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PNG kannst du hier kostenlos und ohne Konto in TIFF umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
PNG in TIFF
PNG 139 KB → TIFF 601 KB 4.3× größer
PNG 7 KB → TIFF 601 KB 86.2× größer
PNG 3 KB → TIFF 601 KB 236.0× größer
A4 ist keine willkürliche Größe — sie stammt aus DIN 476 von 1922 und wurde später als ISO 216 international übernommen, und ihre 210 mal 297 Millimeter sind bis heute der Maßstab, an dem sich jede Druckauflage misst. Bei 300 dpi ergibt das rechnerisch rund 2480 mal 3508 Pixel, und diese Zahl ist es, an der sich ein PNG messen lassen muss, nicht ein DPI-Wert im Dateikopf.
Eine TIFF-Datei mit diesen Pixelmaßen druckt bei voller Qualität, unabhängig davon, was im Dateikopf steht. Ein PNG mit 600 Pixeln bleibt auch als TIFF bei 600 Pixeln — die Umwandlung fügt keine Bildpunkte hinzu, sie ändert nur den Behälter.
PNG und TIFF stehen auf derselben Seite der wichtigsten Linie: Keines der beiden wirft Information weg. Ein PNG speichert exakte Pixel und komprimiert sie mit einem Verfahren, das sich vollständig umkehren lässt; dieses TIFF speichert dieselben exakten Pixel ganz ohne Kompression. Was herauskommt, ist das Bild, das hineinging.
Das ist der Grund, warum diese Umwandlung anders ist als die meisten anderen auf dieser Seite: Es gibt keinen Kompromiss abzuwägen. Die einzige Größe, die sich ändert, ist die Dateigröße selbst.
Das hier geschriebene TIFF ist unkomprimiertes RGBA — jeder Pixel als vier reine Bytes, ohne jede Kodierung. Das ist Absicht: Es ist die eine TIFF-Variante, die jeder Betrachter akzeptiert. LZW und JPEG-in-TIFF sind kleiner, aber genau dort fangen ältere Druck- und Archivprogramme an, Dateien abzulehnen.
Die Größe folgt also allein aus der Pixelzahl, ganz gleich, was im Bild steht. Ein 2000 mal 2000 Pixel großes Bild ist als TIFF rund 16 Megabyte groß, egal ob es eine Fotografie oder eine flache weiße Fläche zeigt, während das PNG derselben weißen Fläche wenige Kilobyte bräuchte. Das ist normal und kein Fehler — und es lässt sich hervorragend nachträglich als ZIP verkleinern, falls die Datei per E-Mail muss.
Der Alphakanal wird unverändert in die TIFF-Datei übernommen, ein freigestelltes Produktfoto oder ein Logo mit weichen Kanten behält sie also. Aktuelle Bildverarbeitungssoftware liest das korrekt.
Druckabläufe sind der Fall, bei dem nachfragen lohnt: Etliche RIPs und ältere Layoutprogramme ignorieren Alpha in einem TIFF und legen alles auf Weiß — passend für ein Logo, das auf eine weiße Seite soll, und falsch für eines, das auf einen farbigen Untergrund geht. Hängt die Wirkung an der Transparenz, sag es bei der Übergabe dazu oder lege die gewünschte Hintergrundfarbe vorher selbst fest.
PNG-Dateien tragen selten einen aussagekräftigen DPI-Wert, und eine Umwandlung kann keinen erfinden — DPI ist eine Aussage über die physische Größe, und das Bild weiß nicht, wie groß es gedruckt wird. Entscheidend ist die Pixelzahl.
Die Rechnung ist einfach: Für 300 dpi auf DIN A4 braucht es rund 2480 mal 3508 Pixel. Hat das PNG sie, druckt die TIFF-Datei sauber; ist es ein 600-Pixel-Screenshot, fügt die Umwandlung kein Detail hinzu, und das Ergebnis wirkt weich, egal in welcher Größe. Die Pixelmaße vor der Umwandlung prüfen, nicht danach.
Die Ausgabe ist ein RGB-TIFF. Kommerzieller Druck arbeitet normalerweise mit CMYK, und die Umwandlung dazwischen ist keine bloße Arithmetik — sie hängt von einem Profil ab, das zu Druckmaschine, Farbe und Papier passt, und das falsche Profil verschiebt Farben auf eine Weise, die erst nach mehreren tausend gedruckten Exemplaren auffällt.
Jede Druckerei rechnet diese Trennung selbst, ausgehend von einer RGB-Datei mit dem für den Auftrag passenden Profil. Eine RGB-Datei zu übergeben ist deshalb die richtige Entscheidung und keine fehlende Funktion.
Ein häufig übersehener Anlass für diese Umwandlung: Viele Promotionsordnungen deutscher Hochschulen verlangen für die elektronische Pflichtabgabe einer Dissertation bei der Deutschen Nationalbibliothek oder der Universitätsbibliothek unkomprimierte Formate für Abbildungen, damit Grafiken auch in Jahrzehnten noch verlustfrei lesbar sind — TIFF taucht in diesen Vorgaben regelmäßig auf, ein PNG dagegen selten explizit.
Wer eine Abbildung aus einem Statistikprogramm oder einer Design-Software als PNG vorliegen hat, wandelt hier nur den Behälter, nicht das Bild. Die Pixel bleiben exakt dieselben, nur eben in dem Format, das die Abgaberichtlinie fordert.
Außerhalb des Drucks ist TIFF das Format, in dem geografische Informationssysteme, Mikroskopie-Software und medizinische Bildverarbeitung seit Jahrzehnten arbeiten, weil es verlustfrei ist und von praktisch jeder Fachsoftware unterstützt wird — auch von solcher, deren Import-Regeln älter sind als PNG selbst.
Für ein einzelnes exportiertes Bild ändert das an der Umwandlung nichts: Es ist derselbe Container, dieselbe uneingeschränkte Übernahme von Pixel und Transparenz. Der Unterschied liegt allein darin, wer am anderen Ende die Datei entgegennimmt.
Wer nach TIFF sucht, landet oft auch bei der Umwandlung von PDF zu TIFF, aber die beiden Ausgangslagen sind verschieden. Dort geht es meist um ein bereits gesetztes Dokument, das seitenweise als Bild vorliegen soll. Hier geht es um ein einzelnes Bild, das schon existiert — eine Grafik, ein Diagramm, ein Foto — und nur den Behälter wechseln muss.
Der praktische Unterschied zeigt sich bei der Auflösung: Ein PNG bringt seine eigenen Pixelmaße mit, die unverändert übernommen werden, während bei einer PDF-Seite erst eine Auflösung für das Rendern gewählt werden muss. Wer beide Wege kennt, wählt den richtigen, statt eine PDF-Seite erst als PNG zu exportieren und dann hierherzukommen.
Bleibt die Datei auf dem eigenen Rechner oder geht sie nur an jemanden, der ohnehin PNG öffnet, bringt die Umwandlung nichts außer einer größeren Datei. TIFF ist eine Antwort auf eine konkrete Anforderung von außen — eine Druckerei, eine Abgaberichtlinie, eine Fachsoftware —, nicht ein besseres Format für den alltäglichen Gebrauch.
Wer unsicher ist, ob die Gegenstelle wirklich TIFF verlangt oder nur „ein verlustfreies Format" meint, fragt besser nach, bevor er eine sechzehn Megabyte große Datei verschickt, wo ein PNG mit wenigen hundert Kilobyte genauso akzeptiert worden wäre.
Abbildungssätze, Icon-Bibliotheken und Scan-Stapel sind nie eine einzelne Datei. Den ganzen Ordner ablegen: Jedes PNG wandelt der Reihe nach auf dem eigenen Rechner um, mit eigenem Fortschritt, behält seinen Dateinamen mit getauschter Endung, und die Ergebnisse kommen zusammen als ein ZIP zurück.
Weil dabei nichts hochgeladen wird, gibt es keine Warteschlange, kein Warten auf einen Server und kein Tageskontingent, das mitten in einer Abgabe ausgeht. Die zwei Grenzen, die trotzdem gelten, sind die der kostenlosen Nutzung: 100 MB je Eingabedatei und 100 Dateien pro Stapel.
Die TIFF-Datei ist für die Stelle bestimmt, die sie verlangt hat. Zum Weiterarbeiten, Speichern und Verschicken bleibt das PNG die bessere Datei: identische Pixel, ein Bruchteil der Größe, und geöffnet von allem vom Handy bis zum Browser.
Die TIFF-Datei als Lieferformat behandeln, nicht als Archiv. In keine Richtung geht dabei etwas verloren, die Umwandlung lässt sich also jederzeit wiederholen, sobald die nächste Vorgabe wieder TIFF verlangt.
| PNG | TIFF | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Portable Network Graphics | Tagged Image File Format |
| Dateiendung | .png | .tif, .tiff |
| Medientyp | image/png | image/tiff |
| Kompression | Verlustfrei — es wird nichts verworfen | Verlustfrei — es wird nichts verworfen |
| Erstmals veröffentlicht | 1996 | 1986 |
| Herausgegeben von | PNG Development Group | Adobe |
| Spezifikation | ISO/IEC 15948 | TIFF 6.0 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Veröffentlicht, nicht standardisiert |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Bittiefe | 16 | 32 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, Graustufen, indizierte Palette | RGB, CMYK, Graustufen, Lab |
| Größtes Bild | 2.147.483.647 px je Seite | — |
| Öffnet im Browser | Jeder Browser | Manche Browser |
| Stattdessen erwogen | WebP, SVG, JXL | PDF, DNG |
Es geht nichts verloren. PNG und TIFF speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Die Transparenz bleibt. PNG und TIFF speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
TIFF ist ein Arbeitsformat, PNG ein fertiges. Zurück kommt bearbeitbarer Text statt eines Bildes der Seite — meist der Grund für die Umwandlung und zugleich ihre Grenze.
TIFF kennt Ebenen. Eine PNG-Datei kommt bereits zusammengerechnet an, das Ergebnis hat also eine Ebene — die Struktur müsstest du von Hand neu aufbauen.
Nur ein Teil der Browser liest TIFF. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.
Adobe Photoshop liest sowohl PNG als auch TIFF — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: PNG auf Bildschirmfotos, Logos und Strichzeichnungen und das Web, TIFF auf den Druck, das Scannen und die Archivierung. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
PNG stammt von PNG Development Group und wurde 1996 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 16 Bit pro Kanal.
TIFF kommt von Adobe und stammt aus 1986, festgehalten in TIFF 6.0. Adobe Photoshop, Affinity Photo und ImageMagick lesen das Format.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
Nein. TIFF speichert denselben Inhalt, ohne etwas wegzuwerfen — das Ergebnis ist qualitativ mit dem Original identisch.
Nur ein Teil der Browser liest TIFF. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.
Es geht nichts verloren. PNG und TIFF speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Die Transparenz bleibt. PNG und TIFF speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Diese Seite wandelt das eine in das andere um. Wenn du dich noch entscheidest, statt schon umzuwandeln: PNG vs TIFF beantwortet, welches wofür taugt und was jedes schlecht kann.
Was diese Seite über PNG und TIFF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.