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1 yd = 914,4 mm
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Yard nach Millimeter läuft mit, während du tippst. Auf 1 yd kommen 914,4 mm — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
98 yd is 89610 mm
— ein Fußballfeld der Länge nach.
12 yd is 10970 mm
— die Entfernung vom Elfmeterpunkt zum Tor.
0,2297 yd is 210 mm
— die kurze Seite eines DIN-A4-Blatts.
1,969 yd is 1800 mm
— eine normale Zimmertür.
| yd | mm |
|---|---|
| 1 | 914,4 |
| 2 | 1828,8 |
| 3 | 2743,2 |
| 5 | 4572 |
| 10 | 9144 |
| 20 | 18288 |
| 50 | 45720 |
| 100 | 91440 |
yd in mm umrechnen
Ein Yard sind drei Fuß, exakt 0,9144 Meter. Außerhalb des American Football und des Stoffhandels begegnet es den meisten Menschen selten.
Millimeter sind das Maß technischer Zeichnungen und Datenblätter: eine ganze Zahl davon ist für fast alles genau genug, was maschinell gefertigt wird, und es gibt kein Komma, das beim Kopieren verloren gehen kann.
Der Faktor ist 914,4, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 910 gerundet liegt er um 0,48 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 yd wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Das Yard ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 914,4 mm auf ein Yard heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit auch das Ganze — am Ende wurde nichts weggerundet.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Ein Yard sind 914,4 mm, ein Meter 1.000 — jede in Yards gekaufte Einheit ist also 85,6 mm kürzer als dieselbe Anzahl in Metern. Zehn Yards sind 9.144 mm gegenüber 10.000 mm, ein Fehlbetrag von 856 mm, fast ein weiterer Yard. Wer für ein Nähprojekt, das 3 m verlangt, versehentlich 3 Yards kauft, hat 257 mm zu wenig — auf der Rolle im Laden nicht sichtbar, am Zuschneidetisch beim letzten Stück dann doch.
Der Fehler bleibt lange unbemerkt, weil die Zahlen austauschbar wirken. Die zuverlässige Reihenfolge ist, den Materialbedarf zuerst in Millimeter umzurechnen, dann durch 914,4 zu teilen und aufzurunden — nie dieselbe Zahl einfach in der anderen Einheit nachbestellen.
Amerikanischer Baumwollstoff für Patchwork und Quilten kommt meist in 45 Zoll Breite, Möbelstoff in 54, viele Bekleidungsstoffe in 60 — umgerechnet 1.143 mm, 1.371,6 mm und 1.524 mm. Deutsche und europäische Stoffbahnen sind dagegen häufig 140 oder 150 cm breit. Keine dieser Breiten entspricht der anderen, weshalb ein amerikanischer Zuschneideplan nicht einfach durch Umrechnung der Yard-Angabe auf europäischen Stoff übertragen werden kann.
Die richtige Reihenfolge ist, den Schnitt zunächst auf der tatsächlich gekauften Breite zu planen und erst danach die entstehende Länge umzurechnen. Ein Kleid, das auf 150 cm breitem Stoff 2,4 m benötigt, kann auf 1.143 mm breitem Stoff 2,9 m brauchen, weil ein Schnittteil nicht mehr nebeneinanderpasst — das lässt sich der ursprünglichen Yard-Angabe des Schnittmusters allein nicht ansehen.
Die Umrechnung ist auf den Zehntelmillimeter genau, der Zuschnitt selbst ist es nicht. Ein Stoffballen wird an der Ladentheke gegen ein Zollstock- oder Metermaß gemessen und mit der Schneiderschere zugeschnitten, wobei einige Millimeter Abweichung übliche Praxis sind und kein Mangel. Eine Angabe von 4.572,0 mm für fünf Yards behauptet eine Präzision, zu der das Handwerk selbst gar nicht in der Lage ist.
Dazu kommt, dass sich Gewebe nach dem Zuschnitt verändert: gewebter Stoff entspannt sich und kann pro Meter einige Millimeter gewinnen, Maschenware deutlich mehr. Wer den Stoff später waschen wird, sollte ihn vor dem Zuschnitt waschen und danach neu ausmessen. Praktikabel ist deshalb, auf den vollen Millimeter aufzurunden und die im Schnittmuster genannte Zugabe erst danach hinzuzuzählen — nicht die reine Umrechnung als Bestellmenge zu behandeln.
Amerikanische Schnittmuster geben eine Standard-Nahtzugabe von 5/8 Zoll an — 15,875 mm — gegenüber der in Deutschland gebräuchlichen Konvention von 15 mm; beim Quilten sind es ein Viertel Zoll, 6,35 mm gegenüber den hierzulande oft verwendeten 6 mm. Wer beim Übertragen eines amerikanischen Schnitts auf metrische Gewohnheit umstellt, ohne die Zugabe explizit anzupassen, verliert an jeder Naht knapp einen Millimeter.
An einer einzelnen Naht fällt das nicht auf. Bei einem tailliert geschnittenen Kleidungsstück mit Schulter-, zwei Seiten- und zwei Ärmelnähten sowie Abnähern summiert sich der Unterschied zu einem sichtbaren Effekt in der Passform — und zwar durchgängig in Richtung eines etwas zu groß geratenen Stücks, weil die metrische Zugabe kleiner ist als die im Schnitt vorgesehene.
Ein amerikanischer Fat Quarter wird mit 18 mal 22 Zoll zugeschnitten, also 457,2 mal 558,8 mm — ein Viertel Yard von 44-Zoll-Stoff, aber als Rechteck geschnitten statt als schmaler Streifen über die volle Breite. Wer die Bezeichnung wörtlich als Viertelyard-Streifen liest, kommt auf falsche Maße; erst die beiden Seitenlängen zusammen ergeben die tatsächliche Fläche.
Für deutsche Quilterinnen, die solche vorgeschnittenen Pakete importieren, lohnt sich deshalb, das tatsächliche Maß mit dem eigenen Meterstab zu prüfen, bevor der Zuschnitt geplant wird. Die Bezeichnung auf der Verpackung ist eine Beschreibung der Absicht des Zuschneiders im Ursprungsland, keine Garantie für ein exaktes metrisches Maß.
Neunhundert Millimeter je Yard, plus anderthalb Prozent. Sechs Yards ergeben so 5.400 plus 86, also 5.486 mm gegenüber tatsächlich 5.486,4 — nah genug, um einen Lieferschein gegen die Bestellung zu prüfen. Wer die Korrektur weglässt, liegt 1,6 Prozent zu niedrig, bei einer 20-Yard-Rolle immerhin 290 mm — ein Fehlbetrag, der typischerweise erst am Ende des Projekts auffällt.
Als feste Referenzwerte lohnt es sich, 914,4 mm je Yard, 304,8 mm je Fuß und 25,4 mm je Zoll im Kopf zu haben, denn gerade die letzten beiden stecken oft in den Nebenmaßen eines amerikanischen Schnittmusters. Eine Angabe von 3 Yards, 2 Fuß und 6 Zoll ergibt so 2.743,2 plus 609,6 plus 152,4, also 3.505,2 mm — drei Additionen ohne Dezimalstellen, verlässlicher als der Umweg über eine Dezimal-Yard-Zahl.
1 yd sind 914,4 mm. Das Verhältnis von Yard zu Millimeter ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein mm sind 0,00109361 yd. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Längeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.