WebP

WebP komprimieren

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

WebP ist ohnehin schon eines der sparsamsten Bildformate — hier lässt sich noch einmal nachlegen, wenn es für eine Webseite oder einen Anhang weiter herunter muss. Die Datei bleibt dabei auf deinem Gerät.

  • Wo es läuftIn deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen, und es geht auch ohne Netz.
  • Du bestimmst den KompromissQualität gegen Größe ist ein Regler, und WebP wird genau einmal neu kodiert.
  • Es bleibt nichts zurückKein Konto, kein Upload, keine Kopie auf einem Server — auf diesem Weg gibt es gar keinen Server.

WebP kann beides

Anders als JPG oder PNG beherrscht WebP verlustbehaftete und verlustfreie Kompression im selben Format. Für Fotos ist die verlustbehaftete Variante richtig, für Grafiken mit klaren Kanten die verlustfreie — und beide behalten die Transparenz, was WebP gegenüber JPG auszeichnet.

Dieselbe Zahl bedeutet hier nicht dasselbe wie bei JPEG

Bei gleicher Qualitätszahl hält WebP mehr Details fest als JPEG — 70 hier entspricht ungefähr 80 dort. Wer WebP den Wert gibt, den er von JPEG gewohnt ist, verschenkt Platz, ohne dafür etwas Sichtbares zu bekommen.

So komprimierst du eine WebP-Datei

  1. Leg deine WebP-Datei ab oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Stell die Qualität ein.
  3. Drück auf „Jetzt komprimieren" und lade das Ergebnis herunter.

WebP komprimieren: häufige Fragen

Bleibt die Transparenz erhalten?

Ja. WebP kann Transparenz auch in der verlustbehafteten Variante, anders als JPG.

Manchmal ist ein anderes Format die bessere Antwort — besonders bei einem Foto, das als WebP vorliegt.