Cookies für Statistik und Werbung
Wir setzen Cookies für Statistik und Werbung ein, beides geht an Google. Wenn du ablehnst, ändert sich für dich sichtbar nichts.Zur Datenschutzseite
1 m/s = 1,94384449244 kn
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Meter pro Sekunde nach Knoten läuft mit, während du tippst. Auf 1 m/s kommen 1,94384449244 kn — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
343 m/s is 666,7 kn
— die Schallgeschwindigkeit in Luft bei Raumtemperatur.
10 m/s is 19,44 kn
— ein Weltklasse-Sprinter in vollem Lauf.
257,2 m/s is 500 kn
— ein Verkehrsflugzeug auf Reiseflughöhe.
5,144 m/s is 10 kn
— eine Segelyacht bei gutem Wind.
| m/s | kn |
|---|---|
| 1 | 1,94384449244 |
| 2 | 3,88768898488 |
| 3 | 5,83153347732 |
| 5 | 9,7192224622 |
| 10 | 19,4384449244 |
| 20 | 38,8768898488 |
| 50 | 97,192224622 |
| 100 | 194,384449244 |
m/s in kn umrechnen
Meter pro Sekunde ist die SI-Einheit und das Maß der Physik. Deshalb steht sie in Windmessungen und in fast nichts, worauf ein Autofahrer je schaut.
Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde, und eine Seemeile sind exakt 1.852 Meter — ursprünglich eine Bogenminute geografischer Breite. Dadurch lässt sich Geschwindigkeit auf der Seekarte unmittelbar in Position übersetzen.
Der Faktor ist 1,943844, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 1,94 gerundet liegt er um 0,2 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 m/s wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Ein Knoten ist eine Seemeile pro Stunde, und die Seemeile sind exakt 1.852 Meter — seit 1929 per Definition festgelegt, nicht gemessen. Gewählt wurde die Zahl so, dass sie einer Bogenminute entspricht, und genau das macht sie auf See brauchbar: sechzig Seemeilen sind ein Breitengrad, auf jeder Karte.
Die Umrechnung in Meter pro Sekunde ist damit exakt und nicht genähert — die runde Zahl steht allerdings auf der nautischen Seite, die krumme auf der metrischen. Und der Knoten ist bereits eine Geschwindigkeit: „Knoten pro Stunde" meint niemand.
Der Deutsche Wetterdienst gibt Windgeschwindigkeiten in seinen amtlichen Meldungen und auf seinen Messstationen in Metern pro Sekunde an — das ist die Einheit der Instrumente und der Modelle, nicht eine nachträgliche Übersetzung. Seekarten, die Seewetterberichte des Seewetteramts und internationale Sturmwarnungen für Nord- und Ostsee sind dagegen durchgängig in Knoten gehalten, weil sich die Navigation seit jeher an dieser Einheit orientiert.
Wer eine DWD-Windmeldung für eine Törnplanung auf der Ostsee nutzen will, steht deshalb regelmäßig vor genau diesem Bruch: 12 m/s aus der Wettervorhersage sind 23,3 Knoten, was auf der Beaufort-Skala Stärke 6 entspricht — eine steife Brise, bei der ein Segelrevier für ungeübte Crews an seine Grenzen kommt, auch wenn die m/s-Zahl allein danach nicht klingt.
Die theoretische Prüfung zum Sportbootführerschein See setzt den sicheren Umgang mit Knoten voraus, weil Fahrtgeschwindigkeit, Distanzen in Seemeilen und Windangaben in Wetterberichten auf See durchgängig in dieser Einheit kommuniziert werden — ein deutscher Segler, der ausschließlich mit m/s-Werten aus dem Wetterbericht gelernt hat, kann eine Sturmwarnung nicht ohne Umweg einordnen.
Die Beaufort-Stufen sind dabei der praktische Zwischenschritt: Windstärke 8, die stürmische Windwarnungen auslöst, beginnt bei 34 Knoten, also 17,5 m/s. Wer die DWD-Meldung in m/s mit dieser Schwelle vergleichen will, rechnet einmal um und liest danach direkt in Beaufort-Stufen weiter, statt bei jeder neuen Meldung erneut zwischen den Einheiten hin- und herzuspringen.
Der Faktor 1,9438 lässt sich an Bord ohne Taschenrechner annähern: die m/s-Zahl verdoppeln und rund drei Prozent abziehen. 10 m/s werden so zu ungefähr 19,4 Knoten, 15 m/s zu 29,2 — beide Werte nah genug an der Beaufort-Schwelle, um eine Entscheidung zu treffen, aber zu grob für eine Sturmwarnung, die knapp an einer Schwelle liegt.
Auf See ist diese Grobheit meist ausreichend, weil Wetterberichte selbst in Fünf-Knoten-Schritten oder als Spanne formuliert sind — eine Meldung von 17 bis 22 Knoten verlangt keine Nachkommastelle. Für eine schriftliche Törnplanung oder eine Meldung an die Seenotrettung sollte dagegen die exakte Umrechnung stehen, weil dort ein einzelner Knoten über der Beaufort-Schwelle den Unterschied zwischen einer Warnung und keiner Warnung ausmachen kann.
Nicht nur Wind, auch Strömung wird in ozeanografischen Datensätzen und Modellausgaben in Metern pro Sekunde geführt, während Gezeitentabellen und Fahrwasserangaben für die Nord- und Ostsee in Knoten stehen. Eine Strömung von 0,5 m/s in einer Fahrrinne ist knapp unter einem Knoten und für die meisten Sportboote unter Motor vernachlässigbar; bei 1,5 m/s sind es bereits 2,9 Knoten, was bei einem langsamen Verdränger die Reisegeschwindigkeit spürbar verändert.
Weil sich Boots- und Strömungsgeschwindigkeit bei der Kursplanung addieren oder subtrahieren, nicht multiplizieren, müssen beide Werte vor der Rechnung in derselben Einheit vorliegen — ein Modellwert in m/s lässt sich nicht direkt von einer aus der Gezeitentabelle abgelesenen Knotenzahl abziehen, ohne vorher umgerechnet zu werden.
1 m/s sind 1,94384449244 kn. Das Verhältnis von Meter pro Sekunde zu Knoten ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein kn sind 0,514444 m/s. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Geschwindigkeitseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.