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1 ft = 0,000189393939394 mi
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Fuß nach Meile läuft mit, während du tippst. Auf 1 ft kommen 0,000189393939394 mi — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
6 ft is 0,001136 mi
— eine hohe Tür.
10 ft is 0,001894 mi
— ein Basketballkorb — exakt zehn Fuß.
138400 ft is 26,219 mi
— ein Marathon.
15840 ft is 3 mi
— ein kurzer Arbeitsweg.
| ft | mi |
|---|---|
| 100 | 0,0189393939394 |
| 200 | 0,0378787878788 |
| 300 | 0,0568181818182 |
| 500 | 0,094696969697 |
| 1000 | 0,189393939394 |
| 2000 | 0,378787878788 |
| 5000 | 0,94696969697 |
| 10000 | 1,89393939394 |
ft in mi umrechnen
Ein Fuß sind zwölf Zoll. In den USA werden Körpergrößen und Raummaße darin angegeben, und die Luftfahrt misst Flughöhen fast überall in Fuß — auch in Ländern, die sonst durchgehend metrisch rechnen. Die Ausnahme ist China, wo die Flugsicherung in Metern freigibt.
Eine Meile sind 1.760 Yard — eine Zahl, die auf tausend römische Doppelschritte zurückgeht und im 16. Jahrhundert per Gesetz an das Furlong angepasst wurde. Exakt sind es 1.609,344 Meter.
In dieser Richtung wird geteilt, und zwar durch eine ganze Zahl: 5.280 davon passen restlos in eine Meile. Unangenehm ist daran nur, dass die Ergebnisse als Brüche herauskommen — ein Drittel, ein Zwölftel — statt als die runden Zahlen, die die Gegenrichtung liefert.
Verloren geht dabei trotzdem nichts, denn die Division ist exakt. Wenn dein Ergebnis als Dezimalzahl nicht stillhalten will — 0,0833… und Verwandte —, dann ist das der Bruch, der durchscheint, und kein Fehler, der sich einschleicht.
Wer eine mehrmonatige Wanderung auf dem Appalachian Trail oder dem Pacific Crest Trail plant, arbeitet zwangsläufig mit amerikanischen Quellen, und die geben Distanz in Meilen und Höhengewinn in Fuß an — während jede deutsche Wanderplanung in Kilometern und Höhenmetern denkt. Ein Tagesabschnitt von 12 Meilen mit 3.600 Fuß Anstieg bedeutet für einen deutschen Leser zunächst wenig, bis beide Zahlen in dieselbe Einheit gebracht sind: 19,3 Kilometer mit 1.097 Höhenmetern, eine Angabe, die sich unmittelbar gegen die eigene Erfahrung auf einem deutschen Mittelgebirgsweg prüfen lässt.
Die Zwischenrechnung über Meilen lohnt sich trotzdem, bevor man in Kilometer springt: 5.280 Fuß sind eine vertikale Meile, und 3.600 Fuß Anstieg entsprechen 0,68 dieser vertikalen Meile auf 12 horizontalen — ein Verhältnis von etwa eins zu achtzehn, ein stetiger, gut laufbarer Anstieg. Diese Zwischenstufe ist es, mit der amerikanische Trailbeschreibungen selbst arbeiten, und sie liest sich flüssiger als der direkte Sprung von Fuß auf Höhenmeter.
Jedes Höhenprofil, ob amerikanisch oder deutsch, zeichnet die Vertikalachse stark überhöht, weil eine maßstabsgetreue Zeichnung einer Strecke mit 600 Metern Gewinn über 16 Kilometer fast eine gerade Linie wäre. Diese Überhöhung ist notwendig und ehrlich gemeint, macht aus einem amerikanischen Trailprofil aber gleichzeitig eine Wand, die in Wirklichkeit ein gleichmäßiger Anstieg ist. Die Umrechnung des Höhengewinns von Fuß in dieselbe Einheit wie die Streckenlänge ist die schnellste Korrektur.
Das erklärt auch, warum zwei Etappen mit derselben Gesamtsumme an Höhenmetern sich völlig unterschiedlich anfühlen: 600 Höhenmeter in einem einzigen durchgehenden Anstieg und dieselben 600 Höhenmeter über vierzehn kleine Wellen verteilt sind auf dem Papier identisch und in den Beinen zwei verschiedene Tage. Das Profil zeigt diesen Unterschied, die Summe verschleiert ihn.
Amerikanische Höhenangaben aus älteren Vermessungsdaten können auf dem US Survey Foot beruhen, der um zwei Millionstel länger ist als der internationale Fuß, den dieses Werkzeug umrechnet — auf einer einzelnen Trailetappe ist das bedeutungslos, aber bei der Übertragung großer Gipfel- oder Streckendaten in ein deutsches Kartenwerk kann der Unterschied theoretisch eine Rolle spielen, wenn Koordinaten und nicht nur einzelne Höhenwerte übernommen werden. Für die reine Höhenmeterangabe eines Trailabschnitts reicht der internationale Fuß in jedem Fall.
Praktisch wichtiger für den deutschen Wanderer ist ein anderer Unterschied: Amerikanische topografische Karten und viele Trail-Apps geben Höhen in Fuß über dem Meeresspiegel nach dem amerikanischen NAVD88-Bezugssystem an, während eine deutsche Karte auf Normalhöhennull bezogen ist. Beide Systeme unterscheiden sich um einige Dezimeter bis wenige Meter je nach Ort — für die Höhenmeterdifferenz zwischen Start und Ziel einer Etappe hebt sich dieser Versatz ohnehin heraus, weil er auf beiden Seiten der Rechnung gleich groß ist.
Ein Prozent einer Meile sind 52,8 Fuß, und dieser Wert verwandelt jede amerikanische Höhengewinn-Angabe in eine Steigung, die sich mit einer deutschen Passstraße vergleichen lässt. Ein Trailabschnitt mit 1.000 Fuß Gewinn über 2 Meilen steigt im Schnitt um 1.000 ÷ 2 ÷ 52,8, also knapp 9,5 Prozent — eine Steigung, die auf einer deutschen Bergstraße mit Prozentschild ausgeschildert wäre und die die meisten Läufer zu Fuß gehen.
Die Umrechnung in eine Prozentangabe ist auch deshalb hilfreich, weil deutsche Wanderer Steigungen typischerweise in Prozent gewohnt sind, während amerikanische Trailbeschreibungen fast durchgehend in absolutem Höhengewinn pro Meile bleiben. Wer eine amerikanische Etappenbeschreibung vor der Reise realistisch einschätzen will, rechnet sie einmal in eine Prozentsteigung um, statt sich allein auf die Fußangabe zu verlassen.
Zwei Wanderer, die denselben amerikanischen Trailabschnitt gehen, kommen mit Höhenmeter-Summen nach Hause, die sich um mehrere hundert Fuß unterscheiden können, ohne dass eines der Geräte defekt wäre. Satellitenpositionierung ist in der Vertikalen deutlich ungenauer als in der Horizontalen, und eine Uhr, die sich allein darauf verlässt, summiert Rauschen zu Höhengewinn auf, der nie stattgefunden hat. Ein barometrischer Höhenmesser ist glatter, driftet aber mit dem Wetter — ein durchziehendes Tiefdruckgebiet kann über einen langen Tag einige hundert Fuß hinzufügen oder abziehen.
Zusätzlich verwenden verschiedene Uhren unterschiedliche Schwellenwerte, ab wann eine kleine Erhebung überhaupt als Anstieg gezählt wird — auf welligem Gelände zeigt ein großzügig zählendes Gerät deutlich mehr Höhengewinn als eines, das kleine Schwankungen herausfiltert, ohne dass eine der beiden Zahlen falsch wäre. Die Umrechnung in vertikale Meilen macht diese Streuung greifbar: 400 Fuß Unterschied zwischen zwei Uhren sind 0,076 vertikale Meilen, ein Betrag, der bei der Etappenplanung eher als grobe Beschreibung denn als exakte Messung behandelt werden sollte.
1 ft sind 0,000189393939394 mi. Das Verhältnis von Fuß zu Meile ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein mi sind 5280 ft. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Längeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.