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1 kB = 0,000953674316406 MiB
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Kilobyte nach Mebibyte läuft mit, während du tippst. Auf 1 kB kommen 0,000953674316406 MiB — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
500 kB is 0,4768 MiB
— eine schlanke Webseite.
64 kB is 0,06104 MiB
— eine lange E-Mail.
734000 kB is 700 MiB
— eine Audio-CD — daher stammt die Zahl.
8389 kB is 8 MiB
— ein Speicherblock, wie ihn ein Programm anfordert.
| kB | MiB |
|---|---|
| 10 | 0,00953674316406 |
| 20 | 0,0190734863281 |
| 50 | 0,0476837158203 |
| 100 | 0,0953674316406 |
| 500 | 0,476837158203 |
| 1000 | 0,953674316406 |
| 5000 | 4,76837158203 |
| 10000 | 9,53674316406 |
kB in MiB umrechnen
Ein Kilobyte sind 1.000 Byte, wenn ein Normungsgremium es definiert, und 1.024, wenn ein Betriebssystem es tut. Diese Seite rechnet mit 1.000; die Einheit für 1.024 heißt Kibibyte.
Ein Mebibyte sind 1.024 Kibibyte, also 1.048.576 Byte. Linux-Werkzeuge und Speicherangaben meinen in aller Regel das, auch wenn „MB" dasteht.
Der Faktor ist 0,000954, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 0,00095 gerundet liegt er um 0,39 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 kB wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Ein MiB sind 1.024 der Einheit darunter, ein MB sind 1.000. Auf dieser Seite ist das der Unterschied zwischen 1048,576 kB und 1000 kB — 4,9 % —, und der Abstand wächst mit jeder Stufe. Bei einem Foto ist er ein Rundungsfehler, bei einer Festplatte ein sichtbares Stück.
Darin besteht das Rätsel um den fehlenden Speicherplatz vollständig. Eine Platte, die als MB verkauft wird, enthält exakt das, was draufsteht; Windows teilt anschließend durch 1.024 statt durch 1.000, behält den dezimalen Namen bei und zeigt deshalb eine kleinere Zahl an. macOS rechnet seit Version 10.6 in den dezimalen Einheiten und zeigt die Zahl von der Verpackung — dieselbe Platte, zwei Rechner, zwei Größen, und verloren geht dabei nichts.
Ein deutscher Mobilfunkvertrag mit „5 GB Datenvolumen“ meint fünf Milliarden Byte — so rechnen Telekom, Vodafone und O2 ab, weil die Bundesnetzagentur Datenvolumen als Dezimalgröße definiert. Das Betriebssystem des Telefons zeigt den Verbrauch dagegen in binären Einheiten an: Android und iOS rechnen intern mit dem Faktor 1.024, drucken aber die dezimalen Einheitenzeichen darunter.
Über 5 GB summiert sich das zu rund 4,66 GiB, die das Handy anzeigt, während die Rechnung 5 GB abrechnet — eine Differenz von etwa 7 Prozent, die viele Nutzer als „Mogelpackung“ empfinden, obwohl beide Seiten korrekt rechnen. Bei kleineren Beträgen wie Kilobyte und Mebibyte ist die Lücke mit 4,9 Prozent etwas kleiner, aber genau derselben Ursache geschuldet.
1 MiB sind 1.048.576 Byte, ein Kilobyte auf dieser Seite 1.000 Byte, und die Umrechnung teilt deshalb durch 1.048,576 statt glatt durch tausend. 500 kB werden zu 0,4768 MiB, 2.000 kB zu 1,9073 MiB, 5.000 kB zu 4,7684 MiB — jeweils spürbar unter dem Wert, den die schnelle Kopfrechnung „geteilt durch tausend“ liefern würde.
Für ein einzelnes Foto ist das belanglos. Wichtig wird es, sobald am anderen Ende ein binäres Limit steht: der Cache eines Browsers, das Kontingent eines Webspace-Anbieters, der Zwischenspeicher einer App. Wer dort mit der dezimalen Faustregel rechnet, meldet immer mehr Spielraum, als tatsächlich vorhanden ist.
Deutsche Webhoster wie IONOS, Strato oder All-Inkl. geben Speicherkontingente meist in GB an, ohne im Kleingedruckten zu klären, ob dezimal oder binär gemeint ist. Wo ein Kontrollpanel den belegten Speicher zusätzlich in Byte anzeigt, ist diese Zahl die verlässliche Grundlage — sie lässt sich nicht falsch interpretieren, während ein „kB“ im selben Panel je nach Programmierer der einen oder der anderen Konvention folgt.
Die gleiche Vorsicht gilt für ein selbst konfiguriertes Limit, etwa eine Upload-Begrenzung in der php.ini oder eine Cache-Größe im Webserver. Wo das Konfigurationsformat einen reinen Byte-Wert erlaubt, ist er die eindeutigere Wahl gegenüber einer Zahl mit angehängtem Präfix.
Nach der internationalen Norm steht das kleine „k“ für tausend und das große „K“ für nichts Definiertes — es ist die verbreitete, aber informelle Schreibweise, die fast immer 1.024 meint. Erst „KiB“ mit großem K bezeichnet eindeutig die binäre Einheit. Wer ein Dokument liest, in dem konsequent klein „kB“ und „MB“ steht, hat es mit größerer Wahrscheinlichkeit mit dezimalen Werten zu tun; ein durchgängiges „KB“ deutet eher auf die alte, binäre Gewohnheit.
Das ist ein Indiz, keine Garantie. Verlässlich ist am Ende nur die Herkunft der Zahl: Kommt sie aus einer Mobilfunkrechnung oder einer Cloud-Abrechnung, ist sie dezimal; kommt sie aus einer Dateisystem-Anzeige oder einem Arbeitsspeicher-Wert, ist sie binär. Im Zweifel hilft nur, nach dem Byte-Wert zu suchen, der hinter beiden Schreibweisen steht.
1 kB sind 0,000953674316406 MiB. Das Verhältnis von Kilobyte zu Mebibyte ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Weil zwei verschiedene Einheiten denselben Namen tragen. Hersteller rechnen mit 1 GB = 1.000.000.000 Byte, Windows zeigt Gibibyte an, also 1.073.741.824 Byte, nennt sie aber „GB". Dieselbe Platte wirkt dadurch um etwa sieben Prozent kleiner. Verschwunden ist nichts.
Ein MiB sind 1048,58 kB. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Dateneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.