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1 lb = 0,0714285714286 st
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Pound nach Stone läuft mit, während du tippst. Auf 1 lb kommen 0,0714285714286 st — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
50 lb is 3,571 st
— ein Sack Zement.
20 lb is 1,429 st
— ein großer Sack Hundefutter.
154 lb is 11 st
— ein Erwachsener, so wie Großbritannien es angibt.
224 lb is 16 st
— ein Schwergewichtsboxer, am oberen Ende der Klasse.
| lb | st |
|---|---|
| 1 | 0,0714285714286 |
| 2 | 0,142857142857 |
| 3 | 0,214285714286 |
| 5 | 0,357142857143 |
| 10 | 0,714285714286 |
| 20 | 1,42857142857 |
| 50 | 3,57142857143 |
| 100 | 7,14285714286 |
lb in st umrechnen
Ein Pound sind exakt 0,45359237 Kilogramm, festgelegt 1959 im selben Abkommen wie der Zoll. Wichtiger noch: Das ist nicht das deutsche Pfund, das genau 500 g wiegt — ein Unterschied von rund zehn Prozent, der beim Nachkochen amerikanischer Rezepte regelmäßig übersehen wird. Die Abkürzung „lb" stammt von libra, der römischen Einheit dahinter.
Ein Stone sind vierzehn Pound. Körpergewichte werden so in Großbritannien und Irland angegeben und praktisch nirgendwo sonst, weshalb britische Gewichtsangaben für alle anderen erst einmal übersetzt werden müssen.
In dieser Richtung wird geteilt, und zwar durch eine ganze Zahl: 14 davon passen restlos in ein Stone. Unangenehm ist daran nur, dass die Ergebnisse als Brüche herauskommen — ein Drittel, ein Zwölftel — statt als die runden Zahlen, die die Gegenrichtung liefert.
Verloren geht dabei trotzdem nichts, denn die Division ist exakt. Wenn dein Ergebnis als Dezimalzahl nicht stillhalten will — 0,0833… und Verwandte —, dann ist das der Bruch, der durchscheint, und kein Fehler, der sich einschleicht.
Das Pound ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 0,0714285714 st auf ein Pound heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit allerdings nicht das Ganze: Diese Seite hört nach neun signifikanten Stellen auf, das Verhältnis läuft dahinter weiter.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Viele verbreitete Fitness- und Ernährungs-Apps sind amerikanischen Ursprungs und zeigen das Körpergewicht standardmäßig in Pfund an, auch wenn die deutsche Nutzeroberfläche sonst durchgängig metrisch ist. Wer sich mit dieser Zahl in einem britischen Abnehmforum wie Slimming World austauschen will, wo Fortschritt traditionell in Stone und Pfund berichtet wird, muss die App-Zahl erst umrechnen — und zwar in die gesprochene britische Form, nicht in eine Dezimalzahl: 154 lb sind elf Stone, nicht 11,0 Stone Komma irgendwas, wobei diese Zahl hier zufällig glatt aufgeht.
Die Umrechnung läuft über eine Division mit Rest: 154 geteilt durch 14 ergibt elf, ohne Rest — ein Sonderfall, der in der Praxis selten vorkommt. Bei 168 lb wären es zwölf Stone glatt, bei 170 lb zwölf Stone zwei. Der Rest ist bereits die Pfundzahl der britischen Angabe und muss nicht weiter umgerechnet werden, was diese Richtung einfacher macht als der Weg über Kilogramm.
Deutsche Boxfans, die internationale Kämpfe über britische Streams oder Kommentatoren verfolgen, begegnen dort routinemäßig Wiegewerten in Stone, während dieselben Kämpfe in amerikanischer Berichterstattung — etwa bei einem US-Verband oder auf einer US-Plattform — in Pfund angegeben werden. Ein Schwergewichtler bei 230 lb ist für einen britischen Kommentator sechzehn Stone sechs, und wer beide Quellen parallel verfolgt, braucht die Umrechnung, um zu erkennen, dass beide dieselbe Zahl meinen.
Gewichtsklassen selbst sind international meist in Kilogramm definiert, sodass die Stone-Angabe im britischen Kommentar eher eine sprachliche Gewohnheit als eine amtliche Gewichtsklasse ist. Für den deutschen Zuschauer bedeutet das: Die Umrechnung von Pfund in Stone dient nicht der Einordnung in eine Klasse, sondern allein dem Verständnis der englischen Kommentierung.
In britischer Literatur und Popkultur ist das eigene Körpergewicht traditionell eine Zahl in Stone, und die deutschen Übersetzungen solcher Bücher und Filme — „Bridget Jones" ist das bekannteste Beispiel — lassen die Einheit in aller Regel unübersetzt stehen, weil eine Umrechnung in Kilogramm den britischen Ton der Szene zerstören würde. Für eine deutsche Leserin, die die Originalzahl einordnen will, bleibt nur die Umrechnung über Pfund und Stone parallel: Eine im Roman erwähnte Zielmarke von neun Stone entspricht 126 lb oder 57,2 kg.
Der kulturelle Punkt dahinter ist, dass eine runde Stone-Zahl im Englischen eine ähnliche symbolische Funktion hat wie im Deutschen ein rundes Kilo — neun Stone klingt wie ein Ziel, 57,2 kg klingt wie eine Messung. Die Umrechnung liefert die Zahl, nicht den Klang, weshalb literarische Übersetzungen sie bewusst weglassen und der interessierte Leser sie sich selbst dazuholen muss.
Die häufigste Rechenfalle beim Umrechnen aus dem Pfund ist ein Rest von vierzehn oder mehr, der eigentlich ein weiteres Stone ist. 182 lb geteilt durch 14 ergibt dreizehn glatt — wer stattdessen zwölf Stone rechnet und vierzehn Pfund als Rest stehen lässt, kommt auf „zwölf Stone vierzehn", eine Angabe, die im Englischen so nie ausgesprochen wird, weil der Pfundanteil einer Stone-Angabe immer zwischen null und dreizehn liegt.
Zwei Ankerwerte helfen bei der Kontrolle ohne Taschenrechner: 140 lb sind exakt zehn Stone, 210 lb exakt fünfzehn Stone. Jede Pfundzahl in der Nähe dieser beiden Marken lässt sich durch einfaches Dazuzählen oder Abziehen einordnen, und wer bei einer Umrechnung auf einen Rest von vierzehn oder mehr stößt, hat mit Sicherheit einen Rechenschritt übersehen.
Wer als deutscher Pferdesport-Fan britische Galopprennen verfolgt, begegnet dem Stone meist nicht als Umrechnungsaufgabe, sondern bereits fertig: Die Zusatzgewichte, die ein Jockey nach dem Handicap-System tragen muss, werden auf britischen Rennkarten direkt in Stone und Pfund ausgewiesen, etwa „9 st 7 lb". Eine amerikanische oder internationale Quelle zum selben Pferd nennt dieselbe Gewichtsvorgabe dagegen häufig als reine Pfundzahl, und erst der Vergleich beider Angaben macht deutlich, dass beide dasselbe Gewicht von 133 lb meinen.
Für einen deutschen Leser, der eine Wettquote oder eine Handicap-Tabelle aus einer amerikanischen Datenbank mit dem britischen Original vergleichen will, ist die Umrechnung von Pfund in Stone deshalb kein Selbstzweck, sondern die einzige Möglichkeit, zwei Quellen zum selben Rennen als dieselbe Zahl zu erkennen.
Britische Wrestling- und Schwergewichts-Sendungen, die deutsche Fans über Streaming verfolgen, nennen das Kampfgewicht ihrer Athleten routinemäßig in Stone, während dieselben Athleten in amerikanischen Programmen desselben Verbands in Pfund gelistet werden — ein Wrestler mit 280 lb erscheint in einer britischen Ankündigung als zwanzig Stone. Wer beide Fassungen eines internationalen Events verfolgt, muss diese Umrechnung im Kopf haben, um zu erkennen, dass beide Quellen dieselbe Person beschreiben.
Bei Athleten nahe einem runden Stone-Wert lohnt sich zusätzlich der Blick auf den Rest: Ein als „zwanzig Stone" angekündigter Kämpfer kann irgendwo zwischen 280 und 293 lb liegen, weil die britische Ankündigung häufig auf das nächste ganze Stone abrundet und den Pfundanteil weglässt — ein deutscher Zuschauer, der die genaue Pfundzahl aus einer amerikanischen Quelle sucht, findet sie deshalb selten in der britischen Moderation selbst.
1 lb sind 0,0714285714286 st. Das Verhältnis von Pound zu Stone ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Nein, und das ist der häufigste Rechenfehler an dieser Stelle. Das deutsche Pfund sind genau 500 Gramm, das hier umgerechnete Pound sind 453,59 Gramm — ein Unterschied von rund zehn Prozent. Wenn in einem amerikanischen Rezept „1 lb" steht, sind das knapp 454 g und nicht ein deutsches Pfund.
Ein st sind 14 lb. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Gewichtseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.