GB in TB umrechnen

GB
0,001TB

1 GB = 0,001 TB

Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Gigabyte nach Terabyte läuft mit, während du tippst. Auf 1 GB kommen 0,001 TB — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Was du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage.
  • Per Definition exakt 1 GB sind exakt 0,001 TB — festgelegt, nicht gerundet.
  • Antwort beim Tippen Kein Button, kein Warten. Die ausgerechnete Antwort steht auf der Seite, bevor irgendein Skript läuft.

Gigabyte in Terabyte: Beispiele aus der Praxis

  • 64 GB is 0,064 TB

    — ein einfaches Smartphone.

  • 1000 GB is 1 TB

    — eine Festplatte, die als ein Terabyte verkauft wird.

  • 1000 GB is 1 TB

    — eine Festplatte, so wie es auf der Verpackung steht.

  • 8000 GB is 8 TB

    — eine große Desktop-Festplatte.

Gigabyte in Terabyte auf einen Blick

Jede Zahl hier wird aus derselben Definition berechnet wie die Antwort oben — die Tabelle kann also gar nicht davon abweichen.
GBTB
10,001
20,002
50,005
100,01
500,05
1000,1
5000,5
10001

Gigabyte und Terabyte

Ein Gigabyte ist eine Milliarde Byte, im dezimalen Sinn, den Festplattenhersteller, Mobilfunktarife und Videogrößen verwenden.

Ein Terabyte ist eine Billion Byte. Eine als 1 TB verkaufte Platte hat genau das — der scheinbar fehlende Platz ist eine Meinungsverschiedenheit über Einheiten, kein Mangel.

Hier wandert nur das Komma

Von Gigabyte auf Terabyte verschiebt sich das Komma um 3 Stellen nach links — mehr passiert nicht. Es gibt keinen Faktor zu behalten und nichts zu runden: die Ziffern bleiben in derselben Reihenfolge, nur ihre Position ändert sich.

1.234 GB sind 1,234 TB — dieselben Ziffern, ein Stück weitergerückt. Das ist die eine Umrechnung, die du auf einen Blick prüfen kannst: stehen im Ergebnis andere Ziffern als am Anfang, war es nicht diese Umrechnung, die sie verändert hat.

Der Hetzner Storage Box in TB-Stufen, und was der eigene Bedarf in GB davon füllt

Deutsche Hosting-Anbieter wie Hetzner oder IONOS staffeln ihre Speicherprodukte in glatten TB-Stufen — 1, 5, 10, 20 TB —, während die eigentliche Bedarfsrechnung meist aus einzelnen Postenmengen in GB entsteht: 300 GB Fotoarchiv, 150 GB Videoschnitt-Projekte, 80 GB Datenbank-Dumps. Wer diese Posten addiert und durch tausend teilt, erhält direkt die TB-Zahl, mit der eine Storage-Box-Stufe gebucht werden kann — 530 GB Bedarf braucht keine 1-TB-Box mit Reserve, sondern rechtfertigt schon eher die nächsthöhere Stufe, sobald ein Wachstumszeitraum eingeplant wird.

Die Staffelpreise selbst folgen keiner linearen Logik, sondern springen an bestimmten Kapazitätsstufen deutlich günstiger pro Gigabyte — ein häufiger Grund, eine Bedarfsrechnung bewusst leicht über den aktuellen Bedarf hinaus in die nächste Preisstufe zu runden, statt exakt am eigenen GB-Wert zu buchen und ein Jahr später erneut umzuziehen.

Was ein deutsches NAS mit RAID-Parität von der gebuchten TB-Zahl tatsächlich frei gibt

In deutschen Homelab- und Kleinunternehmens-Setups ist Synology neben QNAP der am weitesten verbreitete NAS-Hersteller, und der übliche Aufbau mit vier Festplatten zu je 4 TB in einer einfachen Parität (SHR oder RAID 5) gibt nicht 16 TB nutzbare Kapazität frei, sondern rund 12 TB — eine Platte geht vollständig in die Redundanz, mit der eine defekte Platte ersetzt werden kann, ohne Daten zu verlieren. Bei doppelter Parität sind es nur noch rund 8 TB von denselben 16 TB Rohkapazität.

Diese Rechnung mit ganzen Festplatten statt mit einem Prozentsatz ist der Punkt, an dem viele private und kleingewerbliche Planungen daneben liegen: Eine kleine Vier-Platten-Anordnung verliert prozentual deutlich mehr an die Redundanz als eine große Zwölf-Platten-Anordnung im selben RAID-Level, weil der Parity-Verlust an der Plattenzahl hängt und nicht an der Gesamtkapazität. Wer den GB-Bedarf zuerst gegen die nutzbare, nicht gegen die rohe TB-Zahl plant, vermeidet die böse Überraschung erst nach dem Einbau.

Bei einem gespiegelten Zwei-Platten-System, wie es in kleineren Homelabs ebenfalls verbreitet ist, ist die Rechnung noch einfacher und noch schmerzhafter zugleich: Genau die Hälfte der Rohkapazität steht nutzbar zur Verfügung, unabhängig davon, wie groß die einzelnen Platten sind. Zwei 8-TB-Platten im Spiegel geben also 8 TB frei, nicht 16 — eine Zahl, die auf keinem Verkaufsprospekt der Platten selbst steht und erst aus der gewählten RAID-Konfiguration folgt.

Zehn Jahre Aufbewahrungsfrist als Terabyte-Zahl

Das Handelsgesetzbuch verpflichtet zur zehnjährigen Aufbewahrung von Buchungsbelegen und Jahresabschlüssen, und wer diese Unterlagen digital archiviert statt im Aktenordner, muss aus dem jährlichen Zuwachs in GB eine Zehn-Jahres-Kapazität in TB ableiten — ein mittelständisches Unternehmen mit 40 GB gescannten Belegen pro Jahr braucht für den vollen Aufbewahrungszeitraum mindestens 400 GB, praktisch aber eher eine 1-TB-Reserve, weil Scans in den Folgejahren selten kleiner werden und ein Wechsel des Archivsystems mitten in der Frist vermieden werden soll.

Die Terabyte-Zahl aus dieser Rechnung ist dabei eine Mindestgröße und keine Zielgröße: Ein Backup dieses Archivs, üblicherweise verlangt, verdoppelt den Bedarf mindestens, und eine Versionierung mit mehreren Ständen pro Beleg — wie sie manche Dokumentenmanagement-Systeme automatisch anlegen — kann ihn weiter vervielfachen. Die reine GB-zu-TB-Umrechnung ist deshalb nur der erste, kleinste Schritt einer Kapazitätsplanung, die revisionssicher sein muss.

Formatierung und Dateisystem-Reserve nehmen einen zweiten, kleineren Anteil

Nach der reinen Zehnerpotenzen-Umrechnung — 1.000 GB gleich 1 TB, ohne die Zweierpotenz-Frage, die auf gb-to-gib behandelt wird — bleibt ein zweiter, kleinerer Abzug: Dateisysteme reservieren einen Teil der formatierten Kapazität für eigene Verwaltungsstrukturen, und Linux-Systeme mit ext4, wie sie auf vielen deutschen NAS- und Server-Installationen laufen, halten standardmäßig fünf Prozent des Datenträgers für den Systembenutzer zurück.

Auf einer 4-TB-Partition sind das rund 200 GB, die in einer reinen GB-zu-TB-Rechnung nicht auftauchen, aber jede Kapazitätsplanung um genau diesen Betrag verschieben. Wer knapp plant, prüft deshalb nach der Formatierung die tatsächlich gemeldete freie Kapazität, statt sich auf die rein rechnerische TB-Zahl vom Anfang der Planung zu verlassen.

Wachstum in GB pro Monat, hochgerechnet auf die nächste TB-Buchungsstufe

Eine Kapazitätsplanung, die nur den heutigen Bedarf in TB umrechnet, ist in einem wachsenden deutschen Betrieb meist schon beim nächsten Vertragsjahr wieder zu klein. Wächst ein Datenbestand um 40 GB im Monat, sind das 480 GB im Jahr, und wer eine Hetzner- oder IONOS-Buchung für drei Jahre plant, sollte diesen Zuwachs vorab auf die aktuelle GB-Summe aufschlagen, bevor überhaupt durch tausend geteilt und eine TB-Stufe gewählt wird.

Diese Rechnung lohnt sich besonders dort, wo ein Wechsel der Speicherstufe mitten im Vertragsjahr mit Migrationsaufwand verbunden ist — bei einem eigenen NAS mit RAID-Verbund bedeutet ein Kapazitätswechsel oft den Austausch aller Festplatten gegen größere Modelle, während bei einem gemieteten Storage-Produkt lediglich die nächste Preisstufe gebucht werden muss. Wer das von vornherein einplant, kauft lieber einmal zu großzügig als zweimal nacheinander zu knapp.

GB in TB umrechnen: häufige Fragen

Wie viel ist 1 GB in TB?

1 GB sind 0,001 TB. Das Verhältnis von Gigabyte zu Terabyte ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.

Werden meine Eingaben irgendwohin geschickt?

Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.

Warum zeigt meine Festplatte weniger an, als draufsteht?

Weil zwei verschiedene Einheiten denselben Namen tragen. Hersteller rechnen mit 1 GB = 1.000.000.000 Byte, Windows zeigt Gibibyte an, also 1.073.741.824 Byte, nennt sie aber „GB". Dieselbe Platte wirkt dadurch um etwa sieben Prozent kleiner. Verschwunden ist nichts.

Andersherum: Terabyte in Gigabyte

Ein TB sind 1000 GB. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über Dateneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.

Wie diese Seite arbeitet

Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.