TiB in MiB umrechnen

TiB
1048576MiB

1 TiB = 1048576 MiB

Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Tebibyte nach Mebibyte läuft mit, während du tippst. Auf 1 TiB kommen 1048576 MiB — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.

  • Wo es läuft In deinem Browser. Was du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage.
  • Per Definition exakt 1 TiB sind exakt 1048576 MiB — festgelegt, nicht gerundet.
  • Antwort beim Tippen Kein Button, kein Warten. Die ausgerechnete Antwort steht auf der Seite, bevor irgendein Skript läuft.

Tebibyte in Mebibyte: Beispiele aus der Praxis

  • 3,64 TiB is 3817000 MiB

    — was eine 4-Terabyte-Platte nach dem Formatieren anzeigt.

  • 16 TiB is 16780000 MiB

    — ein kleiner Server-Verbund.

  • 0,0006676 TiB is 700 MiB

    — eine Audio-CD — daher stammt die Zahl.

  • 0,000007629 TiB is 8 MiB

    — ein Speicherblock, wie ihn ein Programm anfordert.

Tebibyte in Mebibyte auf einen Blick

Jede Zahl hier wird aus derselben Definition berechnet wie die Antwort oben — die Tabelle kann also gar nicht davon abweichen.
TiBMiB
11048576
22097152
55242880
1010485760
5052428800
100104857600
500524288000
10001048576000

Tebibyte und Mebibyte

Ein Tebibyte sind 1.024 Gibibyte. Der Abstand zum Terabyte wächst mit jeder Stufe: 2,4 % bei Kilo, 4,9 % bei Mega, 7,4 % bei Giga, 10 % bei Tera.

Ein Mebibyte sind 1.024 Kibibyte, also 1.048.576 Byte. Linux-Werkzeuge und Speicherangaben meinen in aller Regel das, auch wenn „MB" dasteht.

Tebibyte: genau 1.048.576 Mebibyte

In dieser Richtung wird multipliziert, und zwar mit einer ganzen Zahl: ein Tebibyte sind 1.048.576 Mebibyte, exakt. 1.048.576 ist die Definition und keine Messung, die knapp danebenlag.

Damit ist es eine der wenigen Umrechnungen, die sich im Kopf lohnen, und das Ergebnis lässt sich prüfen: rechne zurück, und du musst exakt auf der Ausgangszahl landen, ohne Rest, den man wegerklären müsste.

TiB ist die binäre Einheit

Ein TiB sind 1.024 der Einheit darunter, ein TB sind 1.000. Auf dieser Seite ist das der Unterschied zwischen 1048576 MiB und 953674,3164 MiB — 10 % —, und der Abstand wächst mit jeder Stufe. Bei einem Foto ist er ein Rundungsfehler, bei einer Festplatte ein sichtbares Stück.

Darin besteht das Rätsel um den fehlenden Speicherplatz vollständig. Eine Platte, die als TB verkauft wird, enthält exakt das, was draufsteht; Windows teilt anschließend durch 1.024 statt durch 1.000, behält den dezimalen Namen bei und zeigt deshalb eine kleinere Zahl an. macOS rechnet seit Version 10.6 in den dezimalen Einheiten und zeigt die Zahl von der Verpackung — dieselbe Platte, zwei Rechner, zwei Größen, und verloren geht dabei nichts.

Ein Tebibyte in Chunks statt in Byte gedacht

Ein Tebibyte geteilt durch ein Mebibyte ergibt 1.048.576, und bei einem Backup-Repository ist genau diese Stückzahl die eigentlich interessante Größe. Borgbackup und Restic zerlegen jede gesicherte Datei in Chunks und legen für jeden einzelnen einen Eintrag mit Hashwert im Index an — wie viele Chunks aus einem Tebibyte werden, entscheidet direkt darüber, wie groß dieser Index wird und wie viel Arbeitsspeicher ein Backup-Lauf braucht.

Die Rechnung selbst ist eine einzige Division: 1.099.511.627.776 Byte durch 1.048.576 ergeben genau 1.048.576 MiB je Tebibyte, ohne Rest, weil beide Größen Zweierpotenzen sind. Interessant wird sie erst, wenn man sie durch die tatsächliche Chunk-Größe teilt — und die wird bei Borgbackup und Restic nicht fest vorgegeben, sondern inhaltsabhängig gewählt.

Inhaltsdefinierte statt feste Chunk-Grenzen

Anders als ein Multipart-Upload mit fester Teilgröße zerlegen deduplizierende Backup-Werkzeuge Dateien an inhaltsabhängigen Grenzen mit einer angepeilten Durchschnittsgröße, oft rund einem Mebibyte. Der Grund ist die Deduplizierung selbst: Fügt jemand am Anfang einer Datei ein einzelnes Byte ein, verschieben sich bei fester Blockgröße alle folgenden Blöcke, und jeder davon gilt als neu. Bei inhaltsabhängigen Grenzen verschieben sich nur die Grenzen in der Nähe der Änderung, der Rest der Datei bleibt als bereits gespeicherter Chunk erkennbar.

Das ist auch der Grund, warum diese Werkzeuge bei einem inkrementellen Backup so wenig neu übertragen — eine gewachsene Log-Datei oder ein leicht verändertes Dokument teilt sich den größten Teil ihrer Chunks mit der vorherigen Version. Eine feste Blockgröße würde diesen Effekt zunichtemachen, weshalb sie hier bewusst nicht verwendet wird.

Was ein Tebibyte an Chunks für den Index bedeutet

Bei einem Mebibyte Durchschnittsgröße erzeugt ein Tebibyte in der Größenordnung einer Million Chunks, und jeder braucht einen Indexeintrag mit Hashwert. Der Repository-Index kommt damit auf mehrere Dutzend bis mehrere hundert Mebibyte und muss während eines Backup-Laufs im Arbeitsspeicher gehalten werden — auf einem kleinen Root-Server oder einem NAS mit wenig RAM ist das der Punkt, an dem ein Backup-Job zuverlässig ins Swapping gerät, lange bevor die Speicherkapazität selbst knapp wird.

Eine größere durchschnittliche Chunk-Größe halbiert den Index, senkt aber auch die Deduplizierungsrate: Größere Chunks werden seltener exakt wiedergefunden, weil eine kleine Änderung einen größeren Block betrifft. Wird ein Repository spürbar langsam statt voll, ist dieser Tausch meist der Punkt, den es neu zu bewerten lohnt.

Ein volles Backup-Repository auf einem heimischen NAS

Ein Tebibyte-Repository auf einem Synology- oder QNAP-NAS, das täglich per Restic oder Borgbackup gesichert wird, wächst nicht linear mit der Anzahl der Sicherungsläufe, sondern nur um die tatsächlich veränderten Chunks. Genau das macht die Chunk-Rechnung praktisch relevant: Wer wissen will, wie lange ein Tebibyte an Repository-Kapazität bei einer bestimmten täglichen Änderungsrate reicht, muss von der Chunk-Zahl und nicht von der Rohgröße der gesicherten Dateien ausgehen.

Das gilt besonders für virtuelle Maschinen und Datenbank-Dumps, die bei jedem Lauf komplett neu geschrieben werden, aber inhaltlich zu großen Teilen identisch bleiben. Ein zehn Gigabyte großer Dump, der sich täglich nur in wenigen Prozent ändert, belegt im Repository nach der Deduplizierung einen Bruchteil davon — die Chunk-Grenzen sind der Mechanismus, der das leistet, nicht die Kompression allein.

Multipart-Grenzen bleiben trotzdem relevant

Wird ein Tebibyte-Repository selbst wieder in einen S3-kompatiblen Objektspeicher wie Hetzner Object Storage geschoben — was Restic und Borgbackup beide unterstützen —, gilt für diesen einen großen Transfer erneut die Zehntausend-Teile-Grenze der zugrunde liegenden Schnittstelle, unabhängig von der internen Chunk-Größe des Backup-Tools. Beide Chunk-Systeme laufen parallel und unabhängig voneinander: eines bestimmt, was im Repository dedupliziert wird, das andere, wie das fertige Repository über die Leitung geht.

Die beiden Größen zu verwechseln führt zu keinem Fehler, nur zu einer falschen Erwartung — ein auf ein Mebibyte im Schnitt zerlegtes Repository lässt sich trotzdem in 128-MiB-Teilen hochladen, weil beide Ebenen unabhängig voneinander funktionieren. Wer die Rechnung einmal sauber trennt, muss sie danach nicht mehr neu führen.

Was der Index über die Ähnlichkeit der Sicherungen verrät

Die Deduplizierungsrate, die ein Repository am Ende erreicht, ist selbst eine Messgröße, die sich aus dem Verhältnis von gespeicherten zu eindeutigen Chunks ablesen lässt — beide Werte geben sowohl Borgbackup als auch Restic auf Nachfrage aus. Ein Verhältnis nahe eins bedeutet, dass fast jeder Chunk neu ist, was bei stark verschlüsselten oder bereits komprimierten Quelldaten normal ist, weil sich dort inhaltlich nichts wiederholt, das die Chunk-Grenzen erkennen könnten. Ein Verhältnis von zehn oder mehr bedeutet, dass die meisten Chunks aus früheren Läufen wiederverwendet werden.

Dieser Wert ist der praktische Gradmesser dafür, ob sich eine größere Chunk-Größe überhaupt lohnt. Bei einem Repository mit hoher Deduplizierungsrate schadet eine Vergrößerung der Chunks wenig, weil ohnehin schon viel Wiederverwendung stattfindet; bei einem Repository nahe eins bringt eine kleinere Durchschnittsgröße oft mehr, weil dort jede zusätzliche Chance auf eine Übereinstimmung zählt. Die reine Umrechnung von Tebibyte in Mebibyte sagt nichts über diesen Wert aus — sie liefert nur die Stückzahl, gegen die er zu lesen ist.

Wann sich eine größere Chunk-Größe lohnt

Für ein Repository mit vielen kleinen, sich häufig ändernden Dateien — ein Mailspool, ein Quellcode-Verzeichnis — bleibt die Standard-Chunk-Größe die richtige Wahl, weil die Deduplizierungsrate hier den Ausschlag gibt. Für ein Repository, das vor allem aus wenigen großen, selten geänderten Objekten besteht — Videoarchive, VM-Images, die als Ganzes neu geschrieben werden —, ist ein größerer Durchschnitt oft die bessere Wahl, weil die Indexgröße dann die spürbarere Kostenstelle ist.

Die Umrechnung eines Tebibyte-Bestands in Chunks bei beiden Größen macht die Entscheidung sichtbar, statt sie zu erraten: bei einem Mebibyte im Schnitt rund eine Million Chunks, bei acht Mebibyte im Schnitt rund hundertdreißigtausend. Der Index schrumpft entsprechend, und ob das den Verlust an Deduplizierung wert ist, hängt vollständig davon ab, wie ähnlich sich die gesicherten Dateien von Lauf zu Lauf tatsächlich sind.

TiB in MiB umrechnen: häufige Fragen

Wie viel ist 1 TiB in MiB?

1 TiB sind 1048576 MiB. Das Verhältnis von Tebibyte zu Mebibyte ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.

Werden meine Eingaben irgendwohin geschickt?

Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.

Warum zeigt meine Festplatte weniger an, als draufsteht?

Weil zwei verschiedene Einheiten denselben Namen tragen. Hersteller rechnen mit 1 GB = 1.000.000.000 Byte, Windows zeigt Gibibyte an, also 1.073.741.824 Byte, nennt sie aber „GB". Dieselbe Platte wirkt dadurch um etwa sieben Prozent kleiner. Verschwunden ist nichts.

Andersherum: Mebibyte in Tebibyte

Ein MiB sind 9,53674e-7 TiB. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.

Woher diese Zahlen stammen

Was diese Seite über Dateneinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.

Wie diese Seite arbeitet

Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.