PDF in PNG umwandeln

PDF kannst du hier kostenlos und ohne Konto in PNG umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Die Datei wird nicht hochgeladen.
  • Neu aufgebaut PNG funktioniert anders als PDF. Es ist also nicht der schleichende Qualitätsverlust eines verlustbehafteten Codecs: Was PNG ausdrücken kann, wird originalgetreu wiedergegeben — was dort keine Entsprechung hat, bleibt ganz weg.
  • Größenbegrenzung Bis 100 MB pro Datei, kostenlos und ohne Konto.
  • Gut zu wissen Das Ergebnis ist ein Bild — der Text darin lässt sich also nicht mehr markieren oder durchsuchen. Mehr als eine Seite kommt als ZIP mit den einzelnen Bildern zurück, bis zu fünfzig pro Durchgang.

Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.

Warum PNG bei einer Textseite besser ist als JPG

JPEG wurde für Fotos entworfen: weiche Übergänge, kein harter Kontrast. Eine Dokumentseite ist das Gegenteil — schwarze Buchstaben auf weißem Grund, überall scharfe Kanten. Die Kompression verschmiert genau diese Kanten, und um jeden Buchstaben legt sich ein feiner Schleier.

PNG arbeitet verlustfrei und lässt die Kanten, wo sie sind. Bei einer Textseite ist das Ergebnis nicht nur sauberer, sondern häufig auch kleiner — weil große weiße Flächen sich verlustfrei hervorragend zusammenfassen lassen.

Warum die Datei hier oft kleiner ausfällt als ein JPG

Das überrascht die meisten, weil PNG als das schwere Format gilt. Bei einem Foto stimmt das auch. Bei einer Seite Text besteht das Bild zu neunzig Prozent aus derselben Farbe, und verlustfreie Kompression fasst gleiche Bildpunkte in einem Rutsch zusammen.

JPEG dagegen muss auch für weißes Papier Koeffizienten schreiben und tut sich mit den Kanten schwer. Bei einer gescannten Fotoseite dreht sich das Verhältnis wieder um — dort ist JPG die richtige Wahl.

Ein PNG in hoher Auflösung aus einem PDF holen

Eine PDF-Seite hat keine Bildpunkte. Sie ist in Punkt beschrieben, also in Zweiundsiebzigsteln eines Zolls, und bekommt erst eine Größe, wenn du eine Auflösung wählst. Dieselbe Seite kann berechtigt 595 oder 2480 Bildpunkte breit herauskommen.

Die Voreinstellung von 150 dpi ergibt bei A4 rund 1240 Bildpunkte in der Breite — am Bildschirm angenehm, für den Druck zu grob. Nimm 300, wenn gedruckt wird oder die Schrift klein ist, und rechne mit der vierfachen Dateigröße: Die Punktzahl wächst im Quadrat.

Die Ausnahme: gescannte Dokumente

Ein gescanntes PDF enthält keine Schrift, sondern ein Foto von Schrift. Die Auflösung, in der gescannt wurde, ist die Obergrenze — höher zu rendern vergrößert die Datei und macht kein Detail sichtbar, das nie aufgenommen wurde.

Ist ein solcher Scan unscharf, liegt es am Scan und nicht an dieser Umwandlung. Und wenn du den Text daraus brauchst, hilft nur Texterkennung; das Umwandeln in ein Bild ändert daran nichts.

Eine Seite auf einmal, und warum das so ist

Aus einer Seite wird ein Bild, und welche Seite es ist, stellst du ein. Das klingt nach einer Einschränkung und ist meist die richtige Voreinstellung: Die Seite, die jemand aus einem Vertrag braucht, ist selten die erste.

Für mehrere Seiten wandle nacheinander um, oder zieh vorher die gewünschten Seiten in ein kürzeres PDF — das ist ein eigenes Werkzeug hier und ab drei Seiten der schnellere Weg.

Wenn die Seite vor allem eine Zeichnung ist

Diagramme, Pläne und technische Zeichnungen sind der Fall, in dem PNG seine Größe rechtfertigt. Sie bestehen aus Flächen und dünnen Linien — genau der Struktur, die JPEG verschmiert. Eine Haarlinie ist ein bis zwei Bildpunkte breit, und JPEG kann sie nicht ohne Schleier darstellen.

Bei einer Zeichnung lieber höher rendern als nötig und das Bild danach verkleinern. Detail, das nie berechnet wurde, lässt sich nicht zurückholen, und 300 dpi sind bei feinen Linien nicht übertrieben.

Es wird nichts hochgeladen

Das PDF wird in deinem Browser gelesen und die Seite dort gezeichnet. Gerade bei PDFs ist das der Punkt: Was Leute umwandeln, sind Verträge, Rechnungen und Bescheide.

Du kannst die Verbindung trennen und es trotzdem tun, sobald die Seite geladen ist — das ist die einfachste Art, die Behauptung zu prüfen, statt sie zu glauben.

PNG, JPG oder WebP — kurz entschieden

PNG für eine Textseite, eine Tabelle oder eine Zeichnung: scharfe Kanten bleiben scharf, und die Datei fällt bei viel Weiß oft sogar kleiner aus. JPG für eine Seite, die vor allem eine Fotografie ist — dort ist es deutlich kleiner und der Unterschied nicht zu sehen.

WebP kann beides und ist bei gleicher Qualität nochmals kleiner, wird aber außerhalb des Browsers nicht überall gelesen. Für eine Vorschau auf der eigenen Webseite ist es die beste Wahl, für eine Datei, die du weitergibst, ist PNG die sichere.

PDF in PNG umwandeln — so geht es

  1. Leg deine PDF-Datei auf dieser Seite ab, oder klick, um eine auszuwählen.
  2. Wähl PNG als Ziel. Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei wird nicht hochgeladen.
  3. Lade die fertige PNG-Datei herunter.

PDF und PNG im Vergleich: was sich ändert

PDF im Vergleich zu PNG
PDFPNG
Vollständiger NamePortable Document FormatPortable Network Graphics
Dateiendung.pdf.png
Medientypapplication/pdfimage/png
KompressionBeides, je nach EinstellungVerlustfrei — es wird nichts verworfen
Erstmals veröffentlicht19931996
Herausgegeben vonAdobePNG Development Group
SpezifikationISO 32000-2ISO/IEC 15948
LizenzlageOffener StandardOffener Standard
Heutiger StandAktuellAktuell
Bittiefe16
Kann Farbe beschreiben alsRGB, CMYK, GraustufenRGB, Graustufen, indizierte Palette
Größtes Bild2.147.483.647 px je Seite
Öffnet im BrowserJeder BrowserJeder Browser
Stattdessen erwogenDOCX, HTMLWebP, SVG, JXL

Was verloren geht

PNG fasst eine Seite. Eine mehrseitige PDF-Datei wird Seite für Seite umgewandelt, nicht in eine einzige Datei.

Ebenen werden zusammengerechnet. PDF hält sie getrennt und bearbeitbar, PNG speichert nur das Ergebnis — alles, was noch ein Verschieben einzelner Ebenen braucht, muss vorher passieren.

PNG hat keinen Platz für die Dokumenteigenschaften. Diese Angabe kommt über die PDF-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.

PDF kann CMYK speichern, PNG arbeitet in RGB. Eine für den Druck vorbereitete Datei landet damit in Bildschirmfarben, und die Auszüge müssen in der Druckvorstufe neu angelegt werden.

Was erhalten bleibt

Die Transparenz bleibt. PDF und PNG speichern beide einen Alphakanal — ein Freisteller bleibt freigestellt, und hinter ihm wird nichts aufgefüllt.

Das Ergebnis öffnen

Die üblichen Programme überschneiden sich nicht: PDF öffnest du in Adobe Acrobat, Preview und LibreOffice Draw, PNG in Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET — wer das Ergebnis bekommt, braucht also eines aus der zweiten Reihe.

Wofür die beiden Formate gedacht sind

Die beiden zielen auf verschiedene Arbeit: PDF auf die Weitergabe fertiger Dateien, den Druck und die Archivierung, PNG auf Bildschirmfotos, Logos und Strichzeichnungen und das Web. Das lohnt sich vorher abzuwägen — der Grund, aus dem es das eine gibt, ist meist der Grund, aus dem das andere unpraktisch ist.

PDF stammt von Adobe und wurde 1993 veröffentlicht. Festgehalten ist das in ISO 32000-2 — lohnt sich zu kennen, wenn die Datei das Programm überleben soll, das sie geschrieben hat.

PNG kommt von PNG Development Group und stammt aus 1996, festgehalten in ISO/IEC 15948. Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET lesen das Format.

PDF zu PNG: häufige Fragen

Werden meine PDF-Dateien irgendwo hochgeladen?

Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt PDF.js, Mozillas PDF-Engine, die auch Firefox selbst benutzt; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.

Ist das Umwandeln von PDF in PNG kostenlos?

Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. PDF.js wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.

Geht beim Umwandeln von PDF in PNG Qualität verloren?

PDF und PNG beschreiben Inhalte auf grundverschiedene Weise. Die Umwandlung ist deshalb ein Nachbau und keine Kopie: originalgetreu, aber nicht Byte für Byte dasselbe. Das Ergebnis ist ein Bild — der Text darin lässt sich also nicht mehr markieren oder durchsuchen. Mehr als eine Seite kommt als ZIP mit den einzelnen Bildern zurück, bis zu fünfzig pro Durchgang.

Kann eine mehrseitige PDF-Datei zu einer einzigen PNG-Datei werden?

PNG fasst eine Seite. Eine mehrseitige PDF-Datei wird Seite für Seite umgewandelt, nicht in eine einzige Datei.

Werden Ebenen zusammengerechnet, wenn PDF zu PNG wird?

Ebenen werden zusammengerechnet. PDF hält sie getrennt und bearbeitbar, PNG speichert nur das Ergebnis — alles, was noch ein Verschieben einzelner Ebenen braucht, muss vorher passieren.

Bleiben die Metadaten erhalten?

PNG hat keinen Platz für die Dokumenteigenschaften. Diese Angabe kommt über die PDF-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.

Mehr über diese Formate

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über PDF und PNG behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.