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1 km = 1093,61329834 yd
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Kilometer nach Yard läuft mit, während du tippst. Auf 1 km kommen 1093,61329834 yd — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
50,45 km is 55170 yd
— der Eurotunnel.
384400 km is 420400000 yd
— die mittlere Entfernung zum Mond.
0,08961 km is 98 yd
— ein Fußballfeld der Länge nach.
0,01097 km is 12 yd
— die Entfernung vom Elfmeterpunkt zum Tor.
| km | yd |
|---|---|
| 1 | 1093,61329834 |
| 2 | 2187,22659668 |
| 3 | 3280,83989501 |
| 5 | 5468,06649169 |
| 10 | 10936,1329834 |
| 20 | 21872,2659668 |
| 50 | 54680,6649169 |
| 100 | 109361,329834 |
km in yd umrechnen
Kilometer sind das Straßenmaß fast überall außerhalb der USA und Großbritanniens — wer sie umrechnet, liest meist eine Karte oder eine Wettkampfausschreibung.
Ein Yard sind drei Fuß, exakt 0,9144 Meter. Außerhalb des American Football und des Stoffhandels begegnet es den meisten Menschen selten.
Der Faktor ist 1093,613298, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 1090 gerundet liegt er um 0,33 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 km wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Das Yard ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 0,0009144 km auf ein Yard heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit auch das Ganze — am Ende wurde nichts weggerundet.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Deutsche Schützenvereine im Deutschen Schützenbund messen ihre Bahnen in Metern – 25, 50, 100, 300 Meter sind die verbreiteten Standardentfernungen. Wer aber ein Zielfernrohr oder einen ballistischen Rechner amerikanischer Hersteller nutzt, bekommt die Verstellwerte häufig in Yards oder in MOA (Winkelminuten, die sich auf 100 Yards beziehen) angezeigt, weil das Gerät für den US-Markt entwickelt wurde. Wer die Ballistiktabelle in Yards direkt auf einer 100-Meter-Bahn abliest, liegt daneben, weil 100 Meter 109,4 Yards sind – ein Unterschied von fast einer ganzen Zeile in der Tabelle.
Ein Kilometer entspricht 1.093,61 Yards, also gut 93 Yards mehr als die runde 1.000-Yard-Marke, an der sich weite Teile der amerikanischen Langdistanz-Schießliteratur orientieren. Wer auf einem deutschen 1.000-Meter-Stand mit einer für 1.000 Yards entwickelten Ladung schießt, schießt de facto 93 Yards weiter, als die Ladung ausgelegt wurde – bei dieser Distanz ein Unterschied im Höhenschuss, der nicht ignoriert werden kann.
Die Verstelleinheiten der Zieloptik verstärken das Problem, statt es zu lösen. Eine Winkelminute (MOA) entspricht bei 100 Yards etwa 2,54 Zentimetern, ein Zehntel Milliradiant (Mrad) entspricht bei 100 Metern exakt einem Zentimeter. Wer auf einer metrischen Bahn mit einem MOA-Turm arbeitet, rechnet also bei jeder Korrektur zwischen zwei Systemen um, während ein Mrad-Turm auf derselben Bahn ohne Umrechnung auskommt – ein Grund, warum viele deutsche Langdistanzschützen inzwischen gezielt auf Mrad-Zielfernrohre setzen, unabhängig vom Herkunftsland des Herstellers.
Für einen Rangefinder oder ein Entfernungsmessgerät, das in Yards ausliefert, gilt dieselbe Regel wie für die Bahnentfernung: Ein Gerät, das bis 1.200 Yards misst, reicht 1.097 Meter weit, eines mit 1.000 Meter Reichweite entspricht 1.094 Yards – der Unterschied von rund neun Prozent ist die Differenz zwischen der Werbezahl auf der Verpackung und dem, was auf einer metrischen Bahn tatsächlich gemessen wird. Die meisten Geräte lassen sich im Menü auf Meter umstellen, was der sicherere Weg ist, als bei jeder Ablesung im Kopf umzurechnen.
Ein zweiter Ort, an dem Kilometer und Yards aufeinandertreffen, ist der Golfplatz. Viele europäische Plätze, auch in Deutschland, geben ihre Bahnlängen und Marker in Metern an, während Schlägerdistanz-Tabellen, Entfernungsmesser und die in Deutschland verbreiteten US-amerikanischen Golf-GPS-Uhren in Yards rechnen. Ein Marker bei 150 Metern entspricht 164 Yards; wer instinktiv einen 150-Yard-Schläger wählt, spielt vierzehn Yards zu kurz – auf Amateurniveau oft der Unterschied zwischen dem Grün und dem davorliegenden Bunker.
Bei einer ganzen Platzlänge summiert sich dieselbe Differenz zu einer Zahl, die als Beschreibung verwendet wird: Ein 6.000-Meter-Platz entspricht 6.562 Yards, ein 6.400-Meter-Platz gut 7.000 – die Länge, mit der ein Championship-Platz in der internationalen, meist englischsprachigen Berichterstattung üblicherweise beziffert wird. Wer zwei Plätze über diese Grenze hinweg vergleichen will, rechnet die gesamte Kartenlänge einmal um, statt Loch für Loch – dort schleichen sich Rundungsfehler am ehesten ein.
Der Umrechnungsfaktor selbst beruht auf einer exakten Definition: Ein Yard sind seit 1959 genau 0,9144 Meter, und ein Kilometer sind damit rechnerisch 1.093,6132983 Yards – die Division geht nicht glatt auf, deshalb ist diese Zahl selbst schon gerundet, auch wenn die zugrunde liegende Beziehung zwischen Yard und Meter keine Messunsicherheit trägt. Kaum eine reale Ausgangsgröße ist so genau bekannt wie dieser Faktor. Eine Schussbahn ist auf den Meter gemessen, ein Golfmarker steht auf den Meter genau im Rasen, ein Entfernungsmesser liest auf den Yard, mit einer Toleranz von einem oder zwei Yards. Mehr Nachkommastellen mitzuschleppen, als die Messung selbst hergibt, erzeugt nur den Anschein, zwei unabhängig gemessene Distanzen wären unterschiedlich, obwohl sie dieselbe Strecke beschreiben.
Für den überschlägigen Kopfwert genügt die Faustregel "mal elf, minus ein knappes Prozent": Drei Kilometer werden zu rund 3.300 Yards statt der exakten 3.281, fünf Kilometer zu 5.500 statt 5.468 – eine Abweichung von etwa 0,6 Prozent, die auf Schießstand- oder Golfplatzdistanzen unter zehn Yards pro Kilometer bleibt. Für die tatsächliche Korrektur am Zielfernrohr oder am Schläger gehört an diese Stelle aber der exakte Wert, nicht der Überschlag.
Deutsche Zielfernrohr- und Ferngläser-Hersteller stellen ihre Geräte für den heimischen Markt grundsätzlich in Meter und Milliradiant her, weil das die Einheiten sind, in denen deutsche Jäger und Schützen denken und die auch von der einschlägigen Fachliteratur verwendet werden. Für den Export in die USA bieten dieselben Hersteller häufig Varianten mit MOA-Türmen und teils mit Yard-Skalierung an, weil das dortige Publikum in dieser Einheit ausgebildet wurde und ballistische Tabellen amerikanischer Munitionshersteller überwiegend in Yards vorliegen.
Diese Doppelspurigkeit führt gelegentlich dazu, dass ein deutscher Käufer über den grauen Import oder ein internationales Auktionshaus ein für den US-Markt gefertigtes Modell erwirbt, ohne die Turmskalierung zu bemerken – ein Zielfernrohr mit MOA-Verstellung auf einer deutschen 100-Meter-Bahn erfordert dieselbe Umrechnung wie ein amerikanisches Gerät auf einer amerikanischen Bahn, nur dass die Bahnentfernung diesmal von Anfang an metrisch war. Vor dem Kauf lohnt sich deshalb ein Blick auf die Turmbeschriftung, nicht nur auf den Herstellernamen.
Für Wettkampfschützen, die international an Meisterschaften teilnehmen, kommt eine dritte Ebene hinzu: Bahnen in den USA sind traditionell in Yards ausgelegt, während internationale Wettkampfordnungen des Weltverbands überwiegend Meter vorschreiben. Wer an einem US-Turnier auf einer historisch in Yards vermessenen Anlage startet, trifft dort mitunter auf eine offiziell in Metern ausgeschriebene, tatsächlich aber ursprünglich in runden Yard-Werten angelegte Distanz – ein Fall, in dem die Umrechnung dieser Seite die Erklärung liefert, warum eine Wettkampfdistanz krumme Meterwerte wie "914,4 m" statt eines runden "900 m" trägt.
1 km sind 1093,61329834 yd. Das Verhältnis von Kilometer zu Yard ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein yd sind 0,0009144 km. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Längeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.