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Die vier gängigen Schriftformate enthalten dieselben Umrisse in unterschiedlicher Verpackung. Für eine Webseite willst du WOFF2 — das erwarten Browser, und es ist etwa ein Drittel kleiner als das Original. Für ein Programm auf dem Rechner willst du TTF oder OTF.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
5 Formate in dieser Kategorie, 10 funktionierende Umwandlungen — bei 0 davon verlässt die Datei dein Gerät nicht.
Eine fürs Web verpackte Schrift. Von WOFF2 abgelöst, für alte Browser aber noch nötig.
Das aktuelle Webschriftformat, rund 30 % kleiner als WOFF.
Der Schriftstandard für den Rechner. Lässt sich auf jedem Betriebssystem installieren.
TrueType mit typografischen Zusätzen — Ligaturen, Alternativzeichen, echte Kapitälchen.
Schriftart-Konverter
Zwischen diesen vier Formaten zu wechseln, verändert an der Schrift selbst nichts: Buchstabenformen, Unterschneidung und Zeichenumfang bleiben, wie sie waren. Es ändert sich nur, wie das Ganze komprimiert und verpackt ist.
Bei jedem Browser der letzten Jahre lautet die Antwort WOFF2, und der ist rund ein Drittel leichter als dieselbe Schrift als TTF. WOFF gibt es noch für ältere Browser, und EOT hat nur der Internet Explorer je gebraucht. TTF und OTF sind Formate zum Installieren im Betriebssystem — auf einer Website funktionieren sie zwar, laden aber jedes Mal mehr Bytes als nötig.
Technisch schon, rechtlich nicht unbedingt. Viele kommerzielle Schriften erlauben den Einsatz im Web nicht oder nur mit gesonderter Lizenz. Das steht in der Lizenz der Schrift, nicht in unserer Hand.