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1 km = 100000 cm
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Kilometer nach Zentimeter läuft mit, während du tippst. Auf 1 km kommen 100000 cm — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
50,45 km is 5045000 cm
— der Eurotunnel.
384400 km is 38440000000 cm
— die mittlere Entfernung zum Mond.
0,00178 km is 178 cm
— eine durchschnittliche Körpergröße.
0,0003 km is 30 cm
— ein Schullineal.
| km | cm |
|---|---|
| 1 | 100000 |
| 2 | 200000 |
| 3 | 300000 |
| 5 | 500000 |
| 10 | 1000000 |
| 20 | 2000000 |
| 50 | 5000000 |
| 100 | 10000000 |
km in cm umrechnen
Kilometer sind das Straßenmaß fast überall außerhalb der USA und Großbritanniens — wer sie umrechnet, liest meist eine Karte oder eine Wettkampfausschreibung.
Zentimeter sind das Alltagsmaß — Körpermaße, Papier, Möbel. Sie sind zugleich die eine metrische Einheit ohne direkte angloamerikanische Entsprechung, weshalb so viel über sie umgerechnet wird.
Von Kilometer auf Zentimeter verschiebt sich das Komma um 5 Stellen nach rechts — mehr passiert nicht. Es gibt keinen Faktor zu behalten und nichts zu runden: die Ziffern bleiben in derselben Reihenfolge, nur ihre Position ändert sich.
1.234 km sind 123400000 cm — dieselben Ziffern, ein Stück weitergerückt. Das ist die eine Umrechnung, die du auf einen Blick prüfen kannst: stehen im Ergebnis andere Ziffern als am Anfang, war es nicht diese Umrechnung, die sie verändert hat.
Kilo- und Zenti- gehören nicht zur Einheit — das sind Multiplikatoren, die davorgesetzt werden, und dieselbe Vorsilbe bedeutet an jeder Einheit dasselbe.
Hier ist das tausend Meter gegen ein Hundertstel Meter: 5 Zehnerpotenzen auseinander, und darunter liegt beide Male der gleiche Meter. An der Größe selbst ändert sich nichts — nur daran, in welchen Portionen du sie zählst.
Ein Kilometer sind hunderttausend Zentimeter, und für sich genommen ist das eine Zahl ohne Anwendung — nichts wird im Maßstab 1:1 gezeichnet. Brauchbar wird sie erst, wenn ein Maßstab sie herunterteilt, und die Rechnung ist immer dieselbe: hunderttausend geteilt durch die zweite Zahl des Verhältnisses ergibt die Zentimeter, die ein Kilometer auf dem Blatt einnimmt.
Diese eine Operation deckt die gesamte Planaufstellung ab. Bei 1:1.000 sind es 100 cm, bei 1:2.500 sind es 40 cm, bei 1:10.000 sind es 10 cm. Einen Maßstab zu wählen heißt also zu wählen, wie viel Papier ein Kilometer wert ist, und in der Praxis geschieht das rückwärts: das Blatt vermessen, festlegen, wie viel Gelände darauf muss, und den nächstliegenden im Bauwesen gebräuchlichen Maßstab wählen.
Deutsches Planungsrecht arbeitet mit einer kleinen Zahl fest eingeführter Maßstäbe, und wer sie kennt, liest einen unbekannten Plan sofort. Der Flächennutzungsplan einer Gemeinde liegt meist bei 1:5.000 oder 1:10.000, ein Kilometer wird dabei zu 20 cm beziehungsweise 10 cm. Der Bebauungsplan selbst, der einzelne Grundstücke verbindlich regelt, wird üblicherweise in 1:500 oder 1:1.000 aufgestellt, worin ein Kilometer zwei Meter beziehungsweise ein Meter Papier beansprucht — deutlich mehr, als ein einzelnes Grundstück je hergeben würde, weshalb ein Bebauungsplan fast immer nur einen Ausschnitt zeigt.
Das Liegenschaftskataster, aus dem die Katasterämter ihre Auszüge drucken, führt die amtliche Flurkarte traditionell bei 1:1.000 oder 1:2.000. Wer einen solchen Auszug beantragt und die reale Länge einer Grundstücksgrenze prüfen will, rechnet in genau diese Richtung: vom Kilometer Gelände zurück auf die Zentimeter, die auf dem gedruckten Blatt stehen müssen.
Normformate halbieren sich in einer festen Reihe, also stehen die Blattgrößen fest, bevor der Maßstab gewählt wird: A0 misst 1189 × 841 mm, A1 misst 841 × 594 mm, A2 misst 594 × 420 mm. Ein A1-Blatt ist auf der langen Seite gut 84 cm breit — ein Kilometer im Maßstab 1:1.000 passt darauf nicht, derselbe Kilometer im Maßstab 1:1.250 passt mit ein paar Zentimetern Rand für Schriftfeld und Ränder.
Wer die Rechenrichtung umdreht, findet den Maßstab, statt ihn zu raten: die längste Geländeausdehnung in Kilometern nehmen, in Zentimeter umrechnen und durch die nutzbare Breite des Blatts nach Abzug der Ränder teilen. Das Ergebnis ist der kleinste Maßstab, der noch passt, und der nächste im Bauwesen genormte Wert darüber ist der, in dem gezeichnet wird. Wer den Maßstab zuerst festlegt und erst danach prüft, ob er passt, zeichnet zu oft über zwei Blätter statt eines.
Märklin und die übrigen H0-Hersteller bauen im Maßstab 1:87, und die verlorene Größe wird an einem Kilometer sofort deutlich: Ein Kilometer echte Bahnstrecke sind rund 11,5 m Modellgleis — mehr, als in den meisten Kellern oder Dachböden Platz findet, selbst wenn dort ohnehin nur ein Bruchteil einer echten Strecke nachgebaut wird. In den kleineren Baugrößen N (1:160) oder Z (1:220) wird derselbe Kilometer zu gut sechs beziehungsweise gut vier Metern, was den Unterschied erklärt, warum eine ambitionierte Streckenanlage überhaupt in diesen Baugrößen geplant wird.
Die Lösung, auf die der Hobby sich geeinigt hat, ist, Objekte im Maßstab zu bauen und die Abstände dazwischen frei zu wählen — die sogenannte Streckenraffung. Gebäude, Fahrzeuge und Figuren folgen 1:87, die Entfernung zwischen zwei Bahnhöfen dagegen richtet sich nach der verfügbaren Anlagenfläche. Es ist dieselbe Entscheidung, die eine Karte trifft, wenn sie eine Straße breiter zeichnet als maßstäblich korrekt, damit sie überhaupt sichtbar bleibt, und aus demselben Grund.
Am unteren Ende wird die Verkleinerung unbarmherzig, und dort zeigt sich, ob ein gewählter Maßstab überhaupt praktikabel ist. Eine erwachsene Person von rund 180 cm wird bei 1:87 zu knapp 2 cm, bei 1:160 zu gut 1 cm. Ein ausgewachsener Baum von 15 m schrumpft auf 17 cm beziehungsweise gut 9 cm. Unterhalb eines Millimeters hört Detail auf, herstellbar zu sein, und wird stattdessen nur noch angedeutet.
Auch ein Bauamts-Plan stößt an dieselbe Grenze. Eine halbe Millimeter breite Linie steht bei 1:2.500 für 1,25 m Gelände, sodass ein Bordstein, ein Zaun und eine Wegkante zur selben Markierung verschmelzen und nur noch über die Linienart auseinandergehalten werden können. Zu entscheiden, was im gewählten Maßstab noch erkennbar bleibt, gehört zur Maßstabswahl selbst und nicht zu dem, was man erst nach dem fertigen Plan bemerkt.
Nur Längen teilen sich durch den Maßstabsfaktor. Die Fläche teilt sich durch dessen Quadrat, also nimmt ein Quadratkilometer Baugebiet bei 1:2.500 gezeichnet 40 mal 40 cm ein, also 1.600 cm², nicht irgendetwas, das nach einer heruntergerechneten Million Quadratmeter aussieht. Das Volumen und mit ihm die Masse desselben Materials teilt sich durch dessen Kubik.
Genau diese Kubik ist der Grund, warum ein Modell in der Hand nie stimmig wirkt: Ein massives Modell bei 1:87 hat etwa ein Sechshunderttausendstel des Volumens des Vorbilds und würde, wäre es aus demselben Material, entsprechend weniger wiegen — was keine Modellbahnanlage je ist. Aus demselben Grund lässt sich die Tragfähigkeit einer Struktur nicht am verkleinerten Modell testen: Die Festigkeit eines Balkens fällt mit dem Quadrat seiner Abmessungen, die Last, die er trägt, mit der Kubik.
1 km sind 100000 cm. Das Verhältnis von Kilometer zu Zentimeter ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein cm sind 0,00001 km. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Längeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.