km/h in m/s umrechnen

km/h
0,277777777778m/s

1 km/h = 0,277777777778 m/s

Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Kilometer pro Stunde nach Meter pro Sekunde läuft mit, während du tippst. Auf 1 km/h kommen 0,277777777778 m/s — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Was du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage.
  • Per Definition exakt 1 km/h sind exakt 0,277777777778 m/s — festgelegt, nicht gerundet.
  • Antwort beim Tippen Kein Button, kein Warten. Die ausgerechnete Antwort steht auf der Seite, bevor irgendein Skript läuft.

Kilometer pro Stunde in Meter pro Sekunde: Beispiele aus der Praxis

  • 130 km/h is 36,11 m/s

    — die Richtgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen.

  • 5 km/h is 1,389 m/s

    — Schrittgeschwindigkeit.

  • 1235 km/h is 343 m/s

    — die Schallgeschwindigkeit in Luft bei Raumtemperatur.

  • 36 km/h is 10 m/s

    — ein Weltklasse-Sprinter in vollem Lauf.

Kilometer pro Stunde in Meter pro Sekunde auf einen Blick

Jede Zahl hier wird aus derselben Definition berechnet wie die Antwort oben — die Tabelle kann also gar nicht davon abweichen.
km/hm/s
10,277777777778
20,555555555556
30,833333333333
51,38888888889
102,77777777778
205,55555555556
5013,8888888889
10027,7777777778

Kilometer pro Stunde und Meter pro Sekunde

Kilometer pro Stunde ist fast weltweit die Einheit der Geschwindigkeitsbegrenzung. Geteilt durch 3,6 ergibt sich Meter pro Sekunde — weil eine Stunde 3.600 Sekunden und ein Kilometer 1.000 Meter hat.

Meter pro Sekunde ist die SI-Einheit und das Maß der Physik. Deshalb steht sie in Windmessungen und in fast nichts, worauf ein Autofahrer je schaut.

Was das Runden des Faktors kostet

Der Faktor ist 0,277778, und den trägt praktisch niemand mit sich herum. Auf 0,28 gerundet liegt er um 0,8 % daneben — bei kleinen Zahlen unsichtbar, bei etwa 1.000 km/h wird daraus eine ganze Einheit.

Genau das ist die Zahl, die man vor dem Runden wissen will: nicht der Fehler selbst, sondern ab wann er aufhört, egal zu sein. Darunter ist der kurze Faktor der vernünftige; darüber nimm das Feld oben, das erst beim Ausgeben rundet.

Zwei Umrechnungen auf einmal, und sie ziehen gegeneinander

Eine Geschwindigkeit ist eine Strecke geteilt durch eine Zeit. Von Kilometer pro Stunde auf Meter pro Sekunde werden also beide umgerechnet, und die zwei Korrekturen arbeiten gegeneinander. Deshalb steht dort 0,277778 und nicht die Zahl, die man aus der Strecke allein erraten würde.

Das erklärt auch, warum das Ergebnis beim ersten Mal falsch aussieht. Eine größere Streckeneinheit müsste die Zahl kleiner machen, eine größere Zeiteinheit größer; was übrig bleibt, ist nur die Differenz der beiden.

Die Fahrschule rechnet nie in m/s

Wer in Deutschland den Führerschein macht, lernt den Reaktionsweg als Faustformel direkt aus der km/h-Zahl: Geschwindigkeit geteilt durch zehn, mal drei. Bei 100 km/h sind das 30 Meter, bei 50 km/h 15. Die Formel ist ungenau — der exakte Reaktionsweg braucht die Sekunde als m/s-Wert —, aber sie ist absichtlich so gebaut, dass niemand am Steuer eine Einheit umrechnen muss.

Der Bußgeldkatalog, die Geschwindigkeitsanzeige, jedes Verkehrsschild: alles in km/h. m/s taucht im deutschen Straßenverkehr faktisch nie auf, außer in der Theorieprüfung, wenn nach dem Anhalteweg gefragt wird und die Physik hinter der Faustformel plötzlich wieder gebraucht wird.

Warum die Physikaufgabe trotzdem SI verlangt

Sobald eine Formel quadriert — kinetische Energie, Bremsweg exakt, Aufprallenergie —, ist km/h die falsche Einheit, weil der Faktor 3,6 dann quadratisch eingeht: 12,96. Eine Abituraufgabe, die mit 100 statt mit 27,78 rechnet, liefert ein Ergebnis, das knapp dreizehnmal zu groß ist und trotzdem plausibel aussieht, weil kinetische Energie ohnehin große Zahlen liefert.

Deshalb steht in jedem deutschen Physik-Schulbuch der gleiche erste Schritt vor jeder Bewegungsaufgabe: erst umrechnen, dann einsetzen. Der Umrechnungsfaktor selbst hat keine Toleranz — eine Stunde sind exakt 3.600 Sekunden, ein Kilometer exakt 1.000 Meter, und 3,6 ist die Definition, nicht die Messung.

Wind wird zweimal gemessen und zweimal gemeldet

Der Deutsche Wetterdienst meldet Sturmwarnungen der Öffentlichkeit in km/h oder in Windstärke nach Beaufort, weil das die Einheiten sind, die ein Autofahrer oder ein Spaziergänger einordnen kann. Die Anemometer selbst und die technischen Normen dahinter — etwa die Zertifizierung von Windkraftanlagen nach IEC-Richtlinien — arbeiten durchgehend in m/s, weil Leistungskurven und Lastberechnungen quadratisch in die Windgeschwindigkeit eingehen, genau wie beim Bremsweg.

Eine Windkraftanlage wird typischerweise bei etwa 25 m/s abgeschaltet, was in der Wettermeldung als rund 90 km/h erscheint — zwei Zahlen für dieselbe Böe, je nachdem, ob ein Techniker oder ein Zuschauer sie liest. Wer eine technische Datenblatt-Angabe mit einer Wetterwarnung vergleichen will, muss zuerst wissen, welche der beiden Einheiten gerade vor ihm steht.

Der Faktor 3,6 hat keine Nachkommastelle zu verlieren

Anders als bei den meisten Umrechnungen auf dieser Website steckt hinter 3,6 keine gemessene Konstante, sondern zwei Definitionen, die sich exakt kürzen lassen: 1.000 Meter je Kilometer, 3.600 Sekunden je Stunde, macht 1.000/3.600 gleich 1/3,6. Ein Ergebnis wie 27,7777777778 m/s für 100 km/h — so viele Stellen zeigt der Rechner oben — ist deshalb kein Anzeichen einer ungenauen Messung, sondern die abgeschnittene Wiedergabe einer periodischen Dezimalzahl, die nie endet.

Praktisch heißt das: Wer bei 36 km/h oder 90 km/h rechnet, bekommt glatte 10 beziehungsweise 25 m/s, weil beide Zahlen durch 3,6 teilbar sind. Alles dazwischen bleibt periodisch, und ein Rechner, der 27,78 anzeigt, hat gerundet — nicht ungenau gemessen.

Eine Kopfrechenregel, die im Auto tatsächlich passt

Durch vier teilen und ein Zehntel des Ergebnisses addieren, kommt nah an den exakten Wert heran: 100 km/h ergibt 25 plus 2,5, also 27,5 gegen tatsächlich 27,78. Bei 130 km/h sind es 32,5 plus 3,25, also 35,75 gegen 36,11. Der Fehler liegt bei rund einem Prozent — feiner, als ein Tacho ohnehin anzeigt.

Das ist die Regel, die sich merken lässt, ohne die Fahrschulformel zu ersetzen: Die Fahrschule bleibt bei km/h, weil sie den Reaktionsweg will; diese Regel liefert m/s für die Formel, die ihn danach exakt berechnet.

km/h in m/s umrechnen: häufige Fragen

Wie viel ist 1 km/h in m/s?

1 km/h sind 0,277777777778 m/s. Das Verhältnis von Kilometer pro Stunde zu Meter pro Sekunde ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.

Werden meine Eingaben irgendwohin geschickt?

Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.

Andersherum: Meter pro Sekunde in Kilometer pro Stunde

Ein m/s sind 3,6 km/h. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über Geschwindigkeitseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.

Wie diese Seite arbeitet

Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.