3D-Konverter

Dreidimensionale Modelle wandern zwischen Programmen, die je eigene Vorlieben haben: Der Drucker will STL, der Betrachter im Browser will GLB, das Modellierprogramm will OBJ. Die Geometrie wird dabei exakt übernommen — es sind dieselben Punkte und Flächen in anderer Schreibweise.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Alle Formate, die wir hier beherrschen

6 Formate in dieser Kategorie, 30 funktionierende Umwandlungen — bei 30 davon verlässt die Datei dein Gerät nicht.

  • STLSTL

    Der Standard für den 3D-Druck. Nur Dreiecke — keine Farbe, kein Material, keine Textur.

  • OBJOBJ

    Ein 3D-Netzformat im Klartext, das jedes Modellierprogramm liest.

  • PLYPLY

    Das Format der Scanner. Trägt Farbe pro Punkt, weshalb 3D-Scans als PLY ankommen.

  • GLTFGLTF

    Das 3D-Format fürs Web. Geometrie, Material und Animation in einer JSON-Datei.

  • GLBGLB

    glTF mit eingepackten Texturen. Eine Datei statt eines Ordners voller Abhängigkeiten.

  • 3MF3MF

    Der moderne Ersatz für STL. Behält Farbe, Material und Maßeinheit, statt nur nackte Dreiecke zu tragen.

Was die Formate mitbringen und was nicht

STL kennt ausschließlich Dreiecke — keine Farben, keine Materialien, keine Texturen. Das reicht fürs Drucken vollkommen und wirft alles andere weg. GLB und GLTF tragen dagegen Material, Textur und sogar Animation.

Nach STL zu wandeln heißt deshalb immer, alles außer der Form zu verlieren. Das ist keine Schwäche der Umwandlung, sondern die Definition des Formats.

3D-Konverter: häufige Fragen

Bleiben die Maße erhalten?

Ja. Die Koordinaten werden unverändert übernommen, das Modell behält also seine Größe.

Wird mein Modell hochgeladen?

Nein. Bei einem unveröffentlichten Entwurf ist das der Unterschied, auf den es ankommt.

Was du sonst umwandeln kannst