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1 oz = 28,349523125 g
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Unze nach Gramm läuft mit, während du tippst. Auf 1 oz kommen 28,349523125 g — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
16 oz is 453,6 g
— ein Pfund Mehl, im angelsächsischen Sinn.
8 oz is 226,8 g
— ein halbes solches Pfund.
17,64 oz is 500 g
— eine Packung Nudeln.
8,818 oz is 250 g
— ein Stück Butter.
| oz | g |
|---|---|
| 1 | 28,349523125 |
| 2 | 56,69904625 |
| 3 | 85,048569375 |
| 5 | 141,747615625 |
| 10 | 283,49523125 |
| 20 | 566,9904625 |
| 50 | 1417,47615625 |
| 100 | 2834,9523125 |
oz in g umrechnen
Eine Unze ist ein Sechzehntel Pound. Sie ist nicht die Flüssigunze, die ein Volumen misst — dass eine Flüssigunze Wasser ungefähr eine Unze wiegt, erklärt die Verwechslung, rechtfertigt sie aber nicht.
Gramm ist das Maß für Rezepte und Briefporto und die Einheit, in der Nährwertangaben fast überall stehen.
Der Faktor ist 28,349523, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 28 gerundet liegt er um 1,2 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 100 oz wird daraus eine ganze Einheit.
Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.
Die Unze ist seit dem internationalen Yard-und-Pfund-Abkommen von 1959 metrisch definiert, und in den Einheiten dieser Seite kommen dabei 28,3495231 g auf eine Unze heraus. Festgelegt ist diese Definition und nicht gemessen — durch besseres Messen lässt sie sich also nicht verfeinern. Die Zahl oben ist damit allerdings nicht das Ganze: Diese Seite hört nach neun signifikanten Stellen auf, das Verhältnis läuft dahinter weiter.
Vor diesem Abkommen unterschieden sich die amerikanische und die britische Fassung geringfügig, und alte Vermessungsdaten tragen die ältere Definition bis heute mit. Außerhalb der Landvermessung liegt der Unterschied weit unter jeder Genauigkeit, mit der irgendjemand arbeitet.
Amerikanische Backkanäle und Pinterest-Rezepte sind unter deutschen Hobbybäckern längst so verbreitet wie deutschsprachige Quellen, und praktisch jedes dieser Rezepte gibt feste Zutaten in Unzen an — 8 oz Frischkäse, 6 oz Schokolade. Eine deutsche Küchenwaage zeigt dagegen ausschließlich Gramm, sodass jede einzelne Zutatenzeile vor dem ersten Handgriff umgerechnet werden muss: 8 oz sind 226,8 g, 6 oz sind 170,1 g.
Der Fehler, der einem deutschen Nachbäcker am ehesten unterläuft, ist die Verwechslung mit der Flüssigunze, die auf Englisch identisch abgekürzt wird: 8 fl oz Milch sind kein Gewicht, sondern 236,6 ml Volumen, was bei Milch zwar zufällig fast demselben Gramm-Wert entspricht, bei Honig oder Öl aber deutlich abweicht. Wer ein amerikanisches Rezept vollständig auf Gramm umstellen will, muss deshalb bei jeder Zeile prüfen, ob „oz" oder „fl oz" gemeint ist, bevor überhaupt umgerechnet wird.
Ein amerikanischer „Stick" Butter — die in den USA übliche Verpackungseinheit, viertelpfundweise abgepackt — wiegt 113,4 g, während deutsche Butter blockweise zu 250 g verkauft wird. Zwei Sticks, wie sie ein amerikanisches Rezept häufig verlangt, sind damit 226,8 g, knapp weniger als ein deutsches Butterstück, und ein Rezept, das drei Sticks verlangt, kommt auf 340,2 g — ein Wert, der zwischen einem deutschen Butterstück und anderthalb Stücken liegt und beim Abwiegen mit der Waage genauer zu treffen ist als mit dem Augenmaß am Verpackungsstrich.
Wer regelmäßig amerikanisch bäckt, lohnt sich, die Sticks-Umrechnung auswendig zu kennen, weil sie in praktisch jedem amerikanischen Kuchen- oder Keksrezept auftaucht: Ein Stick sind 113 g, ein halber Stick 57 g, und ein deutsches 250-Gramm-Stück reicht für gut zwei Sticks mit einem kleinen Rest, der sich für die nächste Backaktion aufheben lässt.
Deutsche Backrezepte rechnen mit dem in jedem Supermarkt erhältlichen 42-Gramm-Würfel Frischhefe, während amerikanische Rezepte ein Viertel-Unzen-Päckchen Trockenhefe verlangen — 7,09 g, praktisch identisch mit der in Europa verkauften 7-Gramm-Sachet-Trockenhefe. Wer ein amerikanisches Rezept mit deutscher Frischhefe statt der dort vorgesehenen Trockenhefe backen will, muss dabei nicht nur die Gewichtseinheit umrechnen, sondern auch den bekannten Faustwert für die Umrechnung zwischen Frisch- und Trockenhefe anwenden, weil beide Hefearten unterschiedlich stark treiben.
Bei dieser kleinen Zutatenmenge macht sich jede Ungenauigkeit besonders bemerkbar: Ein Rundungsfehler von einem Gramm ist bei 42 g Mehl unbedeutend, bei 7 g Hefe aber bereits eine Abweichung von über zehn Prozent, spürbar an der Gehzeit des Teigs. Wer amerikanische Rezepte häufiger nachbäckt, sollte deshalb gerade bei Hefe, Backpulver und Salz eine Waage verwenden, die auf ein Zehntelgramm genau anzeigt, statt sich auf die gerundete Anzeige einer haushaltsüblichen Waage zu verlassen.
Amerikanische Rezepte verlangen häufig „eine 14-oz-Dose gehackte Tomaten" und meinen damit nicht eine abgemessene Menge, sondern die in den USA verbreitete Standarddosengröße von 397 g — nah an, aber nicht identisch mit der deutschen Standarddose zu 400 g. Für die Praxis genügt es, die deutsche 400-Gramm-Dose als Ersatz zu verwenden, weil die drei Gramm Differenz in keiner Soße oder keinem Eintopf einen Unterschied machen.
Anders liegt der Fall, wenn ein amerikanisches Rezept eine bewusst abgemessene Teilmenge verlangt, etwa 3,5 oz einer Zutat für ein genaues Verhältnis in einem Gebäck — das sind 99,2 g, und hier ist die Dosengröße irrelevant, weil tatsächlich abgewogen werden muss. Die Unterscheidung zwischen „eine Dose" und einer genau bemessenen Unzenzahl verrät sich meist daran, ob die amerikanische Originalzahl einer handelsüblichen US-Verpackungsgröße entspricht oder nicht.
Wer sich eine Küchenwaage direkt aus den USA mitbringt oder dort bestellt, besitzt häufig ein Gerät, das per Knopfdruck zwischen Gramm und Unzen umschaltet — praktisch für ein amerikanisches Rezept, aber eine Fehlerquelle, sobald die Waage versehentlich im Unzen-Modus steht, während nach einem deutschen Rezept in Gramm gearbeitet wird. Eine als 200 abgelesene Zahl bedeutet im falschen Modus entweder 200 g oder 200 oz, also 5,67 kg — ein Unterschied, der bei einer kleinen Menge sofort aussieht wie ein defektes Gerät und beim genaueren Hinsehen als Bedienfehler entlarvt wird.
Die einfache Absicherung ist, vor jedem Wiegevorgang kurz auf die Moduseinheit auf dem Display zu schauen, statt sich auf die zuletzt verwendete Einstellung zu verlassen — besonders in einem Haushalt, in dem abwechselnd nach deutschen und amerikanischen Rezepten gekocht wird und die Waage entsprechend häufig zwischen beiden Modi wechselt.
1 oz sind 28,349523125 g. Das Verhältnis von Unze zu Gramm ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein g sind 0,035274 oz. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Gewichtseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.