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AVIF kannst du hier kostenlos und ohne Konto in WebP umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
AVIF in WebP






Es gibt genau eine Situation, in der diese Umwandlung Sinn ergibt: Ein Werkzeug in der eigenen Kette akzeptiert WebP und kennt AVIF gar nicht. Das kommt bei vielen deutschen Shopsystemen vor — Shopware- und JTL-Themes, WordPress-Plugins von vor 2022, ein Uploadformular einer Werbeplattform, dessen erlaubte Dateitypen fest im Code stehen. Die Software ist nicht falsch eingestellt, sie ist schlicht älter als AVIF.
Wer sich diese Frage stellt, sollte sie konkret beantworten können: Welches Programm genau hat die AVIF-Datei zurückgewiesen? Lässt sich das nicht benennen, lohnt sich ein Blick in den nächsten Abschnitt, bevor eine ganze Bildbibliothek durch die Umwandlung läuft.
Jeder aktuelle Browser liest sowohl AVIF als auch WebP. Das ist der häufigste Irrtum bei dieser Umwandlung, und er stammt aus einer Zeit, in der es noch stimmte: AVIF kam Jahre nach WebP in die Browser, und viele Ratgeber aus dieser Zwischenzeit empfehlen WebP noch heute als die sicherere Wahl.
Sicher ist außerhalb des Browsers keines von beiden. Eine WebP-Datei per E-Mail zu verschicken bereitet dieselben Schwierigkeiten wie eine AVIF-Datei — viele Bildbetrachter, ältere Fotogalerien am Handy und Druckdienstleister kommen mit beiden nur eingeschränkt zurecht. Soll die Datei außerhalb eines Browsers funktionieren, ist JPG oder PNG die ehrlichere Wahl als der Wechsel zwischen zwei Webformaten.
Beide Formate sind Einzelbilder aus Videocodecs: WebP entstammt VP8 von 2010, AVIF entstammt AV1 von 2019. Bei der Umwandlung wird eine bereits verlustbehaftete Kodierung entschlüsselt und mit einem anderen, älteren Modell dessen, was in einem Bild wichtig ist, neu kodiert.
Der zweite Encoder weiß nicht, was der erste bereits weggelassen hat, und komprimiert deshalb ein zweites Mal. Sichtbar wird das zuerst dort, wo AVIF besonders stark ist und VP8 vergleichsweise schwach: in Himmeln, Verläufen und großen glatten Flächen, die als AVIF sauber blieben und als WebP zu Bändern neigen.
WebP kann auf keiner Seite mehr als 16.383 Pixel breit oder hoch sein — eine Eigenschaft des Formats selbst, kein Einstellwert. AVIF reicht bis 65.536 Pixel. Bei dieser Richtung kann das Ziel deshalb tatsächlich zu klein für die Quelle sein, während das in der umgekehrten Richtung nie passiert.
Das betrifft konkret gestitchte Panoramen, gescannte Pläne oder sehr lange Screenshots. Wer eine solche Datei hat, setzt vor der Umwandlung eine maximale Breite, denn das Verkleinern läuft im selben Durchgang wie das Kodieren mit. Das ist deutlich angenehmer, als die Grenze erst beim fertigen Upload zu entdecken.
Bei Fotografien ist AVIF üblicherweise 20 bis 30 Prozent kleiner als ein vergleichbares WebP, deshalb wächst die Datei durch diese Umwandlung meistens. Wer aus einem Build-Prozess heraus WebP braucht, sollte diesen Zuwachs an Seitengewicht einkalkulieren.
Bei flachen Oberflächengrafiken, Icons und Screenshots kann sich das Verhältnis umkehren, und das WebP fällt kleiner aus als das AVIF, aus dem es entstand. Bei wenigen Testdateien lässt sich das in Sekunden nachprüfen, bevor eine ganze Bildersammlung durch die Umwandlung läuft.
Ein Alphakanal überträgt sich vollständig. Beide Formate speichern echte Transparenz, deshalb bleiben Freistellungen, weiche Kanten und halbtransparente Ebenen exakt so erhalten, wie sie waren, und es muss keine Hintergrundfarbe gewählt werden.
Bewegte Bilder dagegen nicht. Beide Formate können animiert sein, aber diese Umwandlung liest ein Einzelbild ein und schreibt ein Einzelbild — aus einer animierten AVIF-Datei wird also ein stehendes WebP des ersten Bildes. Was wirklich in Bewegung bleiben muss, gehört als MP4 aus der ursprünglichen Quelle exportiert, nicht in ein Bildformat.
WebP besitzt einen echten verlustfreien Modus, und dieses Werkzeug schreibt ihn hier nicht, weil das Qualitätsfeld die Kompressionsstärke des verlustbehafteten Verfahrens meint und ein AVIF ohnehin fast immer schon verlustbehaftet ist. Ein verlustfreies WebP aus einem bereits komprimierten Bild würde nur eine deutlich größere Datei liefern, ohne dem Ausgangsmotiv näherzukommen.
Wer wirklich eine verlustfreie Arbeitskopie braucht, ist mit PNG als Ziel besser bedient. Der Qualitätswert liegt hier standardmäßig bei 82 — demselben Wert, den dieselbe Bildpipeline auch für JPG und AVIF verwendet, denn es gibt keine eigenen Standardwerte je Format.
AV1 sucht deutlich gründlicher nach Strukturen, die sich kompakt beschreiben lassen, als VP8 es tut — oft um eine Größenordnung länger für dasselbe Bild. Genau daher kommen die kleineren AVIF-Dateien, und genau deshalb kann eine große AVIF-Datei selbst auf einem schnellen Rechner mehrere Sekunden brauchen.
Auf dieser Seite läuft die günstige Hälfte dieses Tauschgeschäfts: Eine AVIF-Datei zu entschlüsseln ist schnell, ein WebP zu schreiben ist schnell, deshalb ist ein Stapel von einigen hundert Bildern in der Zeit fertig, die ein einzelnes AVIF-Kodieren allein kosten würde.
Geht es um Bilder auf der eigenen Website, ist die Umwandlung selten die strukturell bessere Lösung. Ein picture-Element mit AVIF als erster, WebP als zweiter Quelle und einem JPG als Rückfallebene lässt jeden Browser selbst die beste Datei wählen, die er lesen kann — ganz ohne Erkennung und ohne Pflege.
Der Grund, stattdessen umzuwandeln, ist ein Zwischenschritt, der sich nicht dazu bringen lässt, zwei Dateien auszuliefern — etwa weil das CMS je Artikel nur ein Bildformat vorsieht. Das ist eine echte Einschränkung, keine Bequemlichkeit. Wo sie gilt: umwandeln, das AVIF trotzdem behalten, und die Entscheidung neu treffen, sobald die Plattform nachzieht.
Beide Codecs laufen im Browser-Tab auf dem eigenen Prozessor, es wird also nichts irgendwohin gesendet. Wer das nachprüfen möchte, öffnet den Netzwerk-Reiter der Entwicklerwerkzeuge und wandelt eine Datei um — dort erscheint keine Anfrage, die das Bild trägt.
Ein ganzer Ordner lässt sich in einem Rutsch ablegen und kommt am Ende als ZIP zurück. Es gibt keine Warteschlange und kein Tageslimit, denn nichts davon verbraucht Rechenzeit auf einem Server, den wir betreiben — die Grenze ist der Arbeitsspeicher des eigenen Geräts.
| AVIF | WebP | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | AV1 Image File Format | WebP-Bild |
| Dateiendung | .avif | .webp |
| Medientyp | image/avif | image/webp |
| Kompression | Beides, je nach Einstellung | Beides, je nach Einstellung |
| Erstmals veröffentlicht | 2019 | 2010 |
| Herausgegeben von | Alliance for Open Media | |
| Spezifikation | AV1 Image File Format | RFC 9649 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Bittiefe | 12 | 8 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, YCbCr, großer Farbraum | RGB, YCbCr |
| Größtes Bild | 65.536 px je Seite | 16.383 px je Seite |
| Öffnet im Browser | Aktuelle Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | JXL, JPG | JPG, PNG |
AVIF speichert bis zu 12 Bit pro Kanal, WebP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Die Transparenz bleibt. AVIF und WebP speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Die Animation bleibt. AVIF und WebP fassen beide mehrere Einzelbilder, das Ergebnis bewegt sich also weiterhin.
WebP öffnet sich in jedem aktuellen Browser. AVIF unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
GIMP und Squoosh lesen sowohl AVIF als auch WebP — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
AVIF stammt von Alliance for Open Media und wurde 2019 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 12 Bit pro Kanal.
WebP kommt von Google und stammt aus 2010, festgehalten in RFC 9649. Adobe Photoshop, GIMP und Squoosh lesen das Format.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
WebP komprimiert, es gehen also Daten verloren. In der Standardeinstellung sieht man davon nichts; wenn du sichergehen willst, stell die Qualität höher.
AVIF speichert bis zu 12 Bit pro Kanal, WebP 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Die Transparenz bleibt. AVIF und WebP speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
Die Animation bleibt. AVIF und WebP fassen beide mehrere Einzelbilder, das Ergebnis bewegt sich also weiterhin.
Diese Seite wandelt das eine in das andere um. Wenn du dich noch entscheidest, statt schon umzuwandeln: AVIF vs WebP beantwortet, welches wofür taugt und was jedes schlecht kann.
Was diese Seite über AVIF und WebP behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.