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1 fl oz = 0,0295735295625 l
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von US-Flüssigunze nach Liter läuft mit, während du tippst. Auf 1 fl oz kommen 0,0295735295625 l — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
12 fl oz is 0,3549 l
— eine amerikanische Getränkedose.
8 fl oz is 0,2366 l
— ein US-Cup, so wie ein Rezept es meint.
1691 fl oz is 50 l
— ein Autotank.
50,72 fl oz is 1,5 l
— eine große Wasserflasche.
| fl oz | l |
|---|---|
| 1 | 0,0295735295625 |
| 2 | 0,059147059125 |
| 3 | 0,0887205886875 |
| 5 | 0,147867647813 |
| 10 | 0,295735295625 |
| 20 | 0,59147059125 |
| 50 | 1,47867647813 |
| 100 | 2,95735295625 |
fl oz in l umrechnen
Eine US-Flüssigunze sind 29,57 ml, eine britische 28,41 ml. Zwei verschiedene Einheiten unter demselben Namen — und Rezepte schreiben selten dazu, welche gemeint ist.
Ein Liter sind tausend Kubikzentimeter. Streng genommen keine SI-Einheit — die wäre der Kubikmeter —, aber zur Verwendung mit dem SI zugelassen und das Maß, in dem Kraftstoff, Getränke und Rezepte gemessen werden.
Der Faktor ist 0,029574, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 0,03 gerundet liegt er um 1,4 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 100 fl oz wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Diese Seite rechnet mit dem US-Maß: 0,02957 l. Das britische, in Großbritannien und Irland weiterhin übliche, sind 0,02841 l — 3,9 % weniger.
Der Abstand ist genau der unangenehme: zu groß, um ihn in einem Rezept zu ignorieren, und zu klein, um ihn dem Ergebnis anzusehen. Was hier ankommt, ist fast immer das amerikanische Maß, deshalb steht es oben; stammt deine Zahl aus einer britischen Quelle, ist die zweite die richtige.
Wer bei iHerb, direkt bei Amazon.com oder in einem amerikanischen Duty-free-Shop bestellt, bekommt Nahrungsergänzung, Kosmetik und Getränke fast ausnahmslos in Fluid Ounces ausgezeichnet, weil das die in den USA vorgeschriebene Volumeneinheit ist. Eine deutsche Küche oder ein deutsches Badezimmerregal ist dagegen komplett auf Milliliter und Liter geeicht, von der Zahnpastatube bis zur Ölflasche.
Eine US Fluid Ounce entspricht exakt 29,5735295625 ml, eine Zahl, die aus der Definition eines US-Gallonen von 231 Kubikzoll folgt und nicht gemessen, sondern festgelegt ist. Deshalb lässt sich mit ihr rechnen wie mit jeder anderen exakten Konstante, ohne Rundungsfehler, die sich aufsummieren.
Eine amerikanische Spirituosenflasche, im Handel als „fifth“ bekannt, fasst seit der Umstellung auf metrische Standardgrößen exakt 750 ml, also 25,4 Fluid Ounces. Die in Deutschland verbreitete 0,7-Liter-Flasche ist damit spürbar kleiner — ein Unterschied von 50 ml, der beim Preisvergleich pro Liter leicht übersehen wird, wenn nur die Flaschenpreise nebeneinanderstehen.
Größere US-Flaschen folgen derselben Logik: 1,75 Liter, im Handel als „handle“ bezeichnet, entsprechen 59,2 Fluid Ounces und haben in Deutschland keine direkte Entsprechung, weil hiesige Großgebinde meist in runden Literzahlen ausgezeichnet werden. Wer eine Barrechnung oder eine Ausbeute aus einer US-Flasche kalkuliert, sollte deshalb mit der tatsächlichen Millilitermenge rechnen und nicht mit der Annahme, eine amerikanische Flasche entspreche einer deutschen.
Fläschchen und Milchpumpen-Sets, die aus den USA importiert oder auf einer Amerikareise gekauft wurden, tragen ihre Skala in Fluid Ounces statt in Millilitern, was bei der Dosierung von Muttermilch oder Fertignahrung zu einer zusätzlichen Umrechnung zwingt. Vier Fluid Ounces, eine auf US-Flaschen häufige Markierung, entsprechen 118 ml — spürbar mehr als die runde 100- oder 120-ml-Marke auf einer europäischen Flasche.
Der Unterschied ist bei einer einzelnen Mahlzeit gering, summiert sich aber über den Tag: Eine Empfehlung von „24 Fluid Ounces täglich“ aus einer amerikanischen Broschüre entspricht 710 ml und nicht den 700 ml, die ein deutsches Auge aus der Zahl 24 vielleicht ableiten würde, weil 24 in Deutschland reflexartig mit Vierundzwanzigsteln in Milliliter verwechselt wird statt mit Fluid Ounces multipliziert.
Flüssige Nahrungsergänzungsmittel aus amerikanischer Produktion geben die Tagesdosis häufig in Fluid Ounces oder in Teelöffeln an, wobei ein US-Teelöffel 4,93 ml fasst — nahe genug an den 5 ml eines deutschen Messlöffels, dass der Unterschied in der Praxis nicht auffällt. Problematisch wird es erst bei der Gesamtflaschengröße: Eine als „16 fl oz“ ausgezeichnete Flasche enthält 473 ml, nicht die 500 ml, die ein deutsches Produkt in derselben Preisklasse üblicherweise bietet.
Für einen Preisvergleich zwischen einem deutschen und einem importierten Produkt lohnt sich deshalb immer die Umrechnung auf denselben Nenner — Preis je 100 ml —, weil sich sonst zwei unterschiedlich große Flaschen wie gleich große vergleichen lassen und der eigentlich teurere Artikel günstiger wirkt, als er ist.
Wer ein britisches statt eines amerikanischen Produkts vor sich hat, rechnet mit einer anderen Zahl: Die imperiale Fluid Ounce beträgt 28,4131 ml und ist damit die kleinere der beiden, obwohl beide denselben Namen tragen. Ein britisches Pub-Maß von 25 ml oder 35 ml für Spirituosen hat mit der amerikanischen Fluid Ounce nichts zu tun und lässt sich nicht mit demselben Faktor umrechnen.
Der Unterschied zwischen den beiden Systemen liegt bei rund vier Prozent, was für eine einzelne Ounce kaum ins Gewicht fällt, sich bei einer ganzen Flasche aber deutlich bemerkbar macht: eine britische Pint-Flasche zu 20 imperialen Fluid Ounces fasst 568 ml, eine amerikanische Pint-Flasche zu 16 US Fluid Ounces dagegen nur 473 ml — ein Unterschied von fast einem Fünftel bei derselben Bezeichnung „Pint“.
Die Fluid-Ounce-Zahl mit 30 malnehmen und eineinhalb Prozent abziehen liegt fast immer richtig: 20 Ounces sind 600 minus 9, also 591 ml — exakt der wahre Wert. 64 Ounces ergeben 1.920 minus 29, also 1.891 gegenüber tatsächlich 1.893 ml, ein Unterschied, der in keiner Küche und keinem Badezimmer auffällt.
Drei Ankerpunkte reichen für die meisten Alltagsfälle ohne jede Rechnung: 8 fl oz liegen knapp unter 240 ml, 16 fl oz knapp unter einem halben Liter, 34 fl oz bei einem Liter. Das Feld oben liefert den exakten Faktor, sobald eine Angabe belastbar sein muss, etwa für eine Dosierung oder eine Preisvergleichsrechnung.
1 fl oz sind 0,0295735295625 l. Das Verhältnis von US-Flüssigunze zu Liter ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein l sind 33,814 fl oz. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Volumeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.