PNG vs SVG

SVG für alles Gezeichnete, PNG für alles Fotografierte oder bereits Festgelegte.

Wann PNG?

PNG, wenn das Bild aus Pixeln besteht — eine Fotografie, ein Screenshot, ein Export, dessen Ursprung du nicht mehr hast.

Wann SVG?

SVG für Logos, Symbole und Diagramme, die noch als Zeichnung vorliegen. Es bleibt in jeder Größe scharf und ist dabei meist kleiner.

Was dabei meistens übersehen wird

Der Weg von PNG zurück zu SVG führt über das Nachzeichnen und ist ein Nachbau, keine Umkehrung. Bei einem Logo funktioniert er gut, bei einem Foto entsteht eine größere Datei, die schlechter aussieht.

Von PNG zu SVG wechseln

Was erhalten bleibt

Es geht nichts verloren. PNG und SVG speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.

Die Transparenz bleibt. PNG und SVG speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.

Was das Zielformat zusätzlich kann

SVG ist ein Arbeitsformat, PNG ein fertiges. Zurück kommt bearbeitbarer Text statt eines Bildes der Seite — meist der Grund für die Umwandlung und zugleich ihre Grenze.

SVG kann Animation tragen, eine PNG-Datei ist ein Einzelbild. Heraus kommt eine Datei mit einem Bild in einem Format, das mehr könnte.

SVG kennt Ebenen. Eine PNG-Datei kommt bereits zusammengerechnet an, das Ergebnis hat also eine Ebene — die Struktur müsstest du von Hand neu aufbauen.

Das Ergebnis öffnen

Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: PNG öffnest du in Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET, SVG in Inkscape, Adobe Illustrator und Figma — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.

Dateigröße und Qualität

SVG speichert die Abtastwerte roh, die Datei wächst also deutlich, ohne dass etwas dazukommt. Sinnvoll ist die Richtung nur, wenn ein Programm auf der Gegenseite PNG nicht annimmt — und genau das ist meist der Grund.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

PNG stammt von PNG Development Group und wurde 1996 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 16 Bit pro Kanal.

SVG kommt von W3C und stammt aus 2001, festgehalten in SVG 1.1. Inkscape, Adobe Illustrator und Figma lesen das Format.

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Was verloren geht

SVG beschreibt Formen, PNG speichert Bildpunkte. Das Ergebnis ist genau in der Größe scharf, in der es gerendert wurde; späteres Vergrößern kann die Punkte dazwischen nur erfinden. Die Exportgröße entscheidet hier mehr als bei den meisten Umwandlungen.

PNG speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten SVG-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.

Ebenen werden zusammengerechnet. SVG hält sie getrennt und bearbeitbar, PNG speichert nur das Ergebnis — alles, was noch ein Verschieben einzelner Ebenen braucht, muss vorher passieren.

Was erhalten bleibt

Es geht nichts verloren. SVG und PNG speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.

Die Transparenz bleibt. SVG und PNG speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.

Das Ergebnis öffnen

Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: SVG öffnest du in Inkscape, Adobe Illustrator und Figma, PNG in Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.

Dateigröße und Qualität

PNG packt dieselben Abtastwerte in etwa die Hälfte des Platzes. Verworfen wird nichts — entpackst du es, bekommst du die SVG-Datei bitgenau zurück —, und damit ist es die bessere Ablage für alles, was du behalten willst.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

SVG stammt von W3C und wurde 2001 veröffentlicht. Festgehalten ist das in SVG 1.1 — lohnt sich zu kennen, wenn die Datei das Programm überleben soll, das sie geschrieben hat.

PNG kommt von PNG Development Group und stammt aus 1996, festgehalten in ISO/IEC 15948. Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET lesen das Format.

Nebeneinander

PNG und SVG Zeile für Zeile verglichen: was jedes Format speichert und was es kostet.
PNGSVG
Full namePortable Network GraphicsScalable Vector Graphics
Endung.png.svg
Medientypimage/pngimage/svg+xml
KompressionVerlustfrei — es wird nichts verworfenUnkomprimiert
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Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über PNG and SVG behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.