Cookies für Statistik und Werbung
Wir setzen Cookies für Statistik und Werbung ein, beides geht an Google. Wenn du ablehnst, ändert sich für dich sichtbar nichts.Zur Datenschutzseite
PNG kannst du hier kostenlos und ohne Konto in JPG umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
PNG in JPG






Fast immer steht am Anfang ein Formular, ein Anhang oder ein Uploadfeld, das bei zwei oder fünf Megabyte abriegelt. Ein Screenshot als PNG liegt schnell darüber, und dasselbe Bild als JPG liegt darunter — oft um ein Vielfaches.
Der zweite Anlass ist eine Fotografie, die versehentlich als PNG gespeichert wurde. Dort ist PNG schlicht das falsche Format: Es bewahrt Bildpunkte, die niemand einzeln braucht, und zahlt dafür mit der zehnfachen Dateigröße.
PNG ist verlustfrei, JPG nicht. Beim Umwandeln entscheidet ein Encoder, welche feinen Unterschiede entbehrlich sind, und die sind danach weg — kein späteres Zurückwandeln holt sie zurück.
Bei einem Foto ist das gleichgültig: Was wegfällt, sieht ohnehin niemand. Bei einer Zeichnung, einem Diagramm oder einem Bildschirmfoto mit Text ist es sichtbar, und zwar sofort. Behalte deshalb das PNG, solange du kannst.
JPG wurde für Fotos gebaut und rechnet mit weichen Übergängen. An einer harten schwarz-weißen Kante — also an jedem Buchstaben — legt es einen feinen Schatten daneben, der wie ein Nachhall aussieht.
Bei einem Bildschirmfoto mit Menüs und Beschriftungen ist das der Grund, warum es „irgendwie ausgewaschen" wirkt. Wenn im Bild etwas gelesen werden soll, bleib bei PNG oder nimm WebP — und wenn ein JPG sein muss, dann mit hoher Qualitätsstufe.
JPG kennt keine durchsichtigen Bereiche. Was im PNG durchscheinend war, wird deshalb gefüllt — mit Weiß, sofern nichts anderes gewählt ist.
Bei einem Logo auf durchsichtigem Grund ist das Ergebnis ein weißer Kasten, und auf einer farbigen Seite fällt der auf. Wenn ein Bild seinen Hintergrund behalten soll, ist PNG oder WebP die Antwort; JPG kann es nicht, egal mit welcher Einstellung.
Etwa 85 ist der Wert, bei dem ein Foto unverändert aussieht und die Datei trotzdem klein wird. Darüber wächst sie schnell, ohne dass jemand einen Unterschied sieht.
Wenn eine feste Obergrenze einzuhalten ist, senke zuerst die Qualitätsstufe und erst danach die Abmessungen. Ein etwas weicheres Bild in voller Größe ist fast immer brauchbarer als ein makelloses, auf dem man nichts mehr erkennt.
Bei einer Fotografie meist um den Faktor fünf bis zehn — dort spielt JPG seine Stärke aus. Bei einem Bildschirmfoto mit vielen einfarbigen Flächen dagegen manchmal fast gar nicht, weil PNG genau darin gut ist.
Es kommt sogar vor, dass das JPG größer wird als das PNG. Das ist kein Fehler, sondern das Zeichen, dass PNG hier das passende Format war und der Wechsel nichts bringt außer dem Verlust.
PNG trägt selten EXIF, JPG regelmäßig. Kommt das Bild aus einer Kamera und wurde zwischendurch als PNG abgelegt, sind Zeitpunkt, Gerät und Koordinaten meistens schon vorher verloren gegangen.
Was doch noch im PNG stand, findet sich im JPG nicht wieder: Die Umwandlung setzt das Bild aus Bildpunkten neu zusammen und reicht keine Felder daneben weiter. Brauchst du Zeitpunkt oder Koordinaten später noch, behalte das PNG — das JPG ist keine vollständige Kopie der Datei, sondern nur ihr Bild.
Ein Hochskalierer gibt PNG zurück, weil er die gerade hinzugewonnenen Details nicht wieder wegwerfen darf — ein vierfach vergrößertes Foto kommt so mit 40 MB und mehr zurück. Bildgeneratoren, die PNG schreiben, erzeugen dasselbe Problem in kleinerem Maßstab. An der Datei ist nichts falsch; sie ist nur weit größer als alles, wohin sie soll, es annimmt.
JPG ist die richtige Antwort, sobald das Bild fertig ist und nur noch angesehen werden muss — erwarte niedrige einstellige Megabyte ohne sichtbaren Unterschied am Bildschirm. Es ist die falsche Antwort, wenn noch ein Durchgang Hochskalieren, Retuschieren oder Montieren kommt, denn jeder davon arbeitete dann mit einer Kopie, der schon Details entzogen wurden.
Ein JPG wieder zu PNG zu machen stellt nichts wieder her: Das Ergebnis ist ein verlustfrei gespeichertes Bild mit allen Fehlern des JPG, nur größer. Und ein weiterer Weg zurück zu JPG wäre eine zweite Runde Verlust.
Halte deshalb das PNG als Ausgangsfassung fest und erzeuge JPGs daraus, sooft du sie brauchst. Solange das Original existiert, ist jede neue Anforderung eine Frage von Sekunden.
Umgewandelt wird im Browser. Nichts wird hochgeladen, nichts zwischengespeichert, und wir sehen deine Bilder nie — es gibt keinen Server, auf dem sie ankämen.
Deshalb kannst du hier auch fünfzig Dateien auf einmal umwandeln, ohne Konto und ohne Tagesgrenze. Es kostet uns keine Bandbreite, weil nichts durch unsere Leitung geht.
| PNG | JPG | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Portable Network Graphics | JPEG-Bild |
| Dateiendung | .png | .jpg, .jpeg, .jpe |
| Medientyp | image/png | image/jpeg |
| Kompression | Verlustfrei — es wird nichts verworfen | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt |
| Erstmals veröffentlicht | 1996 | 1992 |
| Herausgegeben von | PNG Development Group | Joint Photographic Experts Group |
| Spezifikation | ISO/IEC 15948 | ITU-T T.81 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Bittiefe | 16 | 8 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, Graustufen, indizierte Palette | RGB, Graustufen, YCbCr |
| Größtes Bild | 2.147.483.647 px je Seite | 65.535 px je Seite |
| Öffnet im Browser | Jeder Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | WebP, SVG, JXL | WebP, AVIF, HEIC |
JPG kennt keinen Alphakanal. Eine transparente PNG-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in JPG holt die Transparenz zurück.
PNG speichert bis zu 16 Bit pro Kanal, JPG 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Adobe Photoshop und GIMP lesen sowohl PNG als auch JPG — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Die Datei wird deutlich kleiner, und zwar dadurch, dass Details verworfen werden. PNG behält alles, JPG behält das, was dem Auge ohnehin kaum auffällt. Bei einem Foto ist der Tausch fast geschenkt; bei Text, einem Bildschirmfoto oder einer Strichzeichnung siehst du ihn als Schatten an den Kanten.
PNG stammt von PNG Development Group und wurde 1996 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 16 Bit pro Kanal.
JPG kommt von Joint Photographic Experts Group und stammt aus 1992, festgehalten in ITU-T T.81. Adobe Photoshop, GIMP und Preview lesen das Format.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
JPG komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher. Das Zielformat kann keine Transparenz. Durchsichtige Stellen werden mit der Hintergrundfarbe gefüllt.
JPG kennt keinen Alphakanal. Eine transparente PNG-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in JPG holt die Transparenz zurück.
Die Datei wird deutlich kleiner, und zwar dadurch, dass Details verworfen werden. PNG behält alles, JPG behält das, was dem Auge ohnehin kaum auffällt. Bei einem Foto ist der Tausch fast geschenkt; bei Text, einem Bildschirmfoto oder einer Strichzeichnung siehst du ihn als Schatten an den Kanten.
PNG speichert bis zu 16 Bit pro Kanal, JPG 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Diese Seite wandelt das eine in das andere um. Wenn du dich noch entscheidest, statt schon umzuwandeln: PNG vs JPG beantwortet, welches wofür taugt und was jedes schlecht kann.
Was diese Seite über PNG und JPG behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.