GiB in TB umrechnen

GiB
0,001073741824TB

1 GiB = 0,001073741824 TB

Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Gibibyte nach Terabyte läuft mit, während du tippst. Auf 1 GiB kommen 0,001073741824 TB — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Was du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage.
  • Per Definition exakt 1 GiB sind exakt 0,001073741824 TB — festgelegt, nicht gerundet.
  • Antwort beim Tippen Kein Button, kein Warten. Die ausgerechnete Antwort steht auf der Seite, bevor irgendein Skript läuft.

Gibibyte in Terabyte: Beispiele aus der Praxis

  • 8 GiB is 0,00859 TB

    — der Arbeitsspeicher eines mittleren Notebooks.

  • 931 GiB is 0,9997 TB

    — das, was Windows für eine 1-Terabyte-Platte anzeigt.

  • 931,3 GiB is 1 TB

    — eine Festplatte, so wie es auf der Verpackung steht.

  • 7451 GiB is 8 TB

    — eine große Desktop-Festplatte.

Gibibyte in Terabyte auf einen Blick

Jede Zahl hier wird aus derselben Definition berechnet wie die Antwort oben — die Tabelle kann also gar nicht davon abweichen.
GiBTB
10,001073741824
20,002147483648
50,00536870912
100,01073741824
500,0536870912
1000,1073741824
5000,536870912
10001,073741824

Gibibyte und Terabyte

Ein Gibibyte sind 1.073.741.824 Byte, rund 7 % mehr als ein Gigabyte. Windows misst in Gibibyte, schreibt aber „GB" daran — darin besteht das ganze Rätsel des verschwundenen Speicherplatzes.

Ein Terabyte ist eine Billion Byte. Eine als 1 TB verkaufte Platte hat genau das — der scheinbar fehlende Platz ist eine Meinungsverschiedenheit über Einheiten, kein Mangel.

Was das Runden des Faktors kostet

Der Faktor ist 0,001074, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 0,00107 gerundet liegt er um 0,35 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 GiB wird daraus eine ganze Einheit.

Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.

GiB ist die binäre Einheit

Ein GiB sind 1.024 der Einheit darunter, ein GB sind 1.000. Auf dieser Seite ist das der Unterschied zwischen 0,0011 TB und 0,001 TB — 7,4 % —, und der Abstand wächst mit jeder Stufe. Bei einem Foto ist er ein Rundungsfehler, bei einer Festplatte ein sichtbares Stück.

Darin besteht das Rätsel um den fehlenden Speicherplatz vollständig. Eine Platte, die als GB verkauft wird, enthält exakt das, was draufsteht; Windows teilt anschließend durch 1.024 statt durch 1.000, behält den dezimalen Namen bei und zeigt deshalb eine kleinere Zahl an. macOS rechnet seit Version 10.6 in den dezimalen Einheiten und zeigt die Zahl von der Verpackung — dieselbe Platte, zwei Rechner, zwei Größen, und verloren geht dabei nichts.

Vom Monitoring-Tool zur Bestellmaske

Die Zahl am Anfang dieser Umrechnung kommt fast immer aus einer Software. Ein Hypervisor, ein Storage-Dashboard oder der Alert eines Monitoring-Systems meldet Auslastung in Gibibyte, weil Volume-Manager und Dateisysteme in Zweierpotenzen rechnen. Die Zahl am Ende steht in einem Bestellformular, und jeder Anbieter – ob deutsches Systemhaus oder Hyperscaler mit deutschem Rechenzentrum – quotiert dezimal in TB.

Damit ist es eine Grenzumrechnung und kein Kopfrechnen. Genau an dieser Grenze geht die Einheit am ehesten verloren: Die Anforderung wandert vom Admin zur Beschaffung als nackte Zahl, wird dort als dezimal gelesen, weil das Formular dezimal ist, und am Ende wird eine um sieben Prozent zu kleine Kapazität bestellt.

Abrunden kostet hier mehr als Aufrunden

Die meisten Umrechnungen sind in beide Richtungen gleich verzeihend. Diese nicht. Eine Kapazität, die unter dem Bedarf landet, lässt sich nicht per Konfiguration nachbessern – sie braucht eine zweite Bestellung, eine zweite Freigabe und im Zweifel ein neues Wartungsfenster im laufenden Betrieb.

Die Regel lautet deshalb: immer aufrunden, und die Reserve erst danach draufrechnen. 4.000 GiB sind 4,295 TB, eine 4-TB-Platte reicht also nicht ganz. 8.000 GiB sind 8,59 TB, 20.000 GiB sind 21,47 TB – die Anforderung landet fast immer knapp hinter einer Katalogstufe, weil Katalogstufen runde Dezimalzahlen sind und Anforderungen runde Binärzahlen.

Die Werte für das Angebot

Eine kurze Tabelle deckt die meisten Fälle ab: 500 GiB sind 0,537 TB, 1.000 GiB sind 1,074 TB, 1.024 GiB – ein Tebibyte – sind 1,0995 TB, 2.000 GiB sind 2,147 TB, 5.000 GiB sind 5,369 TB, 10.000 GiB sind 10,737 TB. Der Merksatz: 7,4 Prozent aufschlagen, drei Nachkommastellen nach links verschieben.

Die 1.024-Zeile ist die, an der die Intuition kippt. Ein Tebibyte ist eben kein Terabyte, sondern 1,0995 davon – wer eine Anforderung als "ein Terabyte" formuliert, weil das eigene Tool binär anzeigt, braucht eine 1,1-TB-Bestellung, und die gibt es als Produkt nicht.

Erst Nutzkapazität, dann RAID, dann der Katalog

Die Reihenfolge entscheidet, ob am Ende eine überprüfbare Zahl steht. Zuerst die Nutzkapazität in GiB, weil das die Zahl ist, die tatsächlich gebraucht wird. Dann die Umrechnung in TB. Erst danach der Aufschlag für die Redundanz, der ein Faktor auf die Bestellung ist und keiner auf den Bedarf: Spiegelung verdoppelt, einfache Parität über acht Platten addiert ein Achtel, doppelte Parität ein Viertel.

Andersherum entsteht eine Zahl, die niemand mehr nachvollziehen kann. Wer den Einheitenwechsel erst nach der Paritätsrechnung anwendet, mischt eine 7,37-Prozent-Korrektur in eine 25-Prozent-Korrektur, und wenn das gelieferte Array kleiner ausfällt als erwartet, kann niemand mehr sagen, an welcher Stelle es passiert ist.

Bereitgestellt in Gibibyte, abgerechnet in Gigabyte

Bei deutschen Cloud-Anbietern ist das Problem besonders sichtbar, weil beide Einheiten auf derselben Rechnungsseite auftauchen. Ein Block-Volume wird in Gibibyte angelegt, das Nutzungsdiagramm zeigt Gibibyte, und die Preisliste nennt einen Satz pro Gigabyte-Monat. Jede der drei Angaben ist für sich korrekt, die Kombination ist es nicht intuitiv.

Praktisch schlägt das auf der Rechnung durch, nicht auf der Kapazität: Ein mit 1.000 GiB angelegtes Volume sind 1.074 GB abrechenbarer Speicher, die Rechnung liegt also 7,4 Prozent über einer naiv aus der Bereitstellungszahl geschätzten. Das ist ein kleiner Prozentsatz einer großen, wiederkehrenden Summe – also genau die Sorte Kostenabweichung, die erst ein Quartal später auffällt.

Wachstumsreserve ist keine Einheitenkorrektur

Es ist verlockend, die 7,4 Prozent als Puffer zu behandeln – zum umgerechneten Wert zu bestellen und die Differenz als Reserve zu verbuchen. Sie ist keine Reserve, sondern derselbe Bedarf, nur korrekt geschrieben; wer sie verplant, hat am Ende keinerlei Spielraum mehr. Wachstum, Snapshots, Dateisystem-Reserven und die Performance-Grenze, die Speicher meist vor der letzten Prozent Füllung erreicht, sind eigene Zuschläge und verdienen eigene Zeilen.

Bewährt hat sich eine Kette, die sich später nachvollziehen lässt: Nutzbedarf in GiB, derselbe Wert in TB, der Faktor aus der Redundanz, der Wachstumszuschlag für den Beschaffungszyklus, die gewählte Kataloggröße. Fünf Zeilen, jede für sich begründbar, statt einer Summe, die niemand mehr auseinanderrechnen kann.

Warum gleich große Platten am Ende ungleich groß sind

Ein redundantes Array nutzt von jeder Platte nur so viel, wie die kleinste im Verbund liefert. Ein Satz aus Platten gleicher Nennkapazität kann daher schon an wenigen Gigabyte Herstellerunterschied Kapazität verlieren – ein alter Effekt, seit Platten in runden Dezimalzahlen verkauft werden, und der Grund, warum Storage-Controller jedes Mitglied vor dem Aufbau des Verbunds auf eine gemeinsame Grenze herunterrechnen.

Für die Beschaffung heißt das: Die Zielzahl darf keine bloße Gesamtsumme sein. Ein Bedarf von 40.000 GiB, umgerechnet in 42,95 TB und mit elf 4-TB-Platten gedeckt, ist eine andere Konfiguration als dieselbe Summe aus sechs 8-TB-Platten – unterschiedliche Rebuild-Zeiten, unterschiedliches Ausfallrisiko, unterschiedliche Nutzkapazität nach Parität. Erst umrechnen, dann die Plattengröße wählen, dann prüfen, ob die Rechnung mit dem gewählten RAID-Level wirklich noch aufgeht.

GiB in TB umrechnen: häufige Fragen

Wie viel ist 1 GiB in TB?

1 GiB sind 0,001073741824 TB. Das Verhältnis von Gibibyte zu Terabyte ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.

Werden meine Eingaben irgendwohin geschickt?

Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.

Warum zeigt meine Festplatte weniger an, als draufsteht?

Weil zwei verschiedene Einheiten denselben Namen tragen. Hersteller rechnen mit 1 GB = 1.000.000.000 Byte, Windows zeigt Gibibyte an, also 1.073.741.824 Byte, nennt sie aber „GB". Dieselbe Platte wirkt dadurch um etwa sieben Prozent kleiner. Verschwunden ist nichts.

Andersherum: Terabyte in Gibibyte

Ein TB sind 931,323 GiB. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über Dateneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.

Wie diese Seite arbeitet

Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.