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WebP ist fast immer kleiner; PNG ist die Datei, die du bedenkenlos weitergibst.
Wann PNG?
PNG, wenn die Datei bei jemand anderem landet, dessen Programme du nicht kennst. Es öffnet seit Jahrzehnten überall.
Wann WebP?
WebP für die eigene Webseite. Es kann dasselbe wie PNG, inklusive Transparenz, und braucht dafür deutlich weniger Platz.
WebP beherrscht jeder aktuelle Browser — aber nicht jedes Bildbetrachtungsprogramm und nicht jede ältere Software. Wer eine Datei per E-Mail verschickt, weiß nicht, womit sie geöffnet wird.
PNG speichert bis zu 16 Bit pro Kanal, WebP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Es geht nichts verloren. PNG und WebP speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Die Transparenz bleibt. PNG und WebP speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
WebP kann Animation tragen, eine PNG-Datei ist ein Einzelbild. Heraus kommt eine Datei mit einem Bild in einem Format, das mehr könnte.
Adobe Photoshop und GIMP lesen sowohl PNG als auch WebP — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
PNG stammt von PNG Development Group und wurde 1996 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 16 Bit pro Kanal.
WebP kommt von Google und stammt aus 2010, festgehalten in RFC 9649. Adobe Photoshop, GIMP und Squoosh lesen das Format.
PNG speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten WebP-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
Es geht nichts verloren. WebP und PNG speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Die Transparenz bleibt. WebP und PNG speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Adobe Photoshop und GIMP lesen sowohl WebP als auch PNG — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
WebP stammt von Google und wurde 2010 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.
PNG kommt von PNG Development Group und stammt aus 1996, festgehalten in ISO/IEC 15948. Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET lesen das Format.






| PNG | WebP | |
|---|---|---|
| Full name | Portable Network Graphics | WebP Image |
| Endung | .png | .webp |
| Medientyp | image/png | image/webp |
| Kompression | Verlustfrei — es wird nichts verworfen | Beides, je nach Einstellung |
| Diese Seite kann es schreiben | Ja | Ja |
Was diese Seite über PNG and WebP behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.