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PNG
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
PNG wird verlustfrei komprimiert: Das Bild danach ist Pixel für Pixel dasselbe wie vorher, nur die Datei ist kleiner. Wie viel dabei herauskommt, hängt davon ab, wie gut das Programm gearbeitet hat, das die Datei erzeugt hat — bei Screenshots und Exporten aus Grafikprogrammen sind zwanzig bis fünfzig Prozent üblich.
Wo es läuft
In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen, und es geht auch ohne Netz.
Du bestimmst den Kompromiss
Qualität gegen Größe ist ein Regler, und PNG wird genau einmal neu kodiert.
Es bleibt nichts zurück
Kein Konto, kein Upload, keine Kopie auf einem Server — auf diesem Weg gibt es gar keinen Server.
Beim Komprimieren eines PNG wird nur die Art geändert, wie dieselben Bildpunkte gespeichert sind — die Bildpunkte selbst bleiben unangetastet. Du kannst das Ergebnis Pixel für Pixel mit dem Original vergleichen und wirst keinen Unterschied finden.
Deshalb gibt es hier auch keinen Qualitätsregler. Es gibt nichts abzuwägen.
PNG ist für Screenshots, Logos und Strichgrafiken gemacht. Ein Foto als PNG zu speichern, erzeugt eine sehr große Datei, an der auch verlustfreie Kompression wenig ändert — dort ist ein JPG oder WebP um ein Vielfaches kleiner und sieht gleich aus.
Nein, überhaupt nicht. PNG-Kompression ist verlustfrei — dieselben Pixel, weniger Bytes.
Dann war sie schon gut komprimiert. Manche Programme geben bereits optimierte PNGs aus, und mehr ist verlustfrei nicht zu holen. Wenn es deutlich kleiner werden muss, ist WebP oder JPG das passende Format.
Manchmal ist ein anderes Format die bessere Antwort — besonders bei einem Foto, das als PNG vorliegt.