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Gib eine Breite in Pixeln an, und das Video kommt in dieser Größe zurück; die Höhe folgt, damit nichts verzerrt wird. Die Breite zu halbieren viertelt die Anzahl der Bildpunkte, und das spart in der Regel weit mehr als jede Qualitätseinstellung.
Wo es läuft
Ein Video wird im Browser gelesen. Nichts wird hochgeladen.
Keine Warteschlange, kein Konto
Es geht los, sobald du die Datei ablegst, und es fragt nie, wer du bist.
Kein Wasserzeichen
Heraus kommt die Datei, die du gemacht hast — ohne Zusatz.
Zwei Beschwerden heißen beide „zu groß". Eine Datei, die ein Formular bei 100 MB ablehnt, ist ein Bitraten-Problem; ein Video, das auf einem alten Laptop ruckelt, ist ein Auflösungs-Problem. Sie haben verschiedene Lösungen, und die für das zweite ist zufällig auch sehr gut für das erste.
Von 3840 Pixeln Breite auf 1920 zu gehen entfernt drei Viertel der Bildpunkte, und die Datei folgt ungefähr im gleichen Verhältnis. Kein Qualitätsregler kommt da heran, denn der Regler entscheidet nur, wie sorgfältig Bildpunkte gespeichert werden, die du gar nicht behalten musstest.
Eine Anfrage, die breiter ist als die Quelle, wird auf die Quelle begrenzt. Ein Video zu vergrößern erzeugt eine größere Datei mit derselben Information, weichgezeichnet — die Details wurden nie aufgenommen, und keine Interpolation erfindet sie zurück.
Manche Werkzeuge bieten inzwischen KI-Hochskalierung an, die plausible Details erfindet statt echte wiederherzustellen. Das ist gelegentlich nützlich und nie originalgetreu, und es ist nicht das, wonach jemand fragt, der eine Upload-Grenze einhalten will.
Nein. Das Skalieren passiert in deinem Browser, das Video verlässt dein Gerät nicht. Das ist bei dieser Aufgabe ungewöhnlich — die meisten Online-Werkzeuge laden die Datei hoch, verarbeiten sie auf einem Server und geben dir einen Link, weil es im Browser lange nicht ging.
Nein, und das ist Absicht. Eine Anfrage breiter als die Quelle wird auf die Quelle begrenzt. Vergrößern gibt dir eine größere Datei mit demselben Bild, weichgezeichnet, weil die Details nie aufgenommen wurden.
Nein. Du gibst eine Breite an, die Höhe folgt den Proportionen des Originals. Beide Kanten unabhängig zu setzen, machen Leute weit öfter versehentlich als absichtlich, und es erzeugt gestauchte Gesichter, die erst später auffallen.
Erst verkleinern. Wenn das Video viel kleiner gezeigt als gespeichert wird, spart eine geringere Auflösung mehr als jede Qualitätseinstellung und kostet nichts Sichtbares. Eine 4K-Datei stattdessen zusammenzudrücken wirft Qualität weg, die du behalten hättest.
Weil Drehen eine Zahl in die Datei schreibt und das hier jedes Einzelbild dekodiert und neu kodiert. Von außen sehen sie ähnlich aus und sind darunter grundverschieden — deshalb ist das eine nach einer Sekunde fertig und das andere braucht Zeit im Verhältnis zur Länge.