GB in KiB umrechnen

GB
976562,5KiB

1 GB = 976562,5 KiB

Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Gigabyte nach Kibibyte läuft mit, während du tippst. Auf 1 GB kommen 976562,5 KiB — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Was du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage.
  • Per Definition exakt 1 GB sind exakt 976562,5 KiB — festgelegt, nicht gerundet.
  • Antwort beim Tippen Kein Button, kein Warten. Die ausgerechnete Antwort steht auf der Seite, bevor irgendein Skript läuft.

Gigabyte in Kibibyte: Beispiele aus der Praxis

  • 64 GB is 62500000 KiB

    — ein einfaches Smartphone.

  • 1000 GB is 976600000 KiB

    — eine Festplatte, die als ein Terabyte verkauft wird.

  • 0,0005243 GB is 512 KiB

    — ein halbes Mebibyte.

  • 0,000004096 GB is 4 KiB

    — eine Speicherseite auf den meisten Systemen.

Gigabyte in Kibibyte auf einen Blick

Jede Zahl hier wird aus derselben Definition berechnet wie die Antwort oben — die Tabelle kann also gar nicht davon abweichen.
GBKiB
1976562,5
21953125
54882812,5
109765625
5048828125
10097656250
500488281250
1000976562500

Gigabyte und Kibibyte

Ein Gigabyte ist eine Milliarde Byte, im dezimalen Sinn, den Festplattenhersteller, Mobilfunktarife und Videogrößen verwenden.

Ein Kibibyte sind exakt 1.024 Byte. Der Name wurde 1998 eingeführt, damit „Kilobyte" wieder 1.000 bedeuten kann — durchgesetzt hat sich die Gewohnheit nie ganz.

Was das Runden des Faktors kostet

Der Faktor ist 976562,5, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 980000 gerundet liegt er um 0,35 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 GB wird daraus eine ganze Einheit.

Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.

KiB ist die binäre Einheit

Ein KiB sind 1.024 der Einheit darunter, ein kB sind 1.000. Auf dieser Seite ist das der Unterschied zwischen 0 GB und 0 GB — 2,4 % —, und der Abstand wächst mit jeder Stufe. Bei einem Foto ist er ein Rundungsfehler, bei einer Festplatte ein sichtbares Stück.

Darin besteht das Rätsel um den fehlenden Speicherplatz vollständig. Eine Platte, die als kB verkauft wird, enthält exakt das, was draufsteht; Windows teilt anschließend durch 1.024 statt durch 1.000, behält den dezimalen Namen bei und zeigt deshalb eine kleinere Zahl an. macOS rechnet seit Version 10.6 in den dezimalen Einheiten und zeigt die Zahl von der Verpackung — dieselbe Platte, zwei Rechner, zwei Größen, und verloren geht dabei nichts.

Der halbe Block am Ende von 976.562,5

Ein Gigabyte sind 1.000.000.000 Byte, ein Kibibyte sind 1.024. Das Verhältnis ist exakt 976.562,5 — mit einem halben Block, der sich durch keine weitere Nachkommastelle auflöst. Zehn hoch neun hat keinen Faktor 1.024, deshalb landet jede ungerade Gigabyte-Zahl beim Umrechnen zwangsläufig auf einem halben Block.

Für ein Werkzeug, das eine ganze Zahl erwartet, ist das kein Rundungsfehler, sondern eine echte Entscheidung. Aufrunden gibt dem Konto etwas mehr, als vereinbart war, Abrunden etwas weniger, und wer die Division einfach ganzzahlig ausführt, rundet stillschweigend ab — bei einem E-Mail-Kontingent unbemerkt, bei einem automatisierten Test der Unterschied zwischen bestanden und durchgefallen.

Wo in Deutschland noch in Blöcken zu 1 KiB gerechnet wird

Dovecot, der IMAP-Server hinter den meisten deutschen Mailhostern, führt das Postfachkontingent standardmäßig in 1-KiB-Einheiten, auch wenn die Weboberfläche des Hosters daneben freundlich „5 GB Postfach“ anzeigt. df ohne Optionen tut dasselbe unter jedem Linux-System, egal wo es steht, und du -k genauso — beide sind auf einem deutschen vServer nicht anders eingestellt als anderswo.

Ältere Shared-Hosting-Pakete, wie sie deutsche Anbieter seit den Neunzigern verkaufen, haben ihre Kontingent-Engine oft nie umgestellt: Der Vertrag nennt Gigabyte, das Kontrollpanel dahinter rechnet in Blöcken. Wer eine Fehlermeldung über ein überschrittenes Kontingent bekommt, obwohl die Vertragszahl noch Luft lässt, trifft in der Regel genau auf diesen Bruch zwischen zwei Einheiten.

Aus dem Hosting-Vertrag ein Kontingent in Blöcken machen

Ein Vertrag über 50 GB Speicher wird zu 48.828.125 Blöcken zu 1 KiB — glatt, weil sich der halbe Block bei einer geraden Gigabyte-Zahl gerade verdoppelt. Bei 25 GB bleibt dagegen ein halber Block übrig, und setquota will trotzdem eine ganze Zahl. Wer hier aufrundet, hält die vertragliche Zusage ein; wer abrundet, unterschreitet sie um 512 Byte, was niemand bemerkt, außer dem Test, der genau diese Zahl prüft.

Soft- und Hard-Limit brauchen anschließend dieselbe Umrechnung und bekommen in der Praxis oft zwei verschiedene: Ein Soft-Limit aus der runden Vertragszahl und ein Hard-Limit, das „zehn Prozent mehr“ auf die schon gerundete Blockzahl addiert. Damit ist der Abstand zwischen beiden nicht mehr die geplanten zehn Prozent, und der sauberere Weg ist, einmal in Blöcke umzurechnen und beide Limits aus dieser einen Zahl abzuleiten.

Das Quota-Kontingent ist nicht der Dateisystem-Block

Das Kontingent zählt in 1-KiB-Einheiten, das Dateisystem darunter — meistens ext4 — allokiert in 4-KiB-Blöcken. Wer viele kleine Dateien anlegt, verbraucht deshalb mehr Kontingent als die reine Dateigröße nahelegt, und nirgendwo trifft das so verlässlich zu wie bei einem E-Mail-Postfach: Jede einzelne Nachricht ist eine eigene Datei, oft deutlich kleiner als 4 KiB.

Ein Postfach mit tausend kurzen Nachrichten von je 1 kB Inhalt verbraucht damit real rund vier Megabyte an Kontingent, nicht ein Megabyte. Wer sich wundert, warum das Postfach schon bei der Hälfte des vertraglich zugesagten Volumens meldet, findet die Erklärung selten im Vertrag, sondern in der Differenz zwischen Blockgröße der Quota und Blockgröße des Dateisystems.

Eine neunstellige Blockzahl lesbar halten

Ein modernes 2-TB-Volumen sind 1.953.125.000 Blöcke — eine Zahl, die kein Mensch auf einen Blick prüft, aber jedes Skript problemlos verarbeitet, das seit den Neunzigern unverändert df parst. Deshalb bleibt der Block trotz seiner Größe im Betrieb: Jede Umstellung auf eine handlichere Einheit würde jedes Skript brechen, das die Ausgabe in der bisherigen Form erwartet.

Wer eine Blockzahl aus einem Ticket oder einem Log-Auszug übernimmt, sollte sie nicht für selbsterklärend halten. Coreutils lesen die Umgebungsvariable BLOCK_SIZE, und POSIXLY_CORRECT halbiert stillschweigend jede Zahl, weil der Standardblock dann 512 Byte statt 1.024 sind. Zwei Administratoren auf demselben Server können mit demselben Befehl unterschiedliche Zahlen bekommen, und die Ursache liegt in der Shell-Umgebung, nicht im Dateisystem.

GB in KiB umrechnen: häufige Fragen

Wie viel ist 1 GB in KiB?

1 GB sind 976562,5 KiB. Das Verhältnis von Gigabyte zu Kibibyte ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.

Werden meine Eingaben irgendwohin geschickt?

Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.

Warum zeigt meine Festplatte weniger an, als draufsteht?

Weil zwei verschiedene Einheiten denselben Namen tragen. Hersteller rechnen mit 1 GB = 1.000.000.000 Byte, Windows zeigt Gibibyte an, also 1.073.741.824 Byte, nennt sie aber „GB". Dieselbe Platte wirkt dadurch um etwa sieben Prozent kleiner. Verschwunden ist nichts.

Andersherum: Kibibyte in Gigabyte

Ein KiB sind 0,000001024 GB. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über Dateneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.

Wie diese Seite arbeitet

Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.