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1 st = 14 lb
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Stone nach Pound läuft mit, während du tippst. Auf 1 st kommen 14 lb — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
11 st is 154 lb
— ein Erwachsener, so wie Großbritannien es angibt.
16 st is 224 lb
— ein Schwergewichtsboxer, am oberen Ende der Klasse.
3,571 st is 50 lb
— ein Sack Zement.
1,429 st is 20 lb
— ein großer Sack Hundefutter.
| st | lb |
|---|---|
| 1 | 14 |
| 2 | 28 |
| 3 | 42 |
| 5 | 70 |
| 10 | 140 |
| 20 | 280 |
| 50 | 700 |
| 100 | 1400 |
st in lb umrechnen
Ein Stone sind vierzehn Pound. Körpergewichte werden so in Großbritannien und Irland angegeben und praktisch nirgendwo sonst, weshalb britische Gewichtsangaben für alle anderen erst einmal übersetzt werden müssen.
Ein Pound sind exakt 0,45359237 Kilogramm, festgelegt 1959 im selben Abkommen wie der Zoll. Wichtiger noch: Das ist nicht das deutsche Pfund, das genau 500 g wiegt — ein Unterschied von rund zehn Prozent, der beim Nachkochen amerikanischer Rezepte regelmäßig übersehen wird. Die Abkürzung „lb" stammt von libra, der römischen Einheit dahinter.
In dieser Richtung wird multipliziert, und zwar mit einer ganzen Zahl: ein Stone sind 14 Pound, exakt. 14 ist die Definition und keine Messung, die knapp danebenlag.
Damit ist es eine der wenigen Umrechnungen, die sich im Kopf lohnen, und das Ergebnis lässt sich prüfen: rechne zurück, und du musst exakt auf der Ausgangszahl landen, ohne Rest, den man wegerklären müsste.
Das Pound ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 0,0714285714 st auf ein Pound heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit allerdings nicht das Ganze: Diese Seite hört nach neun signifikanten Stellen auf, das Verhältnis läuft dahinter weiter.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Die Multiplikation mit vierzehn wirkt schlimmer, als sie ist, weil sie sich aufteilt: das Zehnfache der Zahl plus das Vierfache. Dreizehn Stone sind 130 + 52 = 182 lb. Vierzehn Stone sind 140 + 56 = 196 lb. Es wird nirgends gerundet, weil das Verhältnis eine Definition ist und das Ergebnis immer eine ganze Pfundzahl bleibt.
Die Rückrichtung ist die schwierigere und verdient eine eigene Regel: durch 14 teilen und den Rest behalten statt die Dezimalstelle. 182 lb geteilt durch 14 ergibt exakt 13; 186 lb ergeben 13 mit einem Rest von 4, also dreizehn Stone vier. Mit dem Rest zu arbeiten hält das Ergebnis in der Form, in der ein britischer Kommentator es aussprechen würde, und erzeugt nie eine Dezimalzahl, die erst zurückverwandelt werden müsste.
Ein britisch angesagtes Kampfgewicht ist ein Paar — „thirteen stone two" — und jede internationale Gewichtsklassentabelle listet eine einzelne Pfundzahl. Das Zusammenführen ist eine Multiplikation und eine Addition: 13 Stone 2 lb sind 184 lb, 12 Stone 9 lb sind 177 lb. Erst mit dieser einen Zahl lässt sich nachschlagen, in welcher offiziellen Klasse — Middleweight bis 160 lb, Light Heavyweight bis 175 lb, Cruiserweight bis 200 lb — ein Kämpfer tatsächlich antritt.
Die zwei Formen sind gleich genau und nicht gleich lesbar, und welche lesbar ist, hängt vom Publikum ab. 184 lb sagt einem deutschen Fan, der mit dem britischen Sprachgebrauch nicht vertraut ist, sofort mehr als „dreizehn Stone zwei" — genau umgekehrt zu einem britischen Zuschauer, für den die Pfundzahl erst übersetzt werden muss, bevor sie etwas bedeutet.
Internationale Kampfsportverbände legen ihre Klassengrenzen in Pfund fest, und auffällig viele davon landen auf einem exakten halben Stone: 147 lb sind zehn Stone sieben, 175 lb sind zwölf Stone sieben, 189 lb sind dreizehn Stone sieben. Das ist kein Zufall — die Klassen wurden ursprünglich von britischen Verbänden in Stone und Pfund festgelegt und erst später ausschließlich in Pfund fortgeschrieben, und jedes Vielfache von sieben übersteht diese Übersetzung ordentlich.
Woran sich erkennen lässt, dass eine Grenze nicht aus dieser britischen Tradition stammt: Sie hat in Stone einen krummen Rest. Eine Klasse bei 154 lb ist exakt elf Stone; eine bei 160 lb ist elf Stone sechs — in keinem System eine runde Zahl, ein Hinweis darauf, dass die Grenze später und unabhängig von der britischen Zählweise gesetzt wurde.
Vierzehn lässt sich genau einmal glatt halbieren, dann ist Schluss. Ein halbes Stone sind sieben Pfund, und deshalb wird in britischen und irischen Gewichtsberichten — auch bei Kampfsportlern in Trainingslager-Updates — in halben Stone gerechnet, sobald es um Gewichtsauf- oder -abbau vor einem Wiegen geht. Ein Viertel Stone wären dreieinhalb Pfund, eine Zahl, die in der Praxis niemand verwendet.
Für einen deutschen Fan, der eine britische Gewichtsmeldung mitverfolgt — „er hat noch ein halbes Stone bis zum Limit" —, sind das sieben Pfund, keine Schätzung, sondern eine feste Größe. Unterhalb dieser Stufe wird ausschließlich in Pfund weitergezählt, weil dort keine kleinere Stone-Einheit mehr existiert, die noch etwas bedeuten würde.
Internationale Verbandsformulare, Wiegeprotokolle bei Veranstaltungen außerhalb Großbritanniens und die meisten Trainings-Apps verlangen eine einzelne Pfundzahl, keine zusammengesetzte Stone-Angabe. Wer ein aus britischer Berichterstattung bekanntes Gewicht dort einträgt, muss dieselbe Multiplikation durchführen wie beim Nachschlagen einer Klasse — und wer stattdessen versucht, „stone komma pfund" einzugeben, produziert dieselbe Verwechslung, die bei jeder Dezimalschreibweise dieser Einheit lauert: Elf Komma vier Stone ist nicht elf Stone vier, sondern elf Stone plus 0,4 mal vierzehn Pfund.
Der sichere Weg bleibt derselbe wie beim Zusammenführen einer Ringgewichtsangabe: erst zur reinen Pfundzahl multiplizieren, dann erst in das Formular eintragen. Ein Fehler an dieser Stelle wirkt auf dem Papier plausibel — beide Zahlen liegen nah beieinander —, verschiebt ein Kampfgewicht aber leicht in eine andere Klasse, als der Athlet tatsächlich wiegt.
1 st sind 14 lb. Das Verhältnis von Stone zu Pound ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Nein, und das ist der häufigste Rechenfehler an dieser Stelle. Das deutsche Pfund sind genau 500 Gramm, das hier umgerechnete Pound sind 453,59 Gramm — ein Unterschied von rund zehn Prozent. Wenn in einem amerikanischen Rezept „1 lb" steht, sind das knapp 454 g und nicht ein deutsches Pfund.
Ein lb sind 0,0714286 st. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Gewichtseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.