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1 kB = 9,09494701773e-10 TiB
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Kilobyte nach Tebibyte läuft mit, während du tippst. Auf 1 kB kommen 9,09494701773e-10 TiB — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
500 kB is 4,547e-7 TiB
— eine schlanke Webseite.
64 kB is 5,821e-8 TiB
— eine lange E-Mail.
4002000000 kB is 3,64 TiB
— was eine 4-Terabyte-Platte nach dem Formatieren anzeigt.
17590000000 kB is 16 TiB
— ein kleiner Server-Verbund.
| kB | TiB |
|---|---|
| 10000000 | 0,00909494701773 |
| 20000000 | 0,0181898940355 |
| 50000000 | 0,0454747350886 |
| 100000000 | 0,0909494701773 |
| 500000000 | 0,454747350886 |
| 1000000000 | 0,909494701773 |
| 5000000000 | 4,54747350886 |
| 10000000000 | 9,09494701773 |
kB in TiB umrechnen
Ein Kilobyte sind 1.000 Byte, wenn ein Normungsgremium es definiert, und 1.024, wenn ein Betriebssystem es tut. Diese Seite rechnet mit 1.000; die Einheit für 1.024 heißt Kibibyte.
Ein Tebibyte sind 1.024 Gibibyte. Der Abstand zum Terabyte wächst mit jeder Stufe: 2,4 % bei Kilo, 4,9 % bei Mega, 7,4 % bei Giga, 10 % bei Tera.
In dieser Richtung wird geteilt, und zwar durch eine ganze Zahl: 1.099.511.628 davon passen restlos in ein Tebibyte. Unangenehm ist daran nur, dass die Ergebnisse als Brüche herauskommen — ein Drittel, ein Zwölftel — statt als die runden Zahlen, die die Gegenrichtung liefert.
Verloren geht dabei trotzdem nichts, denn die Division ist exakt. Wenn dein Ergebnis als Dezimalzahl nicht stillhalten will — 0,0833… und Verwandte —, dann ist das der Bruch, der durchscheint, und kein Fehler, der sich einschleicht.
Ein TiB sind 1.024 der Einheit darunter, ein TB sind 1.000. Auf dieser Seite ist das der Unterschied zwischen 1099511627,776 kB und 1000000000 kB — 10 % —, und der Abstand wächst mit jeder Stufe. Bei einem Foto ist er ein Rundungsfehler, bei einer Festplatte ein sichtbares Stück.
Darin besteht das Rätsel um den fehlenden Speicherplatz vollständig. Eine Platte, die als TB verkauft wird, enthält exakt das, was draufsteht; Windows teilt anschließend durch 1.024 statt durch 1.000, behält den dezimalen Namen bei und zeigt deshalb eine kleinere Zahl an. macOS rechnet seit Version 10.6 in den dezimalen Einheiten und zeigt die Zahl von der Verpackung — dieselbe Platte, zwei Rechner, zwei Größen, und verloren geht dabei nichts.
Der BSI-IT-Grundschutz verlangt in mehreren Bausteinen eine Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse über einen definierten Zeitraum, oft sechs bis zwölf Monate. Bei einer mittelgroßen Behörde oder einem Konzern fallen dabei leicht hundert Millionen Log-Zeilen am Tag an, jede etwa 1 kB groß — macht 100 GB täglich, was ein Speichersystem als 93,1 GiB meldet. Über neunzig Tage sind das dieselben Bytes, einmal als 9 TB in der Planung, einmal als 8,19 TiB auf der Anzeige des Speichersystems — keine fehlende Datenmenge, sondern derselbe Wert in zwei verschiedenen Einheiten mit fast zehn Prozent Abstand in der Zahl.
Zum Problem wird das erst beim Einkauf: Wer aus der Planungszahl „9" eine Bestellung mit derselben Ziffer, aber der jeweils anderen Einheit macht, kauft zu wenig. Wer die Differenz von rund neun Prozent von Anfang an einrechnet, verhindert, dass genau in dem Moment Speicherplatz fehlt, in dem die Protokolle aus Compliance-Gründen am dringendsten gebraucht werden.
Bevor die neun Prozent zwischen Terabyte und Tebibyte überhaupt relevant werden, entscheidet die Kompression über den Faktor: Strukturierte Log- und Metrikdaten lassen sich meist auf ein Fünftel bis ein Zehntel ihrer Rohgröße komprimieren. Wer diesen Faktor ignoriert, überschätzt den Bedarf um ein Vielfaches — ein Fehler, der jede Einheiten-Diskussion in den Schatten stellt.
Danach kommt die Redundanz: Ein Cluster, das jede Zeile dreifach vorhält, verdreifacht die Speichermenge; ein System mit Erasure Coding legt üblicherweise das 1,2- bis 1,5-Fache drauf. Beide Faktoren werden nach der Kompression und vor der Einheitenumrechnung angewendet, und wer sie vergisst, macht einen Fehler, gegen den die neun Prozent zwischen Terabyte und Tebibyte klein wirken.
Die Grundschutz-Bausteine geben Mindestfristen vor, keine Obergrenzen, und viele Organisationen bewahren länger auf, als die Vorgabe verlangt, weil eine kürzere Frist nachträglich schwer zu begründen ist. Wird die Frist halbiert, halbiert sich der stationäre Speicherbedarf exakt — der Nutzen sinkt dabei selten im gleichen Maß, weil die meisten Auswertungen ohnehin nur wenige Tage oder Wochen zurückreichen.
Wo eine längere Frist wirklich nötig ist — etwa für revisionsrelevante Ereignisse — reicht es oft, nur diesen Teil der Protokolle länger vorzuhalten und den Rest nach der Mindestfrist zu löschen. Diese Trennung muss festgelegt werden, bevor die Daten geschrieben werden, nicht danach.
Die Kalkulation entsteht fast immer in dezimalen Einheiten, weil Ereignisrate und Zeilengröße dezimal sind und sich so leicht rechnen lassen. Der eingesetzte Speicherpool meldet seinen Füllstand dagegen in binären Einheiten, weil das Dateisystem darunter so zählt. Steht in der Planung „9 TB“ und im Speichersystem „8,19 TiB“, ist das dieselbe Datenmenge — steht in der Planung „9 TiB“ und wird ein Pool mit „9 TB“ Nennkapazität bestellt, fehlen am Ende real gut 800 GB.
Der zweite Fall ist der gefährlichere, weil ihn nichts anzeigt, bis der Speicher tatsächlich knapp wird. Wer die Anforderung als Byte-Zahl in die Bestellung schreibt statt als gerundetes Präfix, entzieht der Verwechslung die Grundlage — für den Preis einer zusätzlichen Ziffer.
1 kB sind 9,09494701773e-10 TiB. Das Verhältnis von Kilobyte zu Tebibyte ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Weil zwei verschiedene Einheiten denselben Namen tragen. Hersteller rechnen mit 1 GB = 1.000.000.000 Byte, Windows zeigt Gibibyte an, also 1.073.741.824 Byte, nennt sie aber „GB". Dieselbe Platte wirkt dadurch um etwa sieben Prozent kleiner. Verschwunden ist nichts.
Ein TiB sind 1099510000 kB. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Dateneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.