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MP4 für Reichweite, WebM fürs offene Web — eines läuft überall, das andere ist auf der Seite kleiner.
Wann MP4?
MP4, wenn das Video auf beliebigen Geräten und in beliebigen Programmen laufen soll.
Wann WebM?
WebM für ein Video, das in eine Webseite eingebettet wird und dort schneller lädt.
WebM spielt jeder aktuelle Browser ab, aber längst nicht jedes Programm außerhalb davon. Als Anhang verschickt, ist es die riskantere Wahl.
WebM ist ein Container, kein einzelnes Format. Was tatsächlich abgespielt wird, ist der Codec darin — meist VP8, VP9 und AV1. Deshalb können sich zwei Dateien mit derselben Endung auf demselben Gerät unterschiedlich verhalten.
VLC liest sowohl MP4 als auch WebM — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
MP4 stammt von MPEG und wurde 2001 veröffentlicht. Festgehalten ist das in ISO/IEC 14496-14 — lohnt sich zu kennen, wenn die Datei das Programm überleben soll, das sie geschrieben hat.
WebM kommt von Google und stammt aus 2010. VLC und FFmpeg lesen das Format.
MP4 ist ein Container, kein einzelnes Format. Was tatsächlich abgespielt wird, ist der Codec darin — meist H.264, HEVC und AV1. Deshalb können sich zwei Dateien mit derselben Endung auf demselben Gerät unterschiedlich verhalten.
VLC liest sowohl WebM als auch MP4 — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
MP4 kommt von MPEG und stammt aus 2001, festgehalten in ISO/IEC 14496-14. VLC, HandBrake und Adobe Premiere Pro lesen das Format.
| MP4 | WebM | |
|---|---|---|
| Full name | MPEG-4 Video | WebM Video |
| Endung | .mp4 | .webm |
| Medientyp | video/mp4 | video/webm |
| Kompression | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt |
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