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JPG kannst du hier kostenlos und ohne Konto in PNG umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Umwandlung läuft in deinem eigenen Browser, die Datei wird also nie hochgeladen — das klappt unter Windows, macOS und Linux ebenso wie auf iPhone und Android, und es funktioniert selbst dann noch, wenn du das Netz abschaltest.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
JPG in PNG






Es gibt genau drei gute Gründe. Das Bild wird gleich bearbeitet und mehrfach gespeichert; ein Programm oder ein Formular verlangt ausdrücklich PNG; oder die Datei geht in ein Layout, in dem sie noch mehrfach durch die Hände geht.
In allen drei Fällen geht es um die Zukunft der Datei, nicht um ihre Vergangenheit. PNG verhindert, dass bei jedem weiteren Speichern erneut Qualität verloren geht — es holt nichts zurück, was schon fehlt.
Das ist die häufigste Erwartung an dieser Stelle und die, die man am besten vorher korrigiert. Ein verlustfreies Format bewahrt exakt das, was es bekommt — und es bekommt das JPG mit allen Artefakten, die der erste Encoder hinterlassen hat.
Die Schleier um harte Kanten und die Blöcke in weichen Flächen bleiben also erhalten, nur eben in einer viermal so großen Datei. Wer eine unscharfe Aufnahme scharf haben will, braucht ein anderes Werkzeug, nicht ein anderes Format.
PNG kann Transparenz, ein JPG hat keine. Beim Umwandeln wird deshalb keine erzeugt: Was im JPG weiß war, ist im PNG weiß, und zwar als Farbe und nicht als Nichts.
Freistellen ist eine Bildbearbeitung und keine Formatumwandlung — jemand oder etwas muss entscheiden, was Vordergrund ist. Ein Konverter, der das behauptet, verspricht etwas, das er nicht halten kann.
Ein JPG hat Detail weggeworfen, um klein zu sein. PNG wirft nichts weg, also speichert es jeden Bildpunkt, den es vorfindet — einschließlich der feinen Störungen, die die JPEG-Kompression selbst erzeugt hat.
Ausgerechnet diese Störungen lassen sich verlustfrei schlecht zusammenfassen, weil sie unregelmäßig sind. Deshalb ist ein PNG aus einem Foto oft vier- bis achtmal so groß wie das JPG, aus dem es stammt.
Fast jeder Grund, ein JPG in ein PNG zu wandeln — verlustfrei weiterarbeiten, ein Format, das ein Editor annimmt, kein weiterer Generationsverlust — gilt genauso für WebP, bei etwa einem Drittel der Dateigröße.
PNG bleibt richtig, wenn das Ziel alt oder unbekannt ist: eine Druckerei, eine Firmenvorlage, ein Formular mit einer Liste erlaubter Endungen. Seit dreißig Jahren überall lesbar zu sein, ist eine echte Eigenschaft.
Wenn die Datei nur verschickt oder angezeigt wird, bringt die Umwandlung nichts. Ein JPG, das gut aussieht, sieht als PNG identisch aus und braucht ein Vielfaches an Platz.
Das verlangsamt Webseiten, füllt Postfächer und macht Anhänge unnötig groß. Die Frage „was passiert als Nächstes mit dieser Datei" beantwortet die Formatwahl fast immer allein.
Die Umwandlung läuft in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Bei einem Foto ist das mehr als eine Formalität: Ein Bild trägt Aufnahmeort und Zeitpunkt mit sich.
Du kannst hundert Dateien auf einmal ablegen; es gibt keine Warteschlange und keine Obergrenze, die wir setzen, weil keine Serverkapazität verbraucht wird. Die praktische Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Geräts.
Ein einzelnes Umwandeln von JPG nach PNG ändert am sichtbaren Bild nichts. Der Gewinn entsteht bei allem, was danach kommt: Wer ein JPG öffnet, etwas verändert und wieder als JPG speichert, komprimiert es ein zweites Mal — und beim dritten Mal ein drittes.
Diesen Effekt nennt man Generationsverlust, und er ist tückisch, weil er bei jedem einzelnen Schritt kaum auffällt. Nach fünf Runden sieht das Bild deutlich schlechter aus als das Original, ohne dass man sagen könnte, wann es passiert ist. In PNG passiert es gar nicht.
Ein JPG aus einer Kamera trägt EXIF-Daten: Modell, Belichtung, Zeitpunkt und häufig die Koordinaten. Im PNG steht davon nichts mehr — das Bild wird zu Bildpunkten dekodiert und aus Bildpunkten neu geschrieben, und dieser Weg hat für einen EXIF-Block keinen Platz.
Wer die Kameradaten noch braucht, hebt deshalb das JPG auf; als Beleg für Zeitpunkt oder Ort ist das PNG nicht mehr zu gebrauchen. Und wer sie loswerden wollte, hat sie hier zwar los, sollte aber wissen, dass das ursprüngliche JPG sie unverändert weiter enthält.
| JPG | PNG | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | JPEG-Bild | Portable Network Graphics |
| Dateiendung | .jpg, .jpeg, .jpe | .png |
| Medientyp | image/jpeg | image/png |
| Kompression | Verlustbehaftet — Größe wird mit Qualität bezahlt | Verlustfrei — es wird nichts verworfen |
| Erstmals veröffentlicht | 1992 | 1996 |
| Herausgegeben von | Joint Photographic Experts Group | PNG Development Group |
| Spezifikation | ITU-T T.81 | ISO/IEC 15948 |
| Lizenzlage | Offener Standard | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Aktuell | Aktuell |
| Bittiefe | 8 | 16 |
| Kann Farbe beschreiben als | RGB, Graustufen, YCbCr | RGB, Graustufen, indizierte Palette |
| Größtes Bild | 65.535 px je Seite | 2.147.483.647 px je Seite |
| Öffnet im Browser | Jeder Browser | Jeder Browser |
| Stattdessen erwogen | WebP, AVIF, HEIC | WebP, SVG, JXL |
PNG hat keinen Platz für IPTC-Felder mit Bildunterschrift, Urheber und Schlagwörtern und die GPS-Koordinaten. Diese Angaben kommen über die JPG-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.
PNG beherrscht Transparenz, JPG nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.
Adobe Photoshop und GIMP lesen sowohl JPG als auch PNG — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. JPG hat bereits Details verworfen, PNG speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.
JPG stammt von Joint Photographic Experts Group und wurde 1992 veröffentlicht. Aufgezeichnet wird mit 8 Bit pro Kanal.
PNG kommt von PNG Development Group und stammt aus 1996, festgehalten in ISO/IEC 15948. Adobe Photoshop, GIMP und Paint.NET lesen das Format.
Nein. Diese Umwandlung läuft vollständig in deinem Browser, die Datei verlässt dein Gerät also nicht. Du kannst das selbst nachprüfen: Öffne den Netzwerk-Tab der Entwicklerwerkzeuge und wandle etwas um. Zu sehen sind die Seite selbst und die Statistik- und Werbeanfragen, mit denen dieser Dienst bezahlt wird — und keine einzige, die deine Datei trägt. Hinter genau diesem Paar steckt jSquash, WebAssembly-Fassungen der Referenz-Bildcodecs; dein Browser lädt das einmal und behält es dann.
Ja. Kein Konto, kein Wasserzeichen und kein Tageskontingent, das sich verbraucht — es läuft auf deinem eigenen Rechner, du darfst also so oft wiederkommen, wie du willst. Dateien bis 100 MB verarbeitet der Browser, 100 auf einmal. jSquash wird auf deinen Rechner geladen und läuft dort — deshalb gibt es dafür keine Zählung.
Nein. PNG speichert denselben Inhalt, ohne etwas wegzuwerfen — das Ergebnis ist qualitativ mit dem Original identisch.
Das Ergebnis wird größer als das Original und nicht besser. JPG hat bereits Details verworfen, PNG speichert den Rest, ohne weiter zu verwerfen — es verhindert also weiteren Verlust, statt den ersten rückgängig zu machen.
PNG hat keinen Platz für IPTC-Felder mit Bildunterschrift, Urheber und Schlagwörtern und die GPS-Koordinaten. Diese Angaben kommen über die JPG-Datei nicht hinaus — wichtig, bevor du das Original löschst, und praktisch, wenn genau das der Zweck war.
PNG beherrscht Transparenz, JPG nicht. Das ist Platz, den das Ergebnis hat und das Original nie genutzt hat: die Umwandlung erzeugt keinen transparenten Hintergrund, sie macht ihn erst nachträglich möglich.
Diese Seite wandelt das eine in das andere um. Wenn du dich noch entscheidest, statt schon umzuwandeln: JPG vs PNG beantwortet, welches wofür taugt und was jedes schlecht kann.
Was diese Seite über JPG und PNG behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.