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1 ml = 0,00211337641887 pt
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Milliliter nach US-Pint läuft mit, während du tippst. Auf 1 ml kommen 0,00211337641887 pt — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
330 ml is 0,6974 pt
— eine Dose Limonade.
750 ml is 1,585 pt
— eine Weinflasche.
473,2 ml is 1 pt
— ein US-Pint Milch.
3785 ml is 8 pt
— acht Pints — also eine US-Gallone.
| ml | pt |
|---|---|
| 10 | 0,0211337641887 |
| 20 | 0,0422675283773 |
| 30 | 0,063401292566 |
| 50 | 0,105668820943 |
| 100 | 0,211337641887 |
| 200 | 0,422675283773 |
| 500 | 1,05668820943 |
| 1000 | 2,11337641887 |
ml in pt umrechnen
Ein Milliliter ist exakt ein Kubikzentimeter — deshalb stehen in Medizin und Labor beide Angaben nebeneinander und meinen dasselbe.
Ein US-Pint sind 473 ml, ein imperiales 568 ml — ein Fünftel mehr. Für alle, die ein Rezept nachkochen oder ein Bier bestellen, ist das der folgenreichste Unterschied zwischen beiden Systemen.
Der Faktor ist 0,002113, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 0,0021 gerundet liegt er um 0,63 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 ml wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Diese Seite rechnet mit dem US-Maß: 473,17647 ml. Das britische, in Großbritannien und Irland weiterhin übliche, sind 568,26125 ml — 20,1 % mehr.
Der Abstand ist genau der unangenehme: zu groß, um ihn in einem Rezept zu ignorieren, und zu klein, um ihn dem Ergebnis anzusehen. Was hier ankommt, ist fast immer das amerikanische Maß, deshalb steht es oben; stammt deine Zahl aus einer britischen Quelle, ist die zweite die richtige.
500 ml sind 1,057 US-Pints – die metrische Größe ist um rund 27 ml größer, ein Schluck, der im Glas auffällt, aber keinen Streit wert ist. Gegen den britischen Pint sind dieselben 500 ml nur 0,880, also 68 ml zu wenig, und dieser Unterschied ist im Glas deutlich sichtbar.
Genau deshalb lohnt sich die Umrechnung statt des Über-den-Daumen-Peilens: Drei Größen liegen innerhalb von zwanzig Prozent beieinander, zwei davon tragen denselben Namen, und ein Gebinde, das im Regal in zwei Ländern gleich aussieht, kann trotzdem spürbar unterschiedlich viel enthalten.
Ein US-Pint sind 473,176473 ml, exakt ein Achtel einer US-Gallone von 231 Kubikzoll. Wer ein amerikanisches Backrezept aus einem beliebten Food-Blog nachkocht, das eine Zutat in Pints angibt, und diese pauschal als halben Liter umrechnet, hat die Menge um 5,7 Prozent verschätzt – bei einer Suppe oder einem Teig meist unmerklich, bei einer Soße oder Marinade nicht.
Weil 473,176473 keinen sauberen Teiler von 1.000 hat, geht eine metrisch gedachte Portion nie in eine runde Anzahl Pints auf. Drei Liter Suppe sind 6,34 US-Pints – weder sechs noch sieben. Rezepte, die glatt in Pints aufgehen, wurden von vornherein in Pints geschrieben, nicht metrisch entworfen und danach übersetzt.
Dosengrößen verraten unmittelbar, in welchem System sie entworfen wurden. 355 ml ist eine US-12-fl.-oz-Dose, 473 ml eine US-Pint-Dose, 568 ml ein Imperial Pint in der Dose. Dagegen sind 330 ml, 440 ml und 500 ml runde metrische Größen, die nur für den Export in Unzen umgerechnet werden.
Wer ein amerikanisches Craft Beer über einen Spezialversand bezieht und die Dose neben eine deutsche 500-ml-Dose stellt, sieht zwei fast gleich hohe Gebinde mit weniger als einem Zentiliter Unterschied im Inhalt. Der ehrliche Vergleich ist der Preis pro Liter – und der Pint-Wert ist die Rechnung, die diesen Vergleich erst möglich macht.
Der US-Pint ist nicht eigenständig definiert. Die Definition sitzt bei der Gallone – 231 Kubikzoll, geerbt aus einer alten englischen Weingallone – und alles darunter ist diese Zahl geteilt: vier Quart, acht Pints, sechzehn Cups, 128 Fluid Ounces. Mit dem Zoll exakt bei 25,4 mm ergeben 231 Kubikzoll genau 3,785411784 Liter, ein Achtel davon ist der Pint.
Die Ziffern hören deshalb auf, statt sich zu wiederholen – sie hören auf, weil jemand sie festgelegt hat, nicht weil eine Messung zu Ende ging. Das erklärt auch, warum die metrische Zahl unordentlich wirkt, während die amerikanische glatt bleibt: Die runden Zahlen in diesem System sind Vielfache anderer amerikanischer Einheiten, keine wurde je auf den Liter zugeschnitten.
Millilitermenge durch 500 teilen und rund sechs Prozent addieren. 750 ml geben 1,5 plus etwas, also 1,585 – exakt. 2.000 ml geben 4 plus ein Viertel, exakt 4,227. Der Trick liegt bis auf ein halbes Prozent richtig, was bei jeder handelsüblichen Getränkegröße feiner ist als der Unterschied zwischen zwei Glasformen.
Für den britischen Pint läuft derselbe Trick andersherum: durch 500 teilen, zwölf Prozent abziehen. 750 ml sind dann etwa 1,32 imperiale Pints gegen exakt 1,320. Nützlich ist weniger die Rechnung selbst als das Wissen, welcher der beiden Pints auf dem Etikett tatsächlich gemeint ist.
In den USA gibt es zusätzlich einen trockenen Pint für Obst und Gemüse im Verkauf nach Volumen statt nach Gewicht, etwa Beeren – 550,6 ml, gut 16 Prozent größer als der flüssige Pint dieser Seite und eine eigenständige Einheit, die sich Name und Abkürzung nur teilt.
Ein metrischer Wert, der für den Verkauf von Obst in Pints umgerechnet werden soll, braucht also das trockene Maß, nicht dieses. Der Fehler ist selten, aber teuer, weil er in dieselbe Richtung wie die US-imperial-Verwechslung läuft und deshalb leicht dafür gehalten wird.
1 ml sind 0,00211337641887 pt. Das Verhältnis von Milliliter zu US-Pint ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein pt sind 473,176 ml. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Volumeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.