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Musik, Aufnahmen, Mitschnitte — Ton umzuwandeln ist meist eine Frage der Kompatibilität, nicht der Qualität: irgendein Gerät will genau ein Format und kein anderes. Alles hier läuft in deinem Browser, was bei Sprachaufnahmen, Interviews und Gesprächsmitschnitten wichtiger ist, als es zunächst klingt.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
11 Formate in dieser Kategorie, 84 funktionierende Umwandlungen — bei 84 davon verlässt die Datei dein Gerät nicht.
Das Audioformat, das alles abspielt. Verlustbehaftet, klein, dreißig Jahre alt und bei der Kompatibilität ungeschlagen.
Unkomprimierter Ton. Perfekte Qualität, gewaltige Dateien — das Arbeitsformat in jedem Studio.
Verlustfreie Kompression bei etwa der halben Größe von WAV. Die Wahl fürs Musikarchiv.
Der MP3-Nachfolger. Bessere Qualität pro Megabyte, Standard auf Apple-Geräten und beim Streaming.
AAC-Ton in einem MP4-Behälter. Was iTunes und Sprachmemos ausgeben.
Das lizenzfreie Audioformat. Verbreitet in Spielen und unter Linux, selten auf Handys.
Klingt bei niedrigen Datenraten am besten. Was Sprachnachrichten und Telefonate verwenden.
Apple's uncompressed audio format. The WAV equivalent on the Mac side.
Read only — we can open this format but not write it.
FLAC und WAV halten jedes Sample. Zwischen ihnen zu wechseln, ändert an der Aufnahme nichts — nur die Verpackung. MP3, AAC und OGG werfen dagegen bewusst weg, was das Ohr ohnehin kaum wahrnimmt, und erreichen so einen Bruchteil der Größe.
Der Weg zurück funktioniert nicht. Ein MP3 als FLAC zu speichern, ergibt eine große Datei, die exakt das enthält, was vom MP3 übrig war — mehr wird es dadurch nicht.
Nein, aber es gewinnt auch nichts. WAV bewahrt genau das, was im MP3 steckt — was der MP3-Encoder verworfen hat, bleibt weg. Die Datei wird nur deutlich größer.
Nein, sie bleiben auf deinem Gerät. Bei Interviews, Sprachnachrichten und Gesprächsmitschnitten ist das der Grund, weshalb es diese Seite gibt.