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1 t = 1000000 g
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Tonne nach Gramm läuft mit, während du tippst. Auf 1 t kommen 1000000 g — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
1 t is 1000000 g
— ein Kubikmeter Wasser — exakt eine Tonne.
40 t is 40000000 g
— ein voll beladener Sattelzug.
0,0005 t is 500 g
— eine Packung Nudeln.
0,00025 t is 250 g
— ein Stück Butter.
| t | g |
|---|---|
| 1 | 1000000 |
| 2 | 2000000 |
| 3 | 3000000 |
| 5 | 5000000 |
| 10 | 10000000 |
| 20 | 20000000 |
| 50 | 50000000 |
| 100 | 100000000 |
t in g umrechnen
Eine Tonne sind 1.000 Kilogramm — und weder die amerikanische Short Ton (907 kg) noch die britische Long Ton (1.016 kg). Wo der Unterschied zählt, schreibt man „metrische Tonne".
Gramm ist das Maß für Rezepte und Briefporto und die Einheit, in der Nährwertangaben fast überall stehen.
Von Tonnen auf Gramm verschiebt sich das Komma um 6 Stellen nach rechts — mehr passiert nicht. Es gibt keinen Faktor zu behalten und nichts zu runden: die Ziffern bleiben in derselben Reihenfolge, nur ihre Position ändert sich.
1.234 t sind 1234000000 g — dieselben Ziffern, ein Stück weitergerückt. Das ist die eine Umrechnung, die du auf einen Blick prüfen kannst: stehen im Ergebnis andere Ziffern als am Anfang, war es nicht diese Umrechnung, die sie verändert hat.
Diese Seite rechnet mit der metrischen Tonne, und das sind hier 1000000 g. Die amerikanische short ton sind 907184,74 g, 9,3 % weniger; die britische long ton 1016046,9088 g, 1,6 % mehr.
Welche der drei gemeint ist, entscheidet fast immer die Herkunft der Zahl: Fracht, Schifffahrt und Emissionsbilanzen rechnen praktisch überall metrisch, die short ton gehört der amerikanischen Industrie, die long ton älteren britischen Quellen. Wo es eindeutig sein muss, schreibt man „metrische Tonne" — der einzige der drei Namen, den man nicht für einen der anderen halten kann.
Der eigentliche Wert dieser Umrechnung liegt in der Identität, die sie erzeugt. Eine Tonne sind eine Million Gramm, also ist ein Gramm in einer Tonne ein Teil pro Million nach Masse – und weil ein Milligramm ein Tausendstel Gramm ist und ein Kilogramm ein Tausendfaches, ist ein Milligramm pro Kilogramm dieselbe Konzentration, nur auf anderer Skala geschrieben. Drei Schreibweisen, eine Zahl, kein Umrechnungsfaktor dazwischen.
Das lohnt sich zu behalten, weil verschiedene Branchen verschiedene davon gewählt haben. Der Bergbau sagt Gramm pro Tonne, die deutsche Lebensmittel- und Umweltregulierung sagt Milligramm pro Kilogramm, die Chemie allgemein sagt parts per million. Eine Spezifikation, die 5 mg/kg nennt, und ein Analysebericht, der 5 g/t meldet, sagen dasselbe – ein Bericht, der zwischen beiden umrechnet und eine andere Zahl bekommt, hat einen Rechenfehler gemacht, keinen Einheitenfehler.
Bei diesem Paar geht es kaum je darum, wie schwer eine Tonne ist. Die Zahl steht als Nenner eines Verhältnisses – Gramm Gold pro Tonne Erz, Gramm Zusatzstoff pro Tonne Futter, Gramm eines Rückstands pro Tonne Produkt –, und was zählt, ist, was die kleine Zahl darüber praktisch bedeutet.
Das erklärt auch, warum die Zahlen so klein wirken und trotzdem so viel entscheiden. Ein Gehalt von 1 g/t ist ein Teil pro Million und kann eine wirtschaftlich abbauwürdige Lagerstätte sein; ein Schadstoff bei 1 mg/kg ist ebenfalls ein Teil pro Million und kann eine Grenzwertüberschreitung sein. Dieselbe Konzentration ist je nachdem, woraus das Gramm besteht, ein Geschäft oder eine Gefahr – die Tonne darunter macht nur den Bruch lesbar.
Metallgehalte im Bergbau, auch in der historischen deutschen Bergbautradition des Harzes und Erzgebirges, werden in einstelligen Gramm pro Tonne angegeben, und genau diese Umrechnung erklärt, warum das trotzdem lohnend ist. Eine Tonne Gestein mit fünf Gramm Metall enthält fünf Teile pro Million davon; wer über ein Jahr mehrere Millionen Tonnen bewegt, kommt bei den Grammwerten auf eine Produktionszahl in Tonnen Metall.
Die amerikanische Entsprechung, Feinunze pro Short Ton, rechnet mit dem Faktor 34,2857 g/t pro Unze um – ein Faktor, der zwei Ungenauigkeiten in sich trägt, weil sowohl die Unze als auch die Tonne die jeweils unübliche ist. Ein Gehalt von 0,15 opt sind rund 5,1 g/t, und wer die Angabe stattdessen als gewöhnliche Unzen oder metrische Tonnen liest, erhält jedes Mal ein anderes Ergebnis.
Futtermittel, Düngerblends und Wasseraufbereitung werden in Gramm pro Tonne spezifiziert, weil das genau die Skala ist, auf der tatsächlich gemischt wird – die deutsche Düngemittelverordnung rechnet in dieser Größenordnung mit Spurenelementen und Zusatzstoffen. Eine Dosis von 200 g/t sind 200 ppm, und auf eine Fünf-Tonnen-Charge sind das ein Kilogramm, das auf einer gewöhnlichen Waage abgewogen wird – eine handhabbare Zahl, abgeleitet aus einer Konzentration, die eine Waage selbst nicht messen kann.
Der typische Fehler ist eine Chargengröße, die nicht der in der Spezifikation angenommenen entspricht. Eine pro Tonne geschriebene Dosis, auf eine 500-kg-Charge angewendet, muss halbiert werden, und der Fehler bleibt still, weil beide Zahlen plausibel aussehen. Die Charge zuerst auf die Einheit der Spezifikation umrechnen – die Umrechnung selbst ist nur eine Kommaverschiebung, der Fehler, den sie verhindert, ein Faktor zwei.
Eine Million ist die Sorte Zahl, die einen Tippfehler übersteht. 1.000.000 g und 100.000 g sehen auf den ersten Blick ähnlich aus und sind ein Zehntel voneinander – ein daraus abgeleiteter Gehalt liegt um den Faktor zehn daneben, ohne dass etwas Nachgeschaltetes das erkennen würde: 50 g/t und 5 g/t sind beide plausible Gehalte.
Die Absicherung ist dieselbe wie bei jedem großen Faktor. Den Tonnenwert als Zwischenschritt in Kilogramm schreiben, weil 1.000 kg leichter zu prüfen ist als 1.000.000 g. Bei kleinen Zahlen die mg/kg-Form bevorzugen, weil beide Seiten des Verhältnisses dann dreistellig bleiben. Und wo ein Dokument den Rohwert tragen muss, ist wissenschaftliche Schreibweise keine Spielerei, sondern eine Absicherung.
Deutsche und europäische Grenzwerte für Schwermetalle, Pestizidrückstände und andere Kontaminanten stehen in Milligramm pro Kilogramm, und diese Umrechnung zeigt, dass das dasselbe ist wie Gramm pro Tonne. Ein Grenzwert von 0,1 mg/kg sind 0,1 g/t, und diese Schreibweise macht die industrielle Größenordnung greifbar: Hundert Gramm des Stoffes, verteilt auf tausend Tonnen Produkt, würden den Grenzwert reißen.
Bei Wasser braucht die Gleichsetzung besondere Vorsicht. Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung stehen häufig pro Liter statt pro Kilogramm, und weil ein Liter Wasser nahe genug an einem Kilogramm wiegt, werden mg/l und mg/kg für Wasser praktisch austauschbar verwendet. Für alles, was dichter oder leichter als Wasser ist, laufen die beiden Angaben um genau den Dichteunterschied auseinander, und eine Umrechnung, die das ignoriert, ist um ebendiesen Betrag falsch.
1 t sind 1000000 g. Das Verhältnis von Tonne zu Gramm ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein g sind 0,000001 t. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Gewichtseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.