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DOC kannst du hier kostenlos und ohne Konto in DOCX umwandeln: Datei oben ablegen, und ein, zwei Sekunden später steht das Ergebnis zum Herunterladen bereit. Die Datei geht verschlüsselt an unseren Server, wird dort umgewandelt und gelöscht, sobald der Auftrag fertig ist.
Bis zu 100 Dateien auf einmal. Gemischte Formate sind kein Problem.
Sie werden nacheinander umgewandelt und kommen zusammen als ZIP zurück.
DOC in DOCX
Etliche deutsche Behörden, Vereine und Ämter verwalten Formulare und Vorlagen, die noch aus der Zeit von Word 97 bis 2003 stammen — dem alten binären `.doc`-Format, das moderne Office-Programme zwar meist noch öffnen, aber zunehmend zögerlich behandeln. Im Zuge der Digitalisierung nach dem Onlinezugangsgesetz sollen solche Formulare oft in ein zeitgemäßes Format überführt werden, mit dem aktuelle Textverarbeitung, Cloud-Dienste und Barrierefreiheits-Werkzeuge zuverlässiger umgehen.
DOCX ist genau dieses zeitgemäße Format — ein offen dokumentierter XML-Container statt der alten binären Struktur. Diese Umwandlung übernimmt den Schritt von einer bestehenden `.doc`-Datei zu einer DOCX-Datei, ohne dass dafür ein separates Office-Programm installiert werden muss.
Anders als die meisten Umwandlungen auf dieser Seite läuft diese nicht im Browser, sondern auf einem Server: LibreOffice öffnet die `.doc`-Datei dort und speichert sie im DOCX-Format neu. Das alte binäre Format ist so verschachtelt, dass es keine schlanke Implementierung gibt, die im Browser selbst laufen könnte — deshalb übernimmt hier ein vollwertiges Textverarbeitungsprogramm die Arbeit.
Für die praktische Nutzung ändert sich dadurch wenig: Die Datei wird ausgewählt, hochgeladen, umgewandelt und das Ergebnis zurückgeliefert — nur eben nicht ausschließlich auf dem eigenen Gerät.
Die `.doc`-Datei geht zu einem eigenen Server und wird dort in einem frisch angelegten, nur für diesen einen Auftrag genutzten Ordner unter einem neutralen Namen wie `input.doc` gespeichert — der ursprüngliche Dateiname wird dabei nicht mit abgelegt. Der Container, in dem die Umwandlung läuft, hat keinen Zugang zum Internet und kann die Datei folglich nirgendwohin weiterschicken.
Sobald das Ergebnis zurückgeschickt ist, wird der gesamte Ordner gelöscht — auch dann, wenn die Umwandlung fehlschlägt. Es gibt keine Datenbank und keinen dauerhaften Speicherort, in dem eine hochgeladene Datei liegen bliebe.
Weil diese Umwandlung serverseitig läuft, gilt die kleinere der beiden Größengrenzen des Angebots: 25 MB pro Datei statt der 100 MB, die für Umwandlungen im Browser gelten. Für ein einzelnes Textdokument ist das praktisch nie ein Problem — selbst ein umfangreiches Formular mit vielen eingebetteten Bildern bleibt in aller Regel deutlich darunter.
Bei einer sehr großen Datei — etwa einem gescannten Dokument, das als Bild in ein `.doc` eingebettet wurde — lohnt sich vorab ein Blick auf die Dateigröße, um die Grenze nicht erst beim Hochladen zu bemerken.
Der Server hat eine feste Auswahl an Schriftarten installiert, darunter metrisch kompatible Ersatzschriften für die gängigsten Windows-Schriften: eine für Arial, eine für Times New Roman, eine für Calibri und eine für Cambria, dazu einige weitere für lateinische, kyrillische und asiatische Zeichensätze. Für Dokumente, die eine dieser Schriften — oder eine eigene, in die Datei eingebettete Schrift — verwenden, bleibt das Layout verlässlich erhalten.
Für eine seltenere oder sehr spezielle Schriftart, die weder eingebettet noch von den installierten Ersatzschriften abgedeckt wird, wird still auf eine ähnliche Schrift ausgewichen, und der Zeilenumbruch kann sich dadurch verschieben. Das betrifft in der Praxis vor allem ältere Behördenformulare mit ausgefallenen Hausschriften.
Die Registry führt diese Umwandlung bewusst als Annäherung, nicht als verlustfrei. LibreOffice liest die alte Datei ein und baut sie aus seinem eigenen Verständnis des Dokuments neu auf — bei einem einfachen Fließtext ist das Ergebnis praktisch identisch, bei einem Dokument mit komplexem Layout, Tabellen oder ineinander verschachtelten Rahmen können sich kleine Abweichungen einschleichen.
Das ist keine Fehlfunktion, sondern eine ehrliche Beschreibung dessen, was ein Formatwechsel zwischen zwei grundverschiedenen Dateistrukturen leisten kann. Für die allermeisten Textdokumente ist der Unterschied beim Betrachten nicht wahrnehmbar.
Makros, eingebettete Objekte und der Änderungsverlauf gehören zu den Dingen, die eine solche Umwandlung üblicherweise nicht überstehen — die Registry benennt genau das als Einschränkung dieses Umwandlungspfads. Wer ein Dokument mit aktiven Kommentaren oder nachverfolgten Änderungen umwandelt, sollte davon ausgehen, dass diese Zusatzinformationen im Ergebnis fehlen.
Für ein archiviertes Formular oder eine reine Textvorlage ist das ohne Bedeutung — für ein Arbeitsdokument mit laufender Bearbeitungshistorie sollte vorher geprüft werden, ob diese Historie noch gebraucht wird.
Eine DOCX-Datei lässt sich hier nicht wieder zurück in das alte `.doc`-Format umwandeln — dieses Format wird auf der gesamten Seite ausschließlich gelesen, niemals geschrieben. Das ist eine bewusste Entscheidung: Sobald ein Dokument einmal im modernen Format vorliegt, gibt es selten einen guten Grund, es wieder in das ältere, weniger dokumentierte Format zurückzuführen.
Wer aus anderen Gründen eine `.doc`-Datei erzeugen muss, braucht dafür ein Programm, das dieses Format aktiv unterstützt — diese Seite bietet diesen Weg absichtlich nicht an.
Sinnvoll ist sie, wenn eine `.doc`-Datei tatsächlich weiterbearbeitet, in ein modernes Office-System importiert oder auf einer Website eingebunden werden soll — überall dort, wo das alte Format zunehmend zu Kompatibilitätsproblemen führt. Für eine Datei, die nur einmalig geöffnet und gelesen werden muss, ist eine Umwandlung meist unnötig, weil aktuelle Programme `.doc`-Dateien weiterhin öffnen können.
Bei einer ganzen Sammlung alter Formulare, die dauerhaft im neuen Format geführt werden sollen, spart die Umwandlung gegenüber dem manuellen Öffnen und erneuten Speichern jeder einzelnen Datei spürbar Zeit.
Bei einem Dokument mit ungewöhnlicher Schriftart oder komplexem Layout lohnt sich ein kurzer Blick auf das Ergebnis, insbesondere auf Seitenumbrüche und Tabellenränder — die Stellen, an denen sich eine Annäherung am ehesten bemerkbar macht. Ein reiner Fließtext ohne besondere Formatierung braucht diese Prüfung in aller Regel nicht.
Die ursprüngliche `.doc`-Datei bleibt in jedem Fall unverändert erhalten, sodass sich bei einem unerwarteten Ergebnis jederzeit von vorn beginnen lässt, etwa mit angepassten Einstellungen oder einer bereinigten Ausgangsdatei.
| DOC | DOCX | |
|---|---|---|
| Vollständiger Name | Word-97-2003-Dokument | Word-Dokument |
| Dateiendung | .doc | .docx |
| Medientyp | application/msword | application/vnd.openxmlformats-officedocument.wordprocessingml.document |
| Erstmals veröffentlicht | 1997 | 2007 |
| Herausgegeben von | Microsoft | Microsoft |
| Spezifikation | — | ECMA-376 |
| Lizenzlage | Veröffentlicht, nicht standardisiert | Offener Standard |
| Heutiger Stand | Alt, wird überall noch gelesen | Aktuell |
| Öffnet im Browser | Kein Browser | Kein Browser |
| Stattdessen erwogen | PDF, ODT, RTF |
DOC und DOCX fassen beide mehrere Seiten, ein mehrseitiges Dokument bleibt also eine Datei.
DOC stammt aus 1997 und wird kaum noch verwendet. DOCX ist das, was aktuelle Software schreibt — bei der Umwandlung geht es also auch darum, lesbar zu bleiben.
Microsoft Word und LibreOffice Writer lesen sowohl DOC als auch DOCX — du kannst das Ergebnis also gegen das Original prüfen, ohne ein zweites Programm zu brauchen.
DOCX kommt von Microsoft und stammt aus 2007, festgehalten in ECMA-376. Microsoft Word, LibreOffice Writer und Google Docs lesen das Format.
Ja — für diese Umwandlung braucht es Software, die im Browser nicht laufen kann. Die Datei geht deshalb verschlüsselt an unseren Server. Sie wird gelöscht, sobald der Auftrag fertig ist, das Ergebnis nach 60 Minuten. Die Arbeit erledigt dort LibreOffice, das vollständige Officepaket, ohne Oberfläche.
Ja, bis zu 100 Umwandlungen am Tag für Dateien bis 25 MB. Diese eine Grenze gibt es, weil diese Umwandlung auf einem Server läuft, den wir bezahlen. Sonst ist hier nichts begrenzt, und ein Wasserzeichen gibt es in keinem Fall. Die Grenze gibt es, weil LibreOffice eine Maschine von uns braucht, um zu laufen.
DOC und DOCX beschreiben Inhalte auf grundverschiedene Weise. Die Umwandlung ist deshalb ein Nachbau und keine Kopie: originalgetreu, aber nicht Byte für Byte dasselbe. Die Formatierung bleibt erhalten; Makros, eingebettete Objekte und der Änderungsverlauf in aller Regel nicht.
Nein. Die Umwandlung läuft bei uns und liefert dir eine fertige DOCX-Datei; zum Öffnen brauchst du das Programm, das Word Document auf deinem Gerät üblicherweise anzeigt.