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Wähl eine Vierteldrehung, und das Video kommt aufrecht zurück, meist in unter einer Sekunde. Es wird nichts neu kodiert: Der Winkel wird als Anweisung in die Datei geschrieben, jedes Einzelbild kommt also genau so an, wie es die Kamera verlassen hat.
Wird als Winkel in die Datei geschrieben. Es wird nichts neu kodiert.
Wo es läuft
Ein Video wird im Browser gelesen. Nichts wird hochgeladen.
Keine Warteschlange, kein Konto
Es geht los, sobald du die Datei ablegst, und es fragt nie, wer du bist.
Kein Wasserzeichen
Heraus kommt die Datei, die du gemacht hast — ohne Zusatz.
MP4 und MOV führen neben dem Bild eine Transformationsmatrix, und jeder Player liest sie, bevor er ein Bild zeichnet. Ein Video richtig zu drehen heißt, diese Zahl zu ändern. Die Bildpunkte werden unverändert durchgereicht — deshalb dauert das Millisekunden bei einer Datei, deren Neukodierung Minuten bräuchte, und deshalb ist das Ergebnis bitgenau so gut wie das Original.
Aus demselben Grund ist die Datei danach so groß wie vorher. Es wurde nichts erneut komprimiert, also gibt es nichts zu verkleinern und nichts zu verlieren.
Ein Telefon filmt in einer Lage und schreibt den Winkel dazu, in dem es gehalten wurde. Software, die dieses Kennzeichen liest, zeigt das Video aufrecht; Software, die es ignoriert, zeigt die rohen Bilder — und das ist die liegende Fassung. Deshalb sieht dieselbe Datei in der Telefongalerie richtig aus und im Schnittprogramm falsch.
Ein Video ist also selten „falsch gefilmt". Es ist meist mit einem Kennzeichen gefilmt, das irgendwo weiter hinten niemand gelesen hat — und dieses Kennzeichen ausdrücklich zu setzen, wie es hier passiert, bringt alle Beteiligten zur Übereinstimmung.
Nein. Der Winkel wird als Anweisung im Container gespeichert und die Bilder werden durchgereicht, ohne dekodiert zu werden — das Ergebnis ist mit dem Original identisch. Deshalb ist es nach etwa einer Sekunde fertig und deshalb ändert sich die Dateigröße nicht.
Nein. Das Drehen passiert in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät nicht. Du kannst vorher das Netz abschalten, und es funktioniert trotzdem — das ist die kürzeste Art, eine solche Behauptung zu prüfen.
Nein. Eine Vierteldrehung ist ein Umbenennen von Zeilen und Spalten und kostet nichts; jeder andere Winkel bedeutet, jeden Bildpunkt neu zu berechnen. Das ist eine Neukodierung und lässt schräge Kanten weicher zurück, als sie waren — eine andere Aufgabe zu einem anderen Preis.
Weil die Gegenstelle das Drehkennzeichen ignoriert, meist während sie deinen Upload neu kodiert. Das ist eine bekannte Lücke in einigen Upload-Verarbeitungen und älteren Playern. Dann brauchst du die Drehung in den Bildpunkten selbst, und das ist eine Neukodierung.
Nur deinen eigenen Arbeitsspeicher. Weil nichts dekodiert wird, ist das eine der günstigsten Sachen, die man mit einem Video machen kann — eine Datei, die zu groß zum Umwandeln ist, lässt sich meist trotzdem drehen.