Cookies für Statistik und Werbung
Wir setzen Cookies für Statistik und Werbung ein, beides geht an Google. Wenn du ablehnst, ändert sich für dich sichtbar nichts.Zur Datenschutzseite
AVIF ist noch einmal kleiner; WebP kodiert schneller und läuft auf älteren Geräten.
Wann WebP?
WebP, wenn viele Bilder schnell verarbeitet werden müssen oder auch ältere Browser bedient werden.
Wann AVIF?
AVIF, wenn die Dateigröße zählt und Zeit beim Kodieren keine Rolle spielt. Bei Fotos sind zwanzig bis dreißig Prozent gegenüber WebP üblich.
AVIF zu kodieren dauert um ein Vielfaches länger als WebP. Bei einem einzelnen Bild merkt man das kaum, bei tausend schon.
Es geht nichts verloren. WebP und AVIF speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Die Transparenz bleibt. WebP und AVIF speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Die Animation bleibt. WebP und AVIF fassen beide mehrere Einzelbilder, das Ergebnis bewegt sich also weiterhin.
Aktuelle Browser lesen AVIF, ältere nicht. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.
AVIF ist ein Container, kein einzelnes Format. Was tatsächlich abgespielt wird, ist der Codec darin — meist AV1. Deshalb können sich zwei Dateien mit derselben Endung auf demselben Gerät unterschiedlich verhalten.
GIMP und Squoosh lesen sowohl WebP als auch AVIF — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
WebP stammt von Google und wurde 2010 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.
AVIF kommt von Alliance for Open Media und stammt aus 2019, festgehalten in AV1 Image File Format. GIMP, Squoosh und ImageMagick lesen das Format.
AVIF speichert bis zu 12 Bit pro Kanal, WebP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Es geht nichts verloren. AVIF und WebP speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Die Transparenz bleibt. AVIF und WebP speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Die Animation bleibt. AVIF und WebP fassen beide mehrere Einzelbilder, das Ergebnis bewegt sich also weiterhin.
WebP öffnet sich in jedem aktuellen Browser. AVIF unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
GIMP und Squoosh lesen sowohl AVIF als auch WebP — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
AVIF stammt von Alliance for Open Media und wurde 2019 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 12 Bit pro Kanal.
WebP kommt von Google und stammt aus 2010, festgehalten in RFC 9649. Adobe Photoshop, GIMP und Squoosh lesen das Format.






| WebP | AVIF | |
|---|---|---|
| Full name | WebP Image | AV1 Image File Format |
| Endung | .webp | .avif |
| Medientyp | image/webp | image/avif |
| Kompression | Beides, je nach Einstellung | Beides, je nach Einstellung |
| Diese Seite kann es schreiben | Ja | Ja |
Was diese Seite über WebP and AVIF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.