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Eingescannte Seiten liegen oft quer oder auf dem Kopf. Dreh sie um 90, 180 oder 270 Grad — einzeln oder alle zusammen — und das Dokument liegt richtig herum.
So funktioniert es
Drehen setzt einen Vermerk in der Seite und rechnet nichts neu. Die Datei wird dadurch nicht größer und das Bild nicht schlechter — es ist dieselbe Seite in anderer Ausrichtung.
Beim Scannen eines ganzen Stapels geraten die Ausrichtungen oft durcheinander. Statt eine einzige Drehung auf das ganze Dokument zu legen, kannst du die Nummern der betroffenen Seiten angeben und nur diese drehen. Etwas anderes ist es, wenn das Papier schon ein paar Grad schief lag — nicht gedreht, sondern verkantet: Das ist Geraderücken, und das muss am Scanner passieren.
Nein, praktisch nicht. Es wird nur vermerkt, wie die Seite anzuzeigen ist, nichts wird neu berechnet.