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1 kn = 1,852 km/h
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Knoten nach Kilometer pro Stunde läuft mit, während du tippst. Auf 1 kn kommen 1,852 km/h — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
500 kn is 926 km/h
— ein Verkehrsflugzeug auf Reiseflughöhe.
10 kn is 18,52 km/h
— eine Segelyacht bei gutem Wind.
70,19 kn is 130 km/h
— die Richtgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen.
2,7 kn is 5 km/h
— Schrittgeschwindigkeit.
| kn | km/h |
|---|---|
| 1 | 1,852 |
| 2 | 3,704 |
| 3 | 5,556 |
| 5 | 9,26 |
| 10 | 18,52 |
| 20 | 37,04 |
| 50 | 92,6 |
| 100 | 185,2 |
kn in km/h umrechnen
Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde, und eine Seemeile sind exakt 1.852 Meter — ursprünglich eine Bogenminute geografischer Breite. Dadurch lässt sich Geschwindigkeit auf der Seekarte unmittelbar in Position übersetzen.
Kilometer pro Stunde ist fast weltweit die Einheit der Geschwindigkeitsbegrenzung. Geteilt durch 3,6 ergibt sich Meter pro Sekunde — weil eine Stunde 3.600 Sekunden und ein Kilometer 1.000 Meter hat.
Der Faktor ist 1,852, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 1,85 gerundet liegt er um 0,11 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 kn wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde, und die Seemeile sind exakt 1.852 Meter — seit 1929 per Definition festgelegt, nicht gemessen. Gewählt wurde die Zahl so, dass sie einer Bogenminute entspricht, und genau das macht sie auf See brauchbar: sechzig Seemeilen sind ein Breitengrad, auf jeder Karte.
Die Umrechnung in Kilometer pro Stunde ist damit exakt und nicht genähert — die runde Zahl steht allerdings auf der nautischen Seite, die krumme auf der metrischen. Und der Knoten ist bereits eine Geschwindigkeit: „Knoten pro Stunde" meint niemand.
Ein Knoten sind 1,852 km/h, also läuft ein Schiff mit 20 Knoten 37 km/h und ein Flugzeug mit 500 Knoten 926 km/h. Die Luftfahrt hat weltweit auf Knoten und Fuß standardisiert, unabhängig davon, wie metrisch das Land darunter ist — ein Lufthansa-Flug meldet seine Geschwindigkeit in Knoten, obwohl auf der Autobahn darunter Kilometer pro Stunde gilt.
Der Grund ist internationale Einheitlichkeit statt Tradition: Ein Flugsicherungssystem kann nicht funktionieren, wenn Flugzeuge über derselben Position unterschiedliche Referenzen verwenden. China und Nordkorea sind die bekannten Ausnahmen bei der Höhenangabe in Metern statt Fuß; Russland flog bis November 2011 ebenso und meldet seither wie der Rest der Welt in Fuß.
Der Seewetterdienst für Nord- und Ostsee gibt Windwarnungen in Knoten heraus, während dieselbe Wetterlage in der Tagesschau in Kilometer pro Stunde erscheint. Eine Sturmwarnung ab 48 Knoten entspricht 89 km/h, orkanartige Böen ab 64 Knoten entsprechen 118,5 km/h — runde Zahlen auf der Knoten-Seite, krumme auf der metrischen, ein zuverlässiges Indiz dafür, welche Einheit zuerst festgelegt wurde.
Für einen Leser an der deutschen Küste heißt das: Wer eine Windwarnung direkt vom DWD-Seewetterbericht liest, bekommt Knoten; wer dieselbe Lage aus der Zeitung oder App kennt, bekommt bereits umgerechnete Kilometer pro Stunde. Beide Zahlen beschreiben dasselbe Ereignis, und der Unterschied verrät nur, welche Quelle zuerst gelesen wurde.
Ein Flugtracker zeigt die Geschwindigkeit über Grund, aus der Positionsänderung berechnet und für die Anzeige meist in km/h umgerechnet. Die Besatzung liest dagegen die angezeigte Fluggeschwindigkeit ab, die im Wesentlichen den Staudruck misst und gegen die die Belastungsgrenzen der Maschine festgelegt sind. Dazwischen liegt die wahre Fluggeschwindigkeit durch die Luftmasse.
Die Lücke wird in großer Höhe erheblich: Bei 11.000 Metern beträgt die Luftdichte nur noch etwa drei Zehntel des Meereswerts, sodass eine angezeigte Geschwindigkeit von 280 Knoten einer wahren Geschwindigkeit von rund 500 Knoten entspricht — mit Rückenwind zeigt der Tracker dann 600 Knoten oder 1.111 km/h, eine Zahl, die über den Boden korrekt ist und über das, was das Flugzeug tatsächlich tut, fast nichts aussagt.
Verdoppeln ist der Reflex, und er liegt acht Prozent zu hoch: 400 Knoten werden zu 800 statt zu den tatsächlichen 741, ein Fehler von 59 km/h. Die deutlich genauere Faustregel ist Multiplikation mit 1,85, was nur 0,1 Prozent zu niedrig liegt und sich als "verdoppeln minus 7,5 Prozent" merken lässt.
Für eine grobe Vorstellung reicht Verdoppeln mit dem Wissen, dass das Ergebnis zu hoch ist: 20 Knoten sind unter 40 km/h, 500 Knoten sind unter 1.000. Präzision zählt erst, wenn der Wert gegen eine feste Schwelle geprüft wird — die Seewetter-Schwellen liegen bei 34, 48 und 64 Knoten, und ein Acht-Prozent-Fehler kann dort über eine Warnstufe entscheiden.
Ein großes Containerschiff fährt mit 16 bis 22 Knoten, das sind 30 bis 41 km/h — langsamer als städtischer Autoverkehr. Bei 20 Knoten legt ein Schiff etwa 890 Kilometer am Tag zurück, eine Zahl, die erklärt, warum Seefracht in Wochen und nicht in Stunden gerechnet wird.
Slow Steaming, die absichtliche Drosselung zur Treibstoffersparnis, senkt die Geschwindigkeit auf rund 16 Knoten, also 30 km/h, und verlängert eine Überfahrt um Tage gegen eine deutliche Treibstoffeinsparung. Für einen Blick auf einen Schiffstracker in einem deutschen Hafen ist das der Maßstab, an dem eine angezeigte Knotenzahl einzuordnen ist.
1 kn sind 1,852 km/h. Das Verhältnis von Knoten zu Kilometer pro Stunde ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein km/h sind 0,539957 kn. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Geschwindigkeitseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.