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Eine Vektorzeichnung ist eine Anweisung, kein Bild: Sie sagt, welche Formen wo liegen, und wird erst beim Anzeigen gezeichnet. Deshalb bleibt sie in jeder Größe scharf — und deshalb musst du beim Umwandeln in Pixel entscheiden, wie groß gezeichnet werden soll.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
4 Formate in dieser Kategorie, 20 funktionierende Umwandlungen — bei 20 davon verlässt die Datei dein Gerät nicht.
Vektor-Konverter
Aus Pixeln wieder Formen zu machen, geht nur durch Nachzeichnen, und das ist ein Nachbau, keine Umkehrung. Bei Logos und Strichgrafiken funktioniert das sehr gut, bei Fotos ergibt es eine größere Datei, die schlechter aussieht. Wir bieten es an und sagen nach dem Umwandeln, welcher der beiden Fälle eingetreten ist — gemessen, nicht geraten.
Ein SVG kann auf eine Schrift verweisen, die auf deinem System liegt. Beim Rendern hier wird genommen, was verfügbar ist, und fehlt die Schrift, erscheint der Text in einer anderen — das ist der häufigste Grund, warum ein SVG nach der Umwandlung anders aussieht. Wer das sicher vermeiden will, wandelt den Text vor dem Export in Pfade um; danach lässt er sich allerdings nicht mehr als Text bearbeiten.
Das entscheidest du. Eine SVG-Datei hat keine feste Pixelgröße, deshalb steht auf jeder Seite ein Regler dafür.
Text wird mit den Schriften gezeichnet, die in der Datei eingebettet sind. Fehlt eine, wird ersetzt — das ist derselbe Effekt, den du beim Öffnen auf einem fremden Rechner siehst.