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1 TB = 1000000000000 B
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Terabyte nach Byte läuft mit, während du tippst. Auf 1 TB kommen 1000000000000 B — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
1 TB is 1000000000000 B
— eine Festplatte, so wie es auf der Verpackung steht.
8 TB is 8000000000000 B
— eine große Desktop-Festplatte.
0,000005 TB is 5000000 B
— ein Handyfoto.
1,024e-9 TB is 1024 B
— ein Kibibyte — hier fängt die Verwirrung an.
| TB | B |
|---|---|
| 1 | 1000000000000 |
| 2 | 2000000000000 |
| 5 | 5000000000000 |
| 10 | 10000000000000 |
| 50 | 50000000000000 |
| 100 | 100000000000000 |
| 500 | 500000000000000 |
| 1000 | 1e+15 |
TB in B umrechnen
Ein Terabyte ist eine Billion Byte. Eine als 1 TB verkaufte Platte hat genau das — der scheinbar fehlende Platz ist eine Meinungsverschiedenheit über Einheiten, kein Mangel.
Ein Byte sind acht Bit, was nicht immer feststand — frühe Rechner nutzten sechs, sieben oder neun. Acht setzte sich durch, weil damit ein Schriftzeichen hineinpasst und die Zahl sich sauber halbieren lässt.
Von Terabyte auf Byte verschiebt sich das Komma um 12 Stellen nach rechts — mehr passiert nicht. Es gibt keinen Faktor zu behalten und nichts zu runden: die Ziffern bleiben in derselben Reihenfolge, nur ihre Position ändert sich.
1.234 TB sind 1234000000000000 B — dieselben Ziffern, ein Stück weitergerückt. Das ist die eine Umrechnung, die du auf einen Blick prüfen kannst: stehen im Ergebnis andere Ziffern als am Anfang, war es nicht diese Umrechnung, die sie verändert hat.
ISPConfig und Plesk speichern das Speicherkontingent eines Kunden in ihrer Datenbank als reine Bytezahl, egal was die Weboberfläche danach anzeigt. Wer über die API oder direkt in der Datenbank ein Kontingent von einem Terabyte anlegen will, muss die exakte Zahl liefern: 1.000.000.000.000 — und nicht 1.024 hoch 4, was zehn Prozent mehr wäre, als der Vertrag verspricht.
Das macht diese Umrechnung zu einer Schreiboperation und nicht zu einer, bei der ein Rundungsfehler auffällt. Wird versehentlich die binäre Zahl eingetragen, bekommt der Kunde zehn Prozent mehr Speicher, als bezahlt wurde — ein Fehler, der monatelang unbemerkt bleibt, bis jemand die Kontingente gegen die Rechnungen prüft.
Ein Terabyte sind 1.000.000.000.000 Byte — keine Messung, sondern die Definition der SI-Vorsilbe Tera, dieselbe wie bei Terahertz. Zwei Terabyte sind 2.000.000.000.000, anderthalb Terabyte 1.500.000.000.000. Die Umrechnung verschiebt das Komma zwölf Stellen nach rechts, ohne dass irgendwo gerundet werden müsste.
Weil sie exakt ist, ist die Bytezahl die Form, die sich zwischen Systemen verlässlich transportieren lässt. Jede andere Darstellung derselben Kapazität — 0,909 TiB, 931 GB, 1000 GB — ist bereits für die Anzeige gerundet worden. Eine Konfiguration, die die Bytezahl speichert, lässt sich vergleichen, summieren und prüfen; eine, die „1 TB" speichert, speichert eine Formulierung, deren Bedeutung davon abhängt, wer sie liest.
Kubernetes akzeptiert beide Suffixe, und Werkzeuge, die dieselbe Quantity-Syntax übernommen haben, ebenfalls: T steht für 10¹² Byte, Ti für 2⁴⁰, also 1.099.511.627.776. Der Unterschied liegt bei knapp zehn Prozent, und die beiden Schreibweisen unterscheiden sich in einer YAML-Datei nur durch ein kleines i, das beim Code-Review leicht übersehen wird.
GNU dd, wie es auf jedem deutschen Debian- oder Ubuntu-Server vorinstalliert ist, unterscheidet ähnlich streng: bs=1T und bs=1TB sind zwei verschiedene Blockgrößen. Das ist eine der wenigen Stellen, an denen ein Werkzeug völlig eindeutig ist, welches System es meint — und genau deshalb geht es dort schief, wo man aus Gewohnheit von anderen, weniger strengen Werkzeugen ausgeht.
Der Vertrag mit dem Kunden nennt Terabyte, weil das die verkaufte Einheit ist. Die Quota-Engine dahinter — bei ISPConfig eine MySQL-Spalte, bei Plesk ein internes API-Feld — kennt nur Byte, weil sie exakt gegen den belegten Speicherplatz prüft. Zwischen beiden steht eine einzige Multiplikation, die aber an einer Stelle passieren muss, an der niemand mehr nachträglich sieht, ob sie richtig war.
Wer eine Migration von einem Anbieter zum anderen plant und Kontingente per Skript überträgt, sollte die Bytezahl aus dem alten System auslesen und unverändert in das neue schreiben, statt über die angezeigte Terabyte-Zahl zu gehen. Jede Anzeige hat bereits gerundet, und ein Skript, das auf der gerundeten Zahl aufbaut, überträgt die Rundung als neuen, kleineren Fehler in die nächste Generation der Konfiguration.
Eine nackte Ganzzahl ohne Tausendertrennzeichen ist die Form, die die meisten Konfigurationssprachen erwarten, und zugleich die am schwersten zu prüfende für einen Menschen. Der Fehler ist in beide Richtungen still: 100000000000 ist ein Zehntel des Gemeinten, 10000000000000 das Zehnfache, und keine der beiden Zahlen wirkt in der Datei offensichtlich falsch.
Zwei Prüfungen fangen die meisten Fehler ab: die Ziffern nach der führenden Zahl in Dreiergruppen zählen — ein ganzzahliges Terabyte hat zwölf — und, wo das Format es erlaubt, den Wert als Ausdruck oder mit Trennzeichen schreiben statt als reine Ziffernfolge. Wo beides nicht geht, ist eine generierte Zahl der zuverlässigere Weg als eine von Hand getippte.
1 TB sind 1000000000000 B. Das Verhältnis von Terabyte zu Byte ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Weil zwei verschiedene Einheiten denselben Namen tragen. Hersteller rechnen mit 1 GB = 1.000.000.000 Byte, Windows zeigt Gibibyte an, also 1.073.741.824 Byte, nennt sie aber „GB". Dieselbe Platte wirkt dadurch um etwa sieben Prozent kleiner. Verschwunden ist nichts.
Ein B sind 1e-12 TB. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Dateneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.