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Fast derselbe Behälter; MP4 ist das, was du weitergibst.
Wann MP4?
MP4 für alles, was jemand anderes abspielen soll. Es läuft auf jedem Gerät.
Wann MOV?
MOV, solange in einem Apple-Programm daran geschnitten wird.
Beide Formate stammen vom selben Standard ab und enthalten oft dieselben Daten. Deshalb ist das Umwandeln meist ein Umpacken und dauert Sekunden statt Minuten.
MOV ist ein Arbeitsformat, MP4 ein fertiges. Zurück kommt bearbeitbarer Text statt eines Bildes der Seite — meist der Grund für die Umwandlung und zugleich ihre Grenze.
Nur ein Teil der Browser liest MOV. Damit ist es das unhandlichere der beiden. Prüfe lieber vorher, ob die Gegenstelle es annimmt.
MOV ist ein Container, kein einzelnes Format. Was tatsächlich abgespielt wird, ist der Codec darin — meist H.264, HEVC und ProRes. Deshalb können sich zwei Dateien mit derselben Endung auf demselben Gerät unterschiedlich verhalten.
MP4 lässt sich abspielen, während die Datei noch ankommt; MOV will erst die ganze Datei. Das ist der Unterschied zwischen einem Video, das auf einer Webseite sofort losläuft, und einem, das erst fertig geladen sein muss.
Adobe Premiere Pro liest sowohl MP4 als auch MOV — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: MP4 auf die Weitergabe fertiger Dateien, das Web und Telefone, MOV auf die Bearbeitung und die Ausstrahlung. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
MP4 stammt von MPEG und wurde 2001 veröffentlicht. Festgehalten ist das in ISO/IEC 14496-14 — lohnt sich zu kennen, wenn die Datei das Programm überleben soll, das sie geschrieben hat.
MOV kommt von Apple und stammt aus 1991, festgehalten in QuickTime File Format. Final Cut Pro, QuickTime Player und Adobe Premiere Pro lesen das Format.
MP4 öffnet sich in jedem aktuellen Browser. MOV unterstützen noch weniger Browser. Wenn die Datei auf eine Webseite oder in ein Formular soll, ist das meist der ganze Grund für die Umwandlung.
MP4 ist ein Container, kein einzelnes Format. Was tatsächlich abgespielt wird, ist der Codec darin — meist H.264, HEVC und AV1. Deshalb können sich zwei Dateien mit derselben Endung auf demselben Gerät unterschiedlich verhalten.
Adobe Premiere Pro liest sowohl MOV als auch MP4 — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: MOV auf die Bearbeitung und die Ausstrahlung, MP4 auf die Weitergabe fertiger Dateien, das Web und Telefone. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
MOV stammt von Apple und wurde 1991 veröffentlicht. Festgehalten ist das in QuickTime File Format — lohnt sich zu kennen, wenn die Datei das Programm überleben soll, das sie geschrieben hat.
MP4 kommt von MPEG und stammt aus 2001, festgehalten in ISO/IEC 14496-14. VLC, HandBrake und Adobe Premiere Pro lesen das Format.
| MP4 | MOV | |
|---|---|---|
| Full name | MPEG-4 Video | QuickTime Movie |
| Endung | .mp4 | .mov, .qt |
| Medientyp | video/mp4 | video/quicktime |
| Kompression | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt |
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