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7Z kannst du hier kostenlos und ohne Konto in ZIP umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Datei geht verschlüsselt an unseren Server, wird dort umgewandelt und gelöscht, sobald der Auftrag fertig ist.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
7Z in ZIP
Die Situation wiederholt sich immer gleich: Ein Bewerbungsportal, ein Hochschul-Upload oder ein Formular eines Jobcenters listet die zulässigen Dateitypen auf, und 7Z steht nicht darauf. Meist folgt keine Fehlermeldung mit Begründung, sondern nur eine graue Schaltfläche, die sich nicht anklicken lässt, oder ein Upload, der lautlos scheitert.
Der Grund ist selten Bosheit, sondern eine Positivliste, die vor Jahren einmal festgelegt wurde und seither niemand mehr anfasst — ZIP, PDF, DOCX, fertig. 7Z ist als Format jünger und in Deutschland vor allem aus der Freeware-Szene bekannt, nicht aus Verwaltungssoftware. Wer das Archiv nicht selbst gepackt hat und keine Möglichkeit hat, das Portal zu überzeugen, muss es eben umpacken.
Diese Umwandlung läuft nicht im Browser — 7Z-Archive werden auf unserem Server entpackt und als ZIP wieder zusammengesetzt, weil der Browser selbst keinen 7Z-Entpacker mitbringt. Die Datei geht über eine verschlüsselte Verbindung an api.quinvert.com, landet dort in einem frisch angelegten, projektspezifischen Ordner und wird unter einem generischen Namen gespeichert — der eigene Dateiname erreicht die Festplatte des Servers also gar nicht erst.
Sobald das Ergebnis zurückgeschickt ist, wird dieser Ordner gelöscht, und zwar auch dann, wenn die Umwandlung mit einem Fehler abbricht. Das ist kein Bonus, sondern ein Codepfad, der bei jedem Ausgang durchläuft. Wer nachprüfen will, was tatsächlich passiert, findet die Anfrage im Netzwerk-Tab des Browsers.
7Z packt seine Dateien als einen einzigen durchgehenden Datenstrom, sodass Wiederholungen zwischen verschiedenen Dokumenten — dieselbe Kopfzeile in vierzig Word-Dateien etwa — nur einmal gespeichert werden. ZIP dagegen komprimiert jede Datei für sich, ohne Blick auf die anderen, und verliert dadurch genau diesen Vorteil.
Bei einem Ordner mit lauter ähnlichen Textdokumenten fällt der Unterschied deutlich aus. Bei Fotos oder Videos, die schon vorher komprimiert waren, kaum. Wer die Größe unbedingt drücken muss, sollte eher über einen Link zu einem Cloud-Speicher nachdenken als über ein weiteres Archivformat — kein Container, den jedes System öffnet, komprimiert so gut wie ein solider.
Der Entpacker auf unserem Server wird absichtlich mit einem leeren Passwort aufgerufen. Ein geschütztes Archiv scheitert dadurch sofort mit einer lesbaren Meldung, statt endlos auf eine Eingabe zu warten, die es hier gar nicht geben kann.
Die Lösung liegt dann bei einem selbst: das 7Z lokal mit dem bekannten Passwort entpacken und den entstandenen Ordner mit Bordmitteln als ZIP packen. Windows-Explorer und der macOS-Finder können das beide über das Kontextmenü, ganz ohne zusätzliche Software.
Beide Formate sind verlustfreie Container, und das gilt auch für diese Umwandlung: Jede einzelne Datei kommt byte-identisch wieder heraus, mit vollständigem Pfad und Ordnerstruktur. Beide Formate führen zudem Prüfsummen je Eintrag, sodass eine beschädigte Datei auffällt, statt unbemerkt fehlerhaft entpackt zu werden.
Was verloren gehen kann, ist alles, was nicht in den Dateien selbst steckt, sondern nur im Container: ein Archivpasswort, und bei manchen Formaten die ursprünglichen Zeitstempel oder Zugriffsrechte. Wer ein Build- oder Deployment-Skript hat, das ein Ausführungsrecht voraussetzt, sollte dieses Recht nach dem Entpacken selbst wieder setzen, statt sich auf das ZIP zu verlassen.
Weil die Umwandlung über den Server läuft, gelten hier die Grenzen für serverseitige Umwandlungen und nicht die großzügigeren des Browsers: 25 MB je Datei, und höchstens hundert Server-Umwandlungen pro Besucher und Tag, zurückgesetzt um Mitternacht UTC. Ein Stapel darf bis zu hundert Dateien enthalten und kommt als ein einziges ZIP zurück.
Diese Zahlen betreffen ausschließlich Paare wie dieses, die tatsächlich hochladen. Umwandlungen, die vollständig im Browser laufen, kosten uns nichts und zählen nicht mit — der Unterschied ist auf dieser Seite technisch begründet, nicht willkürlich gezogen.
Die meisten Umwandlungen auf dieser Website laufen vollständig im eigenen Browser, und genau das ist der Grund, warum man ihm überhaupt vertrauen kann. Bei diesem Format-Paar stimmt das nicht: 7Z-Entpacken braucht ein Werkzeug, das kein Browser mitbringt, also geht die Datei tatsächlich auf einen Server, den wir betreiben.
Diese Seite sagt das offen, weil das Gegenteil zu behaupten die eine Aussage wäre, die dem ganzen Projekt schadet. Der Server selbst hat keinen Internetzugang nach außen, das Ergebnis wird ohne Zwischenspeicherung ausgeliefert, und es gibt kein Konto, das irgendetwas davon mit einer Person verknüpfen könnte.
Geht die Datei nirgendwohin außer in die eigene Ablage, macht das Umwandeln sie nur größer, ohne dass irgendjemand etwas davon hat. 7-Zip selbst, aber auch Keka und PeaZip lesen 7Z klaglos und kostenlos, auf so gut wie jedem System.
Diese Umwandlung lohnt sich dort, wo die Einschränkung tatsächlich auf der anderen Seite liegt und man sie nicht ändern kann — ein Portal, das man nicht umprogrammieren kann, eine Firewall, die man nicht konfigurieren darf. Lässt sich stattdessen ein Archivprogramm installieren, ist das der billigere Weg und lässt die Kompression unangetastet.
Ein kurzer Vergleich vor dem Absenden lohnt sich, weil beide Formate das leicht machen: Anzahl der Einträge und Pfade im ZIP mit denen im 7Z abgleichen. Das Archiv wird aus dem entpackten Ordner heraus neu gepackt, sodass die Dateien direkt in der obersten Ebene liegen und nicht unter einem zusätzlichen Wrapper-Ordner — je nachdem, wie das ursprüngliche 7Z aufgebaut war, kann das ein Unterschied sein, der auffällt.
Besondere Vorsicht gilt bei leeren Ordnern innerhalb des Archivs. Beide Formate können eine leere Ordnerstruktur speichern, aber nicht jedes Werkzeug legt sie beim Entpacken tatsächlich wieder an. Braucht ein Build-Prozess einen bestimmten leeren Ordner, ist es sicherer, ihn von Hand anzulegen, als sich auf das Archiv zu verlassen.
Ist das Ziel keine Weboberfläche, sondern eine E-Mail, verschiebt sich das Problem oft nur, statt zu verschwinden. Viele Firmen-Mailgateways in Deutschland lehnen Archivanhänge zusätzlich nach ihrer Größe ab, unabhängig vom Format, und manche schauen sogar in das Archiv hinein und blocken es wegen enthaltener Dateitypen, nicht wegen der Endung.
Das Umpacken auf ZIP löst „mein Programm öffnet das nicht", aber nicht „mein Mailserver will das nicht". Wenn absehbar ist, dass die Datei ohnehin zu groß für eine Mail ist, ist ein Link auf einen geteilten Speicherort der zuverlässigere Weg — er hat keine Größenobergrenze, über die sich streiten lässt, und er scheitert nicht am Format.
Neben den 25 MB, die für die hochgeladene Datei gelten, hat auch der entpackte Inhalt eine Grenze: Ein 7Z, das laut seinem eigenen Inhaltsverzeichnis mehr als 2 GiB an Dateien enthält, wird schon vor dem eigentlichen Entpacken abgelehnt. Das betrifft in der Praxis fast ausschließlich stark komprimierte Archive, bei denen wenige Megabyte Upload eine unverhältnismäßig große Datenmenge versprechen.
Diese Kombination — kleine Upload-Grenze, aber wachsame Prüfung des angekündigten Inhalts — verhindert, dass ein absichtlich winziges, aber hochgradig komprimiertes Archiv den Server über Gebühr beschäftigt. Für ein gewöhnliches Bewerbungsdossier oder eine Dokumentensammlung liegt diese Grenze weit außerhalb dessen, was je vorkommt.
Liegt in einem 7Z eine weitere gepackte Datei — ein ZIP innerhalb des 7Z, ein weiteres 7Z, ein Backup, das seinerseits komprimiert wurde —, wird diese innere Datei beim Entpacken nicht angerührt. Sie kommt als ganz normale Datei im entpackten Ordner an und wird beim erneuten Packen als ZIP einfach mitgenommen, byte-identisch, wie jede andere Datei auch.
Das bedeutet zugleich: Ein doppelt gepacktes Archiv bleibt nach dieser Umwandlung doppelt gepackt. Wer den inneren Container ebenfalls entpackt haben möchte, muss ihn nach dem Download noch einmal öffnen — automatisch geschieht das hier nicht, weil sonst nicht mehr eindeutig wäre, wo die eigentliche Struktur des Archivs endet.
Werden mehrere 7Z-Dateien gleichzeitig abgelegt, wird jede einzeln entpackt und einzeln neu als ZIP gepackt — es entsteht kein gemeinsames Archiv aus allen Quellen zusammen. Das Ergebnis der ganzen Sitzung kommt als ein einziger Download zurück, der die fertigen ZIP-Dateien lose nebeneinander enthält, ohne Unterordner.
Für diesen äußeren Sammel-Download wird ein eigener, hier im Haus geschriebener ZIP-Baustein verwendet, der Dateinamen grundsätzlich in UTF-8 schreibt — wichtig für Umlaute im Dateinamen, die sonst bei manchen älteren Werkzeugen als kryptische Zeichenfolge ankämen. Trägt eine der 7Z-Dateien denselben Namen wie eine andere im selben Stapel, wird die zweite durchnummeriert statt überschrieben.
| 7Z | ZIP | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | 7-Zip-Archiv | ZIP-Archiv |
| Dateiendung | .7z | .zip |
| Medientyp | application/x-7z-compressed | application/zip |
| Kompression | Verlustfrei — es wird nichts verworfen | Verlustfrei — es wird nichts verworfen |
| Erstmals veröffentlicht | 1999 | 1989 |
| Herausgegeben von | — | PKWARE |
| Spezifikation | — | APPNOTE.TXT |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Öffnet im Browser | Kein Browser | Kein Browser |
| Stattdessen erwogen | XZ | TAR |
Es geht nichts verloren. 7Z und ZIP speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
7-Zip liest sowohl 7Z als auch ZIP — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
ZIP arbeitet mit 32 KB am Stück, 7Z mit 16 MB — so groß ist jeweils der Abschnitt, innerhalb dessen eine Wiederholung liegen muss, damit sie wegkomprimiert werden kann. Daher kommt der Unterschied im Kompressionsgrad, und deshalb ist es das schnellere von beiden.
Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: 7Z auf die Archivierung, ZIP auf den Austausch zwischen Programmen und die Weitergabe fertiger Dateien. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.
ZIP kommt von PKWARE und stammt aus 1989, festgehalten in APPNOTE.TXT. Windows Explorer, Finder und 7-Zip lesen das Format.
Ja — für diese Umwandlung braucht es Software, die im Browser nicht laufen kann. Die Datei geht deshalb verschlüsselt an unseren Server. Sie wird gelöscht, sobald der Auftrag fertig ist, das Ergebnis nach 60 Minuten. Die Arbeit erledigt dort 7-Zip, der Archivierer, in seiner Kommandozeilenform.
Ja, bis zu 100 Umwandlungen am Tag für Dateien bis 25 MB. Diese eine Grenze gibt es, weil diese Umwandlung auf einem Server läuft, den wir bezahlen. Sonst ist hier nichts begrenzt, und ein Wasserzeichen gibt es in keinem Fall. Die Grenze gibt es, weil 7-Zip eine Maschine von uns braucht, um zu laufen.
Nein. ZIP speichert denselben Inhalt, ohne etwas wegzuwerfen — das Ergebnis ist qualitativ mit dem Original identisch. Die Dateien kommen Byte für Byte heraus. Nicht erhalten bleibt, was der Behälter *über* sie wusste statt *in* ihnen: ein Passwort, und bei manchen Formaten die ursprünglichen Rechte und Zeitstempel.
Es geht nichts verloren. 7Z und ZIP speichern ihren Inhalt verlustfrei — die Umwandlung tauscht die Verpackung, nicht die Qualität, und du kannst sie wiederholen, ohne dass sich Schäden aufsummieren.
Diese Seite wandelt das eine in das andere um. Wenn du dich noch entscheidest, statt schon umzuwandeln: 7Z vs ZIP beantwortet, welches wofür taugt und was jedes schlecht kann.
Was diese Seite über 7Z und ZIP behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.