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1 t = 35273,9619496 oz
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Tonne nach Unze läuft mit, während du tippst. Auf 1 t kommen 35273,9619496 oz — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
1 t is 35270 oz
— ein Kubikmeter Wasser — exakt eine Tonne.
40 t is 1411000 oz
— ein voll beladener Sattelzug.
0,0004536 t is 16 oz
— ein Pfund Mehl, im angelsächsischen Sinn.
0,0002268 t is 8 oz
— ein halbes solches Pfund.
| t | oz |
|---|---|
| 1 | 35273,9619496 |
| 2 | 70547,9238992 |
| 3 | 105821,885849 |
| 5 | 176369,809748 |
| 10 | 352739,619496 |
| 20 | 705479,238992 |
| 50 | 1763698,09748 |
| 100 | 3527396,19496 |
t in oz umrechnen
Eine Tonne sind 1.000 Kilogramm — und weder die amerikanische Short Ton (907 kg) noch die britische Long Ton (1.016 kg). Wo der Unterschied zählt, schreibt man „metrische Tonne".
Eine Unze ist ein Sechzehntel Pound. Sie ist nicht die Flüssigunze, die ein Volumen misst — dass eine Flüssigunze Wasser ungefähr eine Unze wiegt, erklärt die Verwechslung, rechtfertigt sie aber nicht.
Der Faktor ist 35273,96195, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 35000 gerundet liegt er um 0,78 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 t wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Diese Seite rechnet mit der metrischen Tonne, und das sind hier 35273,96195 oz. Die amerikanische short ton sind 32000 oz, 9,3 % weniger; die britische long ton 35840 oz, 1,6 % mehr.
Welche der drei gemeint ist, entscheidet fast immer die Herkunft der Zahl: Fracht, Schifffahrt und Emissionsbilanzen rechnen praktisch überall metrisch, die short ton gehört der amerikanischen Industrie, die long ton älteren britischen Quellen. Wo es eindeutig sein muss, schreibt man „metrische Tonne" — der einzige der drei Namen, den man nicht für einen der anderen halten kann.
Die Unze ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 0,0000283495231 t auf eine Unze heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit allerdings nicht das Ganze: Diese Seite hört nach neun signifikanten Stellen auf, das Verhältnis läuft dahinter weiter.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Deutsche Scheideanstalten wie Heraeus oder Umicore melden ihre jährliche Edelmetallproduktion in Tonnen, während der Handel an der Börse in Feinunzen — der deutschen Bezeichnung für die Troy-Unze zu 31,1035 g — erfolgt. Eine Tonne Feingold entspricht 32.150,75 Feinunzen, nicht den 35.273,96 gewöhnlichen Unzen, die eine reine Masseumrechnung ohne Fachkenntnis liefern würde. Der Unterschied von 9,7 Prozent ist bei einem einzelnen Barren unauffällig, verändert aber bei einer Jahresproduktion im Tonnenbereich den Gegenwert um mehrere Millionen Euro.
Am COMEX-Terminmarkt entspricht ein Standardkontrakt genau 100 Feinunzen, ein sogenannter Good-Delivery-Barren der London Bullion Market Association wiegt rund 400 Feinunzen — beide Größen sind auf die Feinunze zugeschnitten, nicht auf die Tonne. Wer eine deutsche Tonnenmeldung in Kontrakte umrechnen will, teilt deshalb durch 32.150,75 und nicht durch den allgemeinen Faktor 35.273,96, den diese Seite für gewöhnliche Waren anzeigt.
Ein deutscher Lebensmittelhersteller, der eine Jahresproduktion in Tonnen für den amerikanischen Markt in Verpackungseinheiten umrechnen will, trifft dort auf die gewöhnliche Avoirdupois-Unze, in der amerikanische Konsumverpackungen ausgezeichnet sind — eine Schokoladentafel zu 3,5 oz, eine Kaffeepackung zu 12 oz. Eine Tonne Rohware ergibt bei 12-oz-Packungen 2.939 Einheiten mit einem Rest von wenigen hundert Gramm, eine Zahl, die für die Produktionsplanung der US-Abfüllung direkt gebraucht wird.
Diese Unze ist ausdrücklich nicht die Feinunze des Edelmetallhandels, auch wenn beide auf Englisch schlicht „ounce" heißen: Eine amerikanische Konsumverpackung deklariert praktisch nie in Feinunzen, ein Goldbarren praktisch nie in der gewöhnlichen Unze. Für einen deutschen Exporteur, der beide Branchen gleichzeitig bedient — etwa einen Konzern mit Edelmetall- und Lebensmittelsparte —, ist die Unterscheidung deshalb keine akademische Feinheit, sondern trennt zwei völlig unterschiedliche Rechenwege.
Zwischen einer Unze und einer Tonne liegt ein Faktor von über 35.000 — neun Größenordnungen, die in einer einzigen Tabellenspalte jede Kontrollrechnung zur Kopfrechnung machen. Für einen internen Produktionsbericht ist es deshalb sinnvoller, Stückgewichte in Gramm zu führen, Chargengewichte in Kilogramm und nur die Jahressumme in Tonnen, mit der Kilogramm-Spalte als Brücke zwischen den beiden Extremen.
Diese Aufteilung schützt vor genau der Fehlerart, die bei einer Neun-Größenordnungen-Umrechnung am teuersten wird: eine falsch platzierte Ziffer, die in der Kilogramm-Zwischenspalte sofort auffällt, in einer direkt auf Unzen hochgerechneten Tonnenangabe aber vollständig untergeht, weil die Größenordnung selbst nicht mehr erkennbar ist.
Ein Konzern mit Edelmetall- und Lebensmittelgeschäft, der beide Sparten im selben Bericht in Tonnen und Unzen zusammenfasst, muss auf jeder Zeile klarstellen, welche der beiden Unzen gemeint ist — am sichersten durch das Kürzel „oz" für die gewöhnliche und „ozt" für die Feinunze, statt sich auf den Kontext zu verlassen. Eine Zeile ohne dieses Kürzel ist im Nachhinein nicht mehr eindeutig rekonstruierbar, weil beide Zahlen für sich genommen plausibel aussehen.
Die zuverlässigste Prüfung bleibt der Blick auf das Produkt selbst: Steht neben der Unzenzahl ein Preis pro Unze aus dem Edelmetallhandel, ist es die Feinunze; steht daneben eine Verpackungsgröße oder ein Stückgewicht, ist es die gewöhnliche Unze — und nur für diese gilt der Faktor 35.273,96 im Feld oben auf dieser Seite.
Ein deutscher Mittelständler, der eine Jahresproduktion an einen amerikanischen Großkunden meldet, tut sich leichter, wenn die Tonnenzahl aus dem eigenen Kontrollsystem direkt in die Sprache übersetzt wird, die der Kunde selbst verwendet — bei einem Lebensmittelabnehmer sind das Unzen und Pfund je Packstück, bei einem Edelmetallabnehmer Feinunzen. Eine E-Mail, die 850 Tonnen als „30 Millionen Unzen" ausweist, ohne die Unzenart zu nennen, erzeugt beim Empfänger sofort die Nachfrage, welche der beiden Umrechnungen gemeint war.
Die verlässliche Angewohnheit ist deshalb, in der eigenen Kommunikation nie „Unzen" allein zu schreiben, sondern immer mit dem Zusatz „gewöhnliche Unzen (oz)" oder „Feinunzen (ozt)" — ein einziges zusätzliches Wort, das eine mögliche Verwechslung im Wert von mehreren hunderttausend Euro von vornherein ausschließt.
Eine auf die Tonne gerundete Menge, etwa 12 t Feingold, ergibt umgerechnet 385.809 Feinunzen mit mehreren weiteren Nachkommastellen, die reine Arithmetik sind und keine zusätzliche Information über die tatsächlich gewogene Menge tragen — die Ausgangszahl kannte selbst nur die Tonne als kleinste Einheit, also 32.150,75 Feinunzen Unschärfe. Ein Bericht, der die Unzenzahl auf zwei Nachkommastellen ausweist, behauptet damit eine Genauigkeit, die die zugrunde liegende Wägung nie hatte.
Die einzige Ausnahme ist eine Zahl, die tatsächlich für eine spätere Multiplikation mit einem Kurs gebraucht wird — dort lohnt es sich, die volle Präzision bis zur letzten Rechnung mitzuführen und erst das Endergebnis auf eine sinnvolle Stellenzahl zu runden, statt bei jedem Zwischenschritt neu zu runden und die Fehler zu addieren.
1 t sind 35273,9619496 oz. Das Verhältnis von Tonne zu Unze ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein oz sind 0,0000283495 t. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Gewichtseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.