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1 oz = 0,000028349523125 t
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Unze nach Tonne läuft mit, während du tippst. Auf 1 oz kommen 0,000028349523125 t — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
16 oz is 0,0004536 t
— ein Pfund Mehl, im angelsächsischen Sinn.
8 oz is 0,0002268 t
— ein halbes solches Pfund.
35270 oz is 1 t
— ein Kubikmeter Wasser — exakt eine Tonne.
1411000 oz is 40 t
— ein voll beladener Sattelzug.
| oz | t |
|---|---|
| 1000 | 0,028349523125 |
| 2000 | 0,05669904625 |
| 3000 | 0,085048569375 |
| 5000 | 0,141747615625 |
| 10000 | 0,28349523125 |
| 20000 | 0,5669904625 |
| 50000 | 1,41747615625 |
| 100000 | 2,8349523125 |
oz in t umrechnen
Eine Unze ist ein Sechzehntel Pound. Sie ist nicht die Flüssigunze, die ein Volumen misst — dass eine Flüssigunze Wasser ungefähr eine Unze wiegt, erklärt die Verwechslung, rechtfertigt sie aber nicht.
Eine Tonne sind 1.000 Kilogramm — und weder die amerikanische Short Ton (907 kg) noch die britische Long Ton (1.016 kg). Wo der Unterschied zählt, schreibt man „metrische Tonne".
Der Faktor ist 0,000028, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 0,000028 gerundet liegt er um 1,2 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 100 oz wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Diese Seite rechnet mit der metrischen Tonne, und das sind hier 35273,96195 oz. Die amerikanische short ton sind 32000 oz, 9,3 % weniger; die britische long ton 35840 oz, 1,6 % mehr.
Welche der drei gemeint ist, entscheidet fast immer die Herkunft der Zahl: Fracht, Schifffahrt und Emissionsbilanzen rechnen praktisch überall metrisch, die short ton gehört der amerikanischen Industrie, die long ton älteren britischen Quellen. Wo es eindeutig sein muss, schreibt man „metrische Tonne" — der einzige der drei Namen, den man nicht für einen der anderen halten kann.
Die Unze ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 0,0000283495231 t auf eine Unze heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit allerdings nicht das Ganze: Diese Seite hört nach neun signifikanten Stellen auf, das Verhältnis läuft dahinter weiter.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Ein deutsches Unternehmen, das Verpackungsmaterial oder Produkte aus den USA importiert, erhält vom amerikanischen Lieferanten die Stückgewichte häufig in Unzen — eine Flasche wiegt 0,9 oz, ein Karton 2,4 oz. Für die jährliche Meldung beim Zentralen Verpackungsregister LUCID nach dem Verpackungsgesetz verlangt die deutsche Behörde aber die in Verkehr gebrachte Menge in metrischen Tonnen, sodass diese Unzen-Angabe multipliziert mit der Stückzahl erst noch umgerechnet werden muss.
Der Unsicherheitsfaktor liegt dabei fast nie in der Umrechnung selbst, sondern im Ausgangsgewicht: Wird das Stückgewicht auf eine Zehntelunze gerundet an den deutschen Importeur weitergegeben, verändert sich die gemeldete Jahrestonnage bei einer Million verkaufter Einheiten bereits um 2,835 Tonnen — genug, um zwischen zwei Meldeklassen im Verpackungsregister zu wechseln.
Im deutschen Edelmetallhandel heißt die Troy-Unze „Feinunze" und ist die Einheit, in der Gold- und Silberpreise bei jedem deutschen Scheideanstalt- oder Bankhändler notiert werden — ein Preis pro Feinunze steht auf jeder deutschen Goldbarren-Verpackung. Diese Feinunze ist nicht die gewöhnliche Unze dieser Seite: Sie wiegt 31,1035 g statt 28,3495 g, knapp zehn Prozent mehr.
Die Deutsche Bundesbank weist ihre Goldreserven — rund 3.352 Tonnen — in Tonnen aus, während jeder einzelne Handelspreis in Feinunzen notiert wird. Wer eine Tonnenangabe aus einer Bundesbank-Meldung mit einem Feinunzen-Preis verrechnen will, muss durch 32.150,75 teilen, nicht durch den gewöhnlichen Faktor 35.273,96 dieser Seite — eine Verwechslung, die das Ergebnis um fast ein Zehntel verfälscht.
Ein deutscher Importeur, der beide Kontexte nebeneinander bearbeitet — Verpackungsgewichte aus den USA und Edelmetallpreise —, muss sich vor jeder Rechnung vergewissern, welche Unze gemeint ist. Auf einer US-Produktverpackung oder einem Lieferschein steht praktisch immer die gewöhnliche Avoirdupois-Unze zu 28,3495 g; auf einem Goldschein oder einer Börsennotierung praktisch immer die Feinunze zu 31,1035 g. Keine deutsche Konsumverpackung deklariert ihr Nettogewicht in Feinunzen.
Die verlässlichste Prüfung ist der Kontext: Steht neben der Unzenzahl ein Preis pro Unze aus dem Edelmetallhandel, handelt es sich um die Feinunze. Steht daneben ein Stückgewicht, eine Verpackungsgröße oder ein Lieferschein, ist es die gewöhnliche Unze — und nur für diese gilt der Faktor 35.273,96 auf dieser Seite.
Zwischen einer Unze und einer Tonne liegt ein Faktor von mehr als 35.000 — neun Größenordnungen in einer einzigen Spalte machen jeden Vergleich zu einer Kopfrechnung und jede Verwechslung unsichtbar. Für eine LUCID-Meldung oder einen internen Materialbericht ist es deshalb sinnvoller, Stückgewichte in Gramm zu führen, Chargengewichte in Kilogramm und nur die Jahressumme in Tonnen — drei Spalten, deren Werte sich jeweils um höchstens den Faktor Tausend unterscheiden.
Diese Aufteilung schützt vor genau der Art von Fehler, die bei einer Aggregation am teuersten ist: eine falsch platzierte Ziffer, die bei einer einzelnen Unzen-Zahl sofort auffällt, aber in einer bereits auf Tonnen hochgerechneten Summe untergeht, weil die Größenordnung selbst nicht mehr erkennbar ist.
1 oz sind 0,000028349523125 t. Das Verhältnis von Unze zu Tonne ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein t sind 35274 oz. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Gewichtseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.