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1 TiB = 1,09951162778 TB
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Tebibyte nach Terabyte läuft mit, während du tippst. Auf 1 TiB kommen 1,09951162778 TB — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
3,64 TiB is 4,002 TB
— was eine 4-Terabyte-Platte nach dem Formatieren anzeigt.
16 TiB is 17,59 TB
— ein kleiner Server-Verbund.
0,9095 TiB is 1 TB
— eine Festplatte, so wie es auf der Verpackung steht.
7,276 TiB is 8 TB
— eine große Desktop-Festplatte.
| TiB | TB |
|---|---|
| 1 | 1,09951162778 |
| 2 | 2,19902325555 |
| 5 | 5,49755813888 |
| 10 | 10,9951162778 |
| 50 | 54,9755813888 |
| 100 | 109,951162778 |
| 500 | 549,755813888 |
| 1000 | 1099,51162778 |
TiB in TB umrechnen
Ein Tebibyte sind 1.024 Gibibyte. Der Abstand zum Terabyte wächst mit jeder Stufe: 2,4 % bei Kilo, 4,9 % bei Mega, 7,4 % bei Giga, 10 % bei Tera.
Ein Terabyte ist eine Billion Byte. Eine als 1 TB verkaufte Platte hat genau das — der scheinbar fehlende Platz ist eine Meinungsverschiedenheit über Einheiten, kein Mangel.
Ein TiB sind 1.024 der Einheit darunter, ein TB sind 1.000. Auf dieser Seite ist das der Unterschied zwischen 1,0995 TB und 1 TB — 10 % —, und der Abstand wächst mit jeder Stufe. Bei einem Foto ist er ein Rundungsfehler, bei einer Festplatte ein sichtbares Stück.
Darin besteht das Rätsel um den fehlenden Speicherplatz vollständig. Eine Platte, die als TB verkauft wird, enthält exakt das, was draufsteht; Windows teilt anschließend durch 1.024 statt durch 1.000, behält den dezimalen Namen bei und zeigt deshalb eine kleinere Zahl an. macOS rechnet seit Version 10.6 in den dezimalen Einheiten und zeigt die Zahl von der Verpackung — dieselbe Platte, zwei Rechner, zwei Größen, und verloren geht dabei nichts.
Nach der Abgabenordnung und dem Handelsgesetzbuch müssen geschäftliche Unterlagen je nach Art sechs bis zehn Jahre aufbewahrt werden, und wer das digital erledigt, plant nicht eine Festplatte, sondern eine Wachstumskurve. Die Rechnung, die dabei entsteht, hat zwei Einheiten: Der Einkauf läuft in Terabyte, weil so die Preisliste des Händlers beschriftet ist, die Speicherverwaltung meldet danach in Tebibyte, weil so das Dateisystem oder die NAS-Software zählt.
Wer eine Zehn-Jahres-Prognose aufstellt und dabei TiB-Werte aus dem laufenden System mit TB-Angeboten aus dem Elektronikhandel vergleicht, ohne die 9,95 Prozent Differenz zwischen beiden Einheiten einzurechnen, plant am Ende zu knapp. Bei einem Archiv, das rechtlich zehn Jahre bestehen muss, ist eine zu knapp bemessene letzte Festplatte kein Detail, sondern ein Nachkauf unter Zeitdruck, wenn das Volumen schon fast läuft.
OpenMediaVault, in Deutschland entwickelt und in vielen Homeserver-Foren die Standardsoftware für ein selbstgebautes NAS, zeigt Poolgrößen nach dem Einrichten konsequent in Tebibyte an — die Weboberfläche folgt darin dem darunterliegenden Linux-Dateisystem, nicht der Werbung auf der Festplattenschachtel. Wer vier Laufwerke zu je 4 TB eingebaut hat und danach 14,55 TiB im Dashboard liest, hat keine defekte Platte im Set, sondern dieselben 16 Billionen Byte in der Einheit, in der das System tatsächlich rechnet.
Bei RAID-Z im Vergleich zu Synologys SHR unterscheidet sich anschließend, wie viel von dieser Zahl die Parität abzieht, aber nicht, in welcher Einheit die Ausgangsmeldung erscheint — beide zeigen zuerst die binäre Rohkapazität und erst danach den nutzbaren Rest. Die Umrechnung in Terabyte lohnt sich vor allem dann, wenn dieser Rest mit einem Angebot aus dem Elektronikmarkt verglichen werden soll.
Beim Wiederaufbau eines RAID-Verbunds nach einem Plattenausfall muss die Größe des Ersatzlaufwerks mindestens der Kapazität des ausgefallenen entsprechen, und hier zeigt sich die 9,95-Prozent-Lücke praktisch: Ein Ersatzlaufwerk, das als „4 TB“ verkauft wird, aber ein paar Megabyte weniger enthält als das ursprüngliche, wird vom Controller mitunter abgelehnt, während ein Laufwerk mit ausreichendem Spielraum anstandslos akzeptiert wird. Wer die Kapazität in TiB statt in TB notiert, sieht diesen Spielraum direkt und muss nicht schätzen.
Für die Wiederherstellungszeit selbst zählt zusätzlich die reine Datenmenge: Ein Terabyte braucht bei typischer Resync-Geschwindigkeit mehrere Stunden, ein Tebibyte entsprechend geringfügig länger, weil es die größere Zahl ist. Bei einem Achtzehn-Terabyte-Laufwerk macht dieser Unterschied den Ausschlag, ob der Wiederaufbau über Nacht durchläuft oder noch am nächsten Morgen weiterläuft — ein Grund mehr, mit der genauen Byte-Zahl statt mit der gerundeten Werbegröße zu planen.
Vier Laufwerke zu je 4 TB ergeben 16 TB Rohkapazität, also 16.000.000.000.000 Byte. Geteilt durch 1.099.511.627.776 ergibt das 14,55 TiB — die Zahl, die ein Pool-Bericht vor jedem Abzug für Redundanz zeigt. Einfache Parität nimmt davon ein Laufwerk, sodass 12 TB beziehungsweise 10,91 TiB nutzbar bleiben; doppelte Parität nimmt zwei, sodass 8 TB beziehungsweise 7,28 TiB übrig bleiben.
Wer stattdessen eine Anforderung aus einer laufenden Sicherung kennt — etwa 20 TiB an bereits vorhandenen Daten — und daraus eine Einkaufsliste ableiten will, rechnet zuerst hoch: 20 TiB sind 21,99 TB, also gerundet 22 TB an Rohkapazität, bevor Parität oder Dateisystem-Overhead überhaupt berücksichtigt sind. Wer stattdessen mit der TiB-Zahl einkauft, als wäre sie schon in Terabyte, bestellt zu wenig und bemerkt es erst, wenn der letzte Datensatz nicht mehr passt.
Die Differenz zwischen binärer und dezimaler Zählung verstärkt sich mit jeder Präfixstufe um denselben Faktor 1,024: Kibibyte liegt 2,4 Prozent über Kilobyte, Mebibyte 4,9 Prozent über Megabyte, Gibibyte 7,4 Prozent über Gigabyte, Tebibyte 9,95 Prozent über Terabyte. Am Terabyte-Schritt fällt das zuerst auf, weil dort die absoluten Zahlen erstmals groß genug sind, um in einer Planung tatsächlich eine ganze Festplatte auszumachen — bei einer einzelnen Datei verschwindet derselbe Prozentsatz in Kilobyte, die niemand nachzählt.
Für eine Kapazitätsplanung, die über mehrere Jahre und mehrere Nachkäufe läuft, bedeutet das: Je größer das Archiv wird, desto teurer wird ein Rechenfehler an dieser Stelle. Wer die Umrechnung einmal fest in die eigene Planungstabelle einträgt, statt sie bei jedem Nachkauf neu im Kopf zu schätzen, spart sich genau die Situation, in der am Ende ein Laufwerk fehlt, das eigentlich längst hätte eingeplant sein müssen.
1 TiB sind 1,09951162778 TB. Das Verhältnis von Tebibyte zu Terabyte ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Weil zwei verschiedene Einheiten denselben Namen tragen. Hersteller rechnen mit 1 GB = 1.000.000.000 Byte, Windows zeigt Gibibyte an, also 1.073.741.824 Byte, nennt sie aber „GB". Dieselbe Platte wirkt dadurch um etwa sieben Prozent kleiner. Verschwunden ist nichts.
Ein TB sind 0,909495 TiB. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Dateneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.