Cookies für Statistik und Werbung
Wir setzen Cookies für Statistik und Werbung ein, beides geht an Google. Wenn du ablehnst, ändert sich für dich sichtbar nichts.Zur Datenschutzseite
1 st = 224 oz
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Stone nach Unze läuft mit, während du tippst. Auf 1 st kommen 224 oz — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
11 st is 2464 oz
— ein Erwachsener, so wie Großbritannien es angibt.
16 st is 3584 oz
— ein Schwergewichtsboxer, am oberen Ende der Klasse.
0,07143 st is 16 oz
— ein Pfund Mehl, im angelsächsischen Sinn.
0,03571 st is 8 oz
— ein halbes solches Pfund.
| st | oz |
|---|---|
| 1 | 224 |
| 2 | 448 |
| 3 | 672 |
| 5 | 1120 |
| 10 | 2240 |
| 20 | 4480 |
| 50 | 11200 |
| 100 | 22400 |
st in oz umrechnen
Ein Stone sind vierzehn Pound. Körpergewichte werden so in Großbritannien und Irland angegeben und praktisch nirgendwo sonst, weshalb britische Gewichtsangaben für alle anderen erst einmal übersetzt werden müssen.
Eine Unze ist ein Sechzehntel Pound. Sie ist nicht die Flüssigunze, die ein Volumen misst — dass eine Flüssigunze Wasser ungefähr eine Unze wiegt, erklärt die Verwechslung, rechtfertigt sie aber nicht.
In dieser Richtung wird multipliziert, und zwar mit einer ganzen Zahl: ein Stone sind 224 Unzen, exakt. 224 ist die Definition und keine Messung, die knapp danebenlag.
Damit ist es eine der wenigen Umrechnungen, die sich im Kopf lohnen, und das Ergebnis lässt sich prüfen: rechne zurück, und du musst exakt auf der Ausgangszahl landen, ohne Rest, den man wegerklären müsste.
Die Unze ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 0,00446428571 st auf eine Unze heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit allerdings nicht das Ganze: Diese Seite hört nach neun signifikanten Stellen auf, das Verhältnis läuft dahinter weiter.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Das englische Avoirdupois-System zählt in einer festen Reihenfolge aufwärts: sechzehn Dram zur Unze, sechzehn Unzen zum Pfund, vierzehn Pfund zum Stone, zwei Stone zum Quarter, vier Quarter zum Hundredweight, zwanzig Hundredweight zur Tonne. Stone und Unze liegen drei Sprossen auseinander, und die 224 dazwischen ist das Produkt der beiden mittleren Schritte.
Anders als im metrischen System, das seit 1872 in Zehnerschritten zählt, war hier kein Faktor auf leichtes Kopfrechnen ausgelegt, sondern auf leichtes Teilen im Handel ohne Taschenrechner: Sechzehn halbiert sich viermal, vierzehn zerfällt in Hälften und Siebtel, ein Hundredweight von 112 Pfund teilt sich in Quarter, Stone, halbe Stone und Pfund ohne Bruchzahl.
Über dem Stone geht die Leiter in Stone weiter. Ein Quarter sind zwei Stone, 28 Pfund, 448 Unzen. Ein Hundredweight sind acht Stone, 112 Pfund, 1.792 Unzen. Das waren die Einheiten, in denen Säcke, Ballen und Fuhren verkauft wurden, und der Stone überlebt in Großbritannien bis heute als letzte lebendige Sprosse einer Kette, deren obere Hälfte verschwunden ist.
Das erklärt, warum der Stone heute wie eine Kuriosität wirkt, damals aber keine war: Er saß genau zwischen dem Pfund, das man tragen konnte, und dem Hundredweight, das man nicht mehr tragen konnte. Ein heutiger Leser trifft ihn fast nur noch beim Körpergewicht – der einen Verwendung, bei der nie eine Last unter mehreren Käufern aufgeteilt wurde.
Die lange Tonne ist die Zahl, die erst mit der ganzen Leiter Sinn ergibt: zwanzig Hundredweight, das Hundredweight acht Stone, der Stone vierzehn Pfund. Multipliziert ergibt das 2.240, dazu 35.840 Unzen. Keine dieser Zahlen wurde direkt festgelegt – jede Ziffer ist von den Sprossen darunter geerbt.
Sie erklärt auch, warum die lange Tonne und die kurze amerikanische Tonne exakt im Verhältnis der beiden Hundredweight zueinander stehen. Die kurze Tonne sind zwanzig amerikanische Hundredweight zu 100 Pfund, also 2.000, und 2.240 zu 2.000 ist 1,12 – dieselbe 112-zu-100-Relation wie bei den Hundredweight. Eine einzige Entscheidung auf einer einzigen Sprosse hat sich bis nach oben durchgesetzt.
Die Sprosse unter der Unze ist das Dram, ein Sechzehntel davon, 1,772 g. Es ist mit dem Rest der kleinen Handelsgewichte aus dem Alltag verschwunden, und der Ort, an dem ein heutiger Leser das Wort noch trifft, ist der Aufdruck auf britischen oder amerikanischen Schrotpatronen: Die Angabe "dram equivalent" verweist auf eine Schwarzpulverladung mit vergleichbarer Leistung, obwohl in der Patrone selbst kein Schwarzpulver und kein Dram mehr steckt.
Das steht stellvertretend für die ganze untere Leiter: Wo eine Einheit noch etwas beschreibt, das gekauft wird – Unze, Pfund –, hat sie überlebt; wo sie eine Menge beschrieb, die längst durch eine andere Messung ersetzt wurde, blieb nur ein Etikett ohne Bezugsgröße übrig. Der Stone ist ein dritter Fall: Er überlebte, indem er sich an Körper heftete, die nie für den Handel metrisiert werden mussten.
Wer britischen Boxübertragungen oder historischen Ringkampf-Statistiken folgt, stößt regelmäßig auf Gewichtsklassen in Stone – etwa bei alten Wiegelisten oder Vereinschroniken, die noch nicht metrisiert wurden. Ein Sportler bei 11 Stone 6 lb ist 11 × 14 + 6 = 160 Pfund, also 2.560 Unzen, ohne dass unterwegs irgendetwas gerundet wird.
Der Pfund-Zwischenschritt ist dabei die eigentliche Absicherung: 224 ist ein groß genug multiplizierender Faktor, dass eine vertauschte Sechzehn oder Vierzehn ein plausibel wirkendes, aber falsches Ergebnis liefert. Stone mal vierzehn, dann Pfund mal sechzehn, mit einer erkennbaren Zwischenzahl, macht den Fehler sichtbar, bevor er sich festsetzt.
Die Multiplikation mit 224 gehört zu den wenigen Umrechnungen auf dieser Seite, bei der keine Ziffer verloren geht. Beide Zwischenschritte sind ganzzahlige Definitionen, ein Stone-Wert mit Nachkommastelle liefert also einen Unzenwert mit derselben Information und nicht mehr: 12,5 Stone sind 2.800 Unzen, 11,75 Stone sind 2.632.
Die Probe funktioniert exakt umgekehrt: Jeder durch 224 geteilte Unzenwert muss den Ausgangswert ohne Abweichung in der letzten Stelle zurückgeben. Das gilt für keine Umrechnung, die ins Metrische wechselt – dort bringt allein die Definition des Pfunds einen achtstelligen Faktor mit, weshalb ein Unzen- und ein Grammwert für dasselbe Gewicht in der vierten Nachkommastelle auseinanderlaufen können, ohne dass einer davon falsch ist.
1 st sind 224 oz. Das Verhältnis von Stone zu Unze ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein oz sind 0,00446429 st. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Gewichtseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.