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1 pt = 0,5 qt
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von US-Pint nach US-Quart läuft mit, während du tippst. Auf 1 pt kommen 0,5 qt — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
1 pt is 0,5 qt
— ein US-Pint Milch.
8 pt is 4 qt
— acht Pints — also eine US-Gallone.
2 pt is 1 qt
— ein Quart Brühe.
8 pt is 4 qt
— vier Quarts — dieselbe Gallone, anders gezählt.
| pt | qt |
|---|---|
| 1 | 0,5 |
| 2 | 1 |
| 3 | 1,5 |
| 5 | 2,5 |
| 10 | 5 |
| 20 | 10 |
| 50 | 25 |
| 100 | 50 |
pt in qt umrechnen
Ein US-Pint sind 473 ml, ein imperiales 568 ml — ein Fünftel mehr. Für alle, die ein Rezept nachkochen oder ein Bier bestellen, ist das der folgenreichste Unterschied zwischen beiden Systemen.
Ein Quart ist ein Viertel Gallone, daher der Name. Wie Pint und Gallone trägt es den Unterschied zwischen amerikanischem und imperialem Maß mit sich.
In dieser Richtung wird geteilt, und zwar durch eine ganze Zahl: 2 davon passen restlos in ein US-Quart. Unangenehm ist daran nur, dass die Ergebnisse als Brüche herauskommen — ein Drittel, ein Zwölftel — statt als die runden Zahlen, die die Gegenrichtung liefert.
Verloren geht dabei trotzdem nichts, denn die Division ist exakt. Wenn dein Ergebnis als Dezimalzahl nicht stillhalten will — 0,0833… und Verwandte —, dann ist das der Bruch, der durchscheint, und kein Fehler, der sich einschleicht.
Diese Seite rechnet mit dem US-Maß: 0,5 qt. Das britische, in Großbritannien und Irland weiterhin übliche, sind 0,60047 qt — 20,1 % mehr.
Der Abstand ist genau der unangenehme: zu groß, um ihn in einem Rezept zu ignorieren, und zu klein, um ihn dem Ergebnis anzusehen. Was hier ankommt, ist fast immer das amerikanische Maß, deshalb steht es oben; stammt deine Zahl aus einer britischen Quelle, ist die zweite die richtige.
Wer in einem Irish Pub in Deutschland ein Pint Guinness bestellt, bekommt 568 ml — das britische Imperial Pint, nicht das amerikanische. Ein deutsches Glas Bier wird üblicherweise in 0,2, 0,3 oder 0,5 Litern ausgeschenkt, und das Pint passt in keine dieser Stufen: 568 ml liegen zwischen der 0,5- und keiner deutschen Standardgröße, weshalb ein "Pint" auf der Karte fast immer ein eigenes, importiertes Glas mit eigener Eichung ist.
Zwei Pints ergeben ein Quart, und das gilt in beiden Systemen — nur die absoluten Größen unterscheiden sich. Ein britisches Imperial Quart sind 1,137 Liter, ein amerikanisches Quart 946 ml, rund zwanzig Prozent weniger. Ein Pub-Betreiber, der britisches Bier ausschenkt, rechnet deshalb in Imperial-Maßen; ein amerikanisches Rezept oder eine importierte US-Verpackung rechnet im kleineren US-System, und die beiden Systeme sind nicht austauschbar, obwohl das Verhältnis von zwei zu eins in beiden identisch bleibt.
Amerikanische Eiscreme-Marken verkaufen ihre Standardgröße als "Pint" — das steht auf jeder Ben & Jerry's-Packung im deutschen Supermarktregal, obwohl daneben in kleinerer Schrift 465 ml stehen, weil EU-Etiketten eine metrische Angabe verlangen. Diese 465 ml sind bereits kein sauberes US Pint mehr, sondern eine für den europäischen Markt leicht angepasste Füllmenge, was zeigt, dass der Name auf der Packung eine Markenbezeichnung ist und keine verlässliche Maßangabe.
Wer zwei solcher Packungen kauft, hat trotzdem ungefähr ein Quart beisammen, weil das Verhältnis zwei zu eins auch bei der angepassten Füllmenge grob erhalten bleibt. Für ein amerikanisches Rezept, das die Zutat in Quarts nennt, ist das eine brauchbare Faustregel — für eine exakte Umrechnung zählt aber die aufgedruckte Millilitermenge und nicht die englische Bezeichnung daneben.
US-Kochbücher und -Backblogs geben Flüssigkeiten gelegentlich in Pints statt in Cups an, besonders bei größeren Mengen wie Brühe oder Eintopf. Ein Topf, der laut deutschem Rezept sechs Liter fasst, nimmt ein US-Rezept mit sieben Pints Flüssigkeit nicht mehr auf — sieben Pints sind dreieinhalb Quarts, also rund 3,3 Liter, und passen in einen deutlich kleineren Topf, als die ungewohnte Maßangabe zunächst vermuten lässt.
Der verlässliche Weg ist, die gesamte Rezeptmenge einmal in Liter umzurechnen, statt jede Pint- oder Quart-Angabe einzeln zu übersetzen. Ein Quart sind 946 ml, ein Pint die Hälfte davon — wer diese beiden Zahlen kennt, kann jede amerikanische Mengenangabe direkt gegen ein deutsches Literfassungsvermögen prüfen, ohne den Umweg über Cups oder Fluid Ounces.
Ein Faktor von zwei sollte die einfachste Umrechnung überhaupt sein, und ist trotzdem die, die am zuverlässigsten falsch herum angewendet wird — weil das Pint anders als Cup oder Quart in Deutschland kein eigenes Alltagsgefäß hat, an dem man es festmachen könnte. Wer keine Anschauung für die Ausgangsgröße besitzt, verwechselt leicht die Richtung der Umrechnung und multipliziert statt zu dividieren.
Die Gegenprobe über Milliliter schafft Sicherheit, wo die Anschauung fehlt: Ein US Pint sind 473 ml, ein US Quart 946 ml — doppelt so viel, exakt. Kommt bei einer Umrechnung ein Wert heraus, der nicht ungefähr das Doppelte oder die Hälfte des Ausgangswerts ist, ist irgendwo ein Faktor verlorengegangen, und die Millilitergegenprobe findet den Fehler zuverlässiger als das Nachrechnen der amerikanischen Maßkette.
Ein britisches Kochbuch und ein amerikanisches verwenden beide das Wort Pint, meinen aber unterschiedliche Mengen: 568 ml gegen 473 ml, ein Unterschied von rund zwanzig Prozent. Wer eine britische und eine amerikanische Rezeptquelle in derselben Zubereitung mischt — etwa ein amerikanisches Backrezept mit einer britischen Cremeangabe ergänzt —, überträgt diesen Unterschied unbemerkt in die fertige Mischung, wenn beide Pint-Angaben gleich behandelt werden.
Die Herkunft des Rezepts entscheidet, welches Pint gemeint ist, nicht das Wort selbst: US-amerikanische Quellen — auch solche, die online für ein internationales Publikum geschrieben sind — meinen praktisch immer das kleinere US Pint, während britische oder aus dem Commonwealth stammende Rezepte das größere Imperial Pint meinen. Im Zweifel hilft die Millilitermenge, die viele Online-Rezepte inzwischen zusätzlich angeben, mehr als die Maßbezeichnung.
1 pt sind 0,5 qt. Das Verhältnis von US-Pint zu US-Quart ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Ein qt sind 2 pt. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Volumeneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.