Cookies für Statistik und Werbung
Wir setzen Cookies für Statistik und Werbung ein, beides geht an Google. Wenn du ablehnst, ändert sich für dich sichtbar nichts.Zur Datenschutzseite
PNG für Standbilder, GIF nur, wenn sich etwas bewegen muss.
Wann PNG?
PNG für jedes unbewegte Bild. Es kann Millionen Farben, GIF nur 256 — und es ist bei gleichem Inhalt kleiner.
Wann GIF?
GIF ausschließlich für kurze Animationen, wo es nach wie vor überall funktioniert.
GIFs 256-Farben-Grenze macht aus jedem Farbverlauf ein sichtbares Streifenmuster. Für ein Foto ist das Format seit dreißig Jahren die falsche Wahl, wird aber aus Gewohnheit weiter benutzt.
GIF kennt keinen Alphakanal. Eine transparente PNG-Datei kommt mit gefüllten Flächen heraus — ohne andere Angabe weiß — und keine Einstellung in GIF holt die Transparenz zurück.
GIF speichert höchstens 256 Farben pro Bild. Ein Foto wird dabei auf eine Palette reduziert — daher der stufige Himmel. Das ist keine Qualitätseinstellung, sondern das Format selbst.
PNG speichert bis zu 16 Bit pro Kanal, GIF 8. Die zusätzliche Genauigkeit ist das, was starke Korrekturen ohne Streifenbildung übersteht — wandle deshalb besser nach der Bearbeitung um als davor.
Es geht nichts verloren. PNG und GIF speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Adobe Photoshop und GIMP lesen sowohl PNG als auch GIF — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
PNG stammt von PNG Development Group und wurde 1996 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 16 Bit pro Kanal.
GIF kommt von CompuServe und stammt aus 1987, festgehalten in GIF89a. GIMP, Adobe Photoshop und ImageMagick lesen das Format.
PNG speichert ein einzelnes Standbild. Von einer animierten GIF-Datei bleibt das erste Bild übrig, der Rest fällt weg. Die Umwandlung ist also ein Weg, ein Einzelbild herauszuholen, kein Weg, die Bewegung mitzunehmen.
Es geht nichts verloren. GIF und PNG speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Die Transparenz bleibt. GIF und PNG speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.
GIF stammt aus 1987 und wird kaum noch verwendet. PNG ist das, was aktuelle Software schreibt — bei der Umwandlung geht es also auch darum, lesbar zu bleiben.
GIMP und Adobe Photoshop lesen sowohl GIF als auch PNG — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
GIF stammt von CompuServe und wurde 1987 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.
PNG kommt von PNG Development Group und stammt aus 1996, festgehalten in ISO/IEC 15948. Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET lesen das Format.






| PNG | GIF | |
|---|---|---|
| Full name | Portable Network Graphics | Graphics Interchange Format |
| Endung | .png | .gif |
| Medientyp | image/png | image/gif |
| Kompression | Verlustfrei — es wird nichts verworfen | Verlustfrei — es wird nichts verworfen |
| Diese Seite kann es schreiben | Ja | Ja |
Was diese Seite über PNG and GIF behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.