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1 mph = 0,44704 m/s
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Meilen pro Stunde nach Meter pro Sekunde läuft mit, während du tippst. Auf 1 mph kommen 0,44704 m/s — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
70 mph is 31,29 m/s
— das britische Autobahntempolimit.
30 mph is 13,41 m/s
— ein britisches Tempolimit innerorts.
767,3 mph is 343 m/s
— die Schallgeschwindigkeit in Luft bei Raumtemperatur.
22,37 mph is 10 m/s
— ein Weltklasse-Sprinter in vollem Lauf.
| mph | m/s |
|---|---|
| 1 | 0,44704 |
| 2 | 0,89408 |
| 3 | 1,34112 |
| 5 | 2,2352 |
| 10 | 4,4704 |
| 20 | 8,9408 |
| 50 | 22,352 |
| 100 | 44,704 |
mph in m/s umrechnen
Meilen pro Stunde ist das Straßenmaß der USA und Großbritanniens, eine seltene Paarung: Großbritannien misst Tempo in Meilen und praktisch alles andere metrisch.
Meter pro Sekunde ist die SI-Einheit und das Maß der Physik. Deshalb steht sie in Windmessungen und in fast nichts, worauf ein Autofahrer je schaut.
Der Faktor ist 0,44704, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 0,45 gerundet liegt er um 0,66 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 mph wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Eine Geschwindigkeit ist eine Strecke geteilt durch eine Zeit. Von Meilen pro Stunde auf Meter pro Sekunde werden also beide umgerechnet, und die zwei Korrekturen arbeiten gegeneinander. Deshalb steht dort 0,44704 und nicht die Zahl, die man aus der Strecke allein erraten würde.
Das erklärt auch, warum das Ergebnis beim ersten Mal falsch aussieht. Eine größere Streckeneinheit müsste die Zahl kleiner machen, eine größere Zeiteinheit größer; was übrig bleibt, ist nur die Differenz der beiden.
Die Meile pro Stunde ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 0,44704 m/s auf eine Meile pro Stunde heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit auch das Ganze — am Ende wurde nichts weggerundet.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Amerikanische Hersteller von Wetterstationen, Antennenmasten und Solar-Unterkonstruktionen geben die zulässige Windlast fast durchgängig in mph an, weil ihr heimischer Bemessungsstandard ASCE 7 diese Einheit verwendet. Der deutsche Statiker, der dasselbe Bauteil nach Eurocode 1 (DIN EN 1991-1-4) nachweist, braucht die Böengeschwindigkeit in Meter pro Sekunde — eine reine Einheitenumrechnung, die vor dem eigentlichen Windlastnachweis steht und nicht Teil davon ist.
Ein Meile pro Stunde sind exakt 0,44704 Meter pro Sekunde, weil eine Meile exakt 1.609,344 Meter und eine Stunde exakt 3.600 Sekunden sind. Beide Größen sind Festlegungen, keine Messwerte, deshalb endet der Faktor nach fünf Nachkommastellen und wird durch keine genauere Messung mehr verändert.
Für eine überschlägige Prüfung reicht 0,447, das kostet 0,0089 Prozent — bei 100 mph vier tausendstel Meter pro Sekunde, irrelevant für jede reale Bemessung. Wer stattdessen mit 0,45 rundet, liegt schon 0,66 Prozent daneben, was bei derselben Geschwindigkeit rund 0,3 m/s ausmacht und in einer dokumentierten Berechnung sichtbar wird, sobald ein Prüfingenieur nachrechnet.
Für eine Unterlage, die tatsächlich vorgelegt wird, gehört der volle Faktor mit allen fünf Stellen hinein und wird erst am Ende einmal auf die Genauigkeit gerundet, die der Nachweis verlangt — nicht schon bei der Umrechnung selbst, weil sich sonst Rundungen aus verschiedenen Rechenschritten addieren, ohne dass eine einzelne für sich genommen groß wäre.
Der Staudruck einer Windböe ist die halbe Luftdichte mal Geschwindigkeit im Quadrat, mit der Dichte in Kilogramm pro Kubikmeter — deshalb muss zuerst die Geschwindigkeit umgerechnet und danach quadriert werden, nicht umgekehrt. Eine Böe von 115 mph ergibt 51,4 m/s, und bei der Standard-Luftdichte von 1,225 kg/m³ auf Meereshöhe folgt daraus ein Staudruck von rund 1,62 kPa.
Wer stattdessen erst den mph-Wert quadriert und dann das Ergebnis umrechnen will, braucht den quadrierten Faktor 0,199845 statt 0,44704 — ein Rechenfehler an dieser Stelle ist nicht klein, sondern führt zu einem Ergebnis, das um mehr als das Doppelte danebenliegt, und genau diese Verwechslung ist der häufigste Fehler beim Übertragen amerikanischer Windlastangaben in eine europäische Bemessung.
Der eigentliche Grund, warum eine Formel Meter pro Sekunde statt mph verlangt, liegt selten in der Geschwindigkeit selbst, sondern in den Einheiten, mit denen sie verrechnet wird. In SI ergibt Masse in Kilogramm mal Beschleunigung in Metern pro Sekunde im Quadrat direkt eine Kraft in Newton, ohne zusätzliche Konstante. Das amerikanische System aus pound-mass und pound-force braucht dagegen einen Umrechnungsfaktor, den nicht jede amerikanische Formel konsequent mitführt.
Für einen deutschen Ingenieur, der ein amerikanisches Berechnungsblatt nachvollzieht, ist die Umrechnung der Geschwindigkeit an den Anfang zu stellen deshalb der kürzere und fehlerärmere Weg, selbst wenn die übrigen Größen noch in US-Einheiten vorliegen — sie vermeidet, dass die pound-mass/pound-force-Unklarheit in die eigene Rechnung übernommen wird.
Bevor die amerikanische Technik überhaupt SI verwendete, rechnete sie mph in Fuß pro Sekunde um, und diese Identität ist ebenfalls exakt: eine Meile pro Stunde sind 22/15 ft/s, also entsprechen 60 mph genau 88 ft/s. Amerikanische Sichtweiten- und Bremswegtabellen sind bis heute auf diesen Werten aufgebaut, und ein Datenblatt, das ft/s statt m/s verwendet, meint eine andere Rechengröße als die hier behandelte.
Wer beim Übertragen eines amerikanischen Datenblatts nicht prüft, welche der beiden Einheiten dort tatsächlich steht, riskiert eine Verwechslung, die auf den ersten Blick plausibel aussieht: 88 und 26,82 sind beide Zahlen im gleichen Größenbereich für dieselbe Geschwindigkeit, und nur die Einheit dahinter entscheidet, welche für den Eurocode-Nachweis gebraucht wird.
1 mph sind 0,44704 m/s. Das Verhältnis von Meilen pro Stunde zu Meter pro Sekunde ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein m/s sind 2,23694 mph. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Geschwindigkeitseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.