Cookies für Statistik und Werbung
Wir setzen Cookies für Statistik und Werbung ein, beides geht an Google. Wenn du ablehnst, ändert sich für dich sichtbar nichts.Zur Datenschutzseite
1 B = 1e-9 GB
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Byte nach Gigabyte läuft mit, während du tippst. Auf 1 B kommen 1e-9 GB — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
5000000 B is 0,005 GB
— ein Handyfoto.
1024 B is 0,000001024 GB
— ein Kibibyte — hier fängt die Verwirrung an.
64000000000 B is 64 GB
— ein einfaches Smartphone.
1000000000000 B is 1000 GB
— eine Festplatte, die als ein Terabyte verkauft wird.
| B | GB |
|---|---|
| 1000000 | 0,001 |
| 2000000 | 0,002 |
| 5000000 | 0,005 |
| 10000000 | 0,01 |
| 50000000 | 0,05 |
| 100000000 | 0,1 |
| 500000000 | 0,5 |
| 1000000000 | 1 |
B in GB umrechnen
Ein Byte sind acht Bit, was nicht immer feststand — frühe Rechner nutzten sechs, sieben oder neun. Acht setzte sich durch, weil damit ein Schriftzeichen hineinpasst und die Zahl sich sauber halbieren lässt.
Ein Gigabyte ist eine Milliarde Byte, im dezimalen Sinn, den Festplattenhersteller, Mobilfunktarife und Videogrößen verwenden.
Von Byte auf Gigabyte verschiebt sich das Komma um 9 Stellen nach links — mehr passiert nicht. Es gibt keinen Faktor zu behalten und nichts zu runden: die Ziffern bleiben in derselben Reihenfolge, nur ihre Position ändert sich.
1.234 B sind 0,000001234 GB — dieselben Ziffern, ein Stück weitergerückt. Das ist die eine Umrechnung, die du auf einen Blick prüfen kannst: stehen im Ergebnis andere Ziffern als am Anfang, war es nicht diese Umrechnung, die sie verändert hat.
Eine exakte Bytezahl liefert selten ein Mensch, sondern ein System, das nicht runden will: die Eigenschaften eines Ordners in Windows, die Rechnung eines Cloud-Anbieters, die Ausgabe von du -sh auf einem gemieteten Server. Diese Werkzeuge geben die Zahl aus, die das Dateisystem tatsächlich führt, und das sind oft zehn bis elf Ziffern, die niemand auf einen Blick lesen kann.
Genau deshalb lohnt es sich, von der Bytezahl aus zu rechnen statt von einer bereits gerundeten Anzeige. Die Bytezahl ist die Datei; jede andere Darstellung ist eine Übersetzung, und die Übersetzungen widersprechen sich, je nachdem, welches System sie erzeugt hat.
Das Gigabyte auf dieser Seite ist 1.000.000.000 Byte, also eine Verschiebung des Kommas um neun Stellen. Das ist die SI-Bedeutung der Vorsilbe Giga, dieselbe wie bei Gigahertz, und sie ist es, die Datenvolumen-Tarife, Festplattenhersteller und Cloud-Anbieter durchgängig verwenden.
Die konkurrierende Rechnung teilt dreimal durch 1.024 und kommt auf 1.073.741.824 Byte, korrekt Gibibyte genannt — rund 7,4 Prozent mehr. 5.000.000.000 Byte sind 5 GB dezimal und 4,66 GiB binär; beide Zahlen sind richtig, falsch ist nur, die zweite unter dem Namen der ersten zu drucken.
Mobilfunkanbieter rechnen Datenvolumen dezimal ab, weil das dem Endkunden mehr Volumen für den gleichen Namen verschafft und weil es der internationale Standard für Übertragungsraten ist. Ein 5-GB-Tarif enthält also 5.000.000.000 Byte, keinen Byte weniger.
Die Verbrauchsanzeige im Betriebssystem des Handys rechnet aber häufig binär, sodass dieselbe verbrauchte Datenmenge dort als geringfügig größere Zahl erscheint als der Netzbetreiber sie meldet. Beide Seiten zählen dieselben Bytes korrekt; sie zählen nur in unterschiedlichen Zehnerpotenzen zu Zweierpotenzen, und keine App verrät, welche sie gerade benutzt.
Ein Cloud-Anbieter fakturiert nach dezimalen Gigabyte, weil das auch bei ihm der Abrechnungsstandard ist. Der Dateimanager auf dem eigenen Rechner zeigt dieselbe Menge oft binär an, sodass ein Postfach, das laut Rechnung 15 GB kostet, im Explorer bereits bei rund 14 GiB als „fast voll“ markiert wird.
Wer das nicht weiß, sucht nach den fehlenden Gigabyte und findet nichts, weil nichts fehlt. Der Unterschied wächst mit der Größe: Bei einem Terabyte-Abo beträgt er schon fast zehn Prozent, weil sich der Faktor 1,024 mit jeder weiteren Zehnerstufe selbst multipliziert.
Ein vorzeichenbehafteter 32-Bit-Zähler endet bei 2.147.483.647, also knapp 2,15 GB — eine Grenze, die alte Upload-Formulare, ältere Archivformate und manche Firmware bis heute betrifft. Der Fehler zeigt sich selten als klare Meldung, sondern als abgebrochene Übertragung oder eine plötzlich negative Größenangabe.
Die zweite Grenze liegt bei 4.294.967.295 Byte, einem Byte unter 4 GiB, und ist die größte Datei, die FAT32 aufnehmen kann — das Dateisystem, mit dem die meisten USB-Sticks und SD-Karten ab Werk formatiert sind. Ein 4,7-GB-Filmabbild passt deshalb nicht auf einen 64-GB-Stick, auf dem reichlich Platz frei ist, solange dieser noch FAT32 nutzt.
Ziffern von rechts in Dreiergruppen teilen und die Gruppen zählen: Alles links der letzten drei Gruppen sind ganze Gigabyte, die erste Gruppe danach sind die ersten drei Nachkommastellen. 12.884.901.888 wird zu 12,884 GB, 987.654.321 zu 0,987 GB — neun Ziffern abschneiden ist die gesamte Rechnung.
Um eine Windows-Anzeige zu überschlagen, zieht man knapp sieben Prozent vom dezimalen Wert ab: 12,88 GB entsprechen ungefähr 12,0 in der binären Anzeige. Bei Terabyte wächst dieser Abschlag auf etwa neun Prozent, weil sich die Lücke mit jeder Zehnerstufe vergrößert.
1 B sind 1e-9 GB. Das Verhältnis von Byte zu Gigabyte ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Weil zwei verschiedene Einheiten denselben Namen tragen. Hersteller rechnen mit 1 GB = 1.000.000.000 Byte, Windows zeigt Gibibyte an, also 1.073.741.824 Byte, nennt sie aber „GB". Dieselbe Platte wirkt dadurch um etwa sieben Prozent kleiner. Verschwunden ist nichts.
Ein GB sind 1000000000 B. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Dateneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.