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1 oz = 0,0625 lb
Trag einen Wert ein, und die Umrechnung von Unze nach Pound läuft mit, während du tippst. Auf 1 oz kommen 0,0625 lb — ein Verhältnis, das per Definition feststeht und nicht gemessen wurde. Gerechnet wird auf deinem eigenen Gerät: Die Zahl, die du eintippst, wird nie Teil einer Anfrage — Werbung lädt die Seite drumherum wie jede andere.
16 oz is 1 lb
— ein Pfund Mehl, im angelsächsischen Sinn.
8 oz is 0,5 lb
— ein halbes solches Pfund.
800 oz is 50 lb
— ein Sack Zement.
320 oz is 20 lb
— ein großer Sack Hundefutter.
| oz | lb |
|---|---|
| 1 | 0,0625 |
| 2 | 0,125 |
| 3 | 0,1875 |
| 5 | 0,3125 |
| 10 | 0,625 |
| 20 | 1,25 |
| 50 | 3,125 |
| 100 | 6,25 |
oz in lb umrechnen
Eine Unze ist ein Sechzehntel Pound. Sie ist nicht die Flüssigunze, die ein Volumen misst — dass eine Flüssigunze Wasser ungefähr eine Unze wiegt, erklärt die Verwechslung, rechtfertigt sie aber nicht.
Ein Pound sind exakt 0,45359237 Kilogramm, festgelegt 1959 im selben Abkommen wie der Zoll. Wichtiger noch: Das ist nicht das deutsche Pfund, das genau 500 g wiegt — ein Unterschied von rund zehn Prozent, der beim Nachkochen amerikanischer Rezepte regelmäßig übersehen wird. Die Abkürzung „lb" stammt von libra, der römischen Einheit dahinter.
In dieser Richtung wird geteilt, und zwar durch eine ganze Zahl: 16 davon passen restlos in ein Pound. Unangenehm ist daran nur, dass die Ergebnisse als Brüche herauskommen — ein Drittel, ein Zwölftel — statt als die runden Zahlen, die die Gegenrichtung liefert.
Verloren geht dabei trotzdem nichts, denn die Division ist exakt. Wenn dein Ergebnis als Dezimalzahl nicht stillhalten will — 0,0833… und Verwandte —, dann ist das der Bruch, der durchscheint, und kein Fehler, der sich einschleicht.
Die Division durch sechzehn ist exakt, und ihr Ergebnis ist eine Form, die niemand ausspricht. 123 oz sind 7,6875 lb; 60 oz sind 3,75 lb. Beides stimmt, und keines ist die Art, wie das Gewicht genannt würde, weil ein Gewicht unterhalb des nächsten vollen Pfunds in Unzen ausgedrückt wird, nicht als Bruchteil.
Der Rückweg besteht darin, den Dezimalteil mit 16 statt mit 10 zu multiplizieren — genau hier verrechnet man sich leicht. 0,6875 mal 16 sind 11, also 123 oz gleich sieben Pfund elf. Wer 0,6875 wie eine gewöhnliche Dezimalzahl liest, landet bei sieben Komma sieben — richtig als Zahl, falsch als das, was ein Amerikaner am Telefon sagen würde.
Das englische Avoirdupois-Pfund ist für eine Balkenwaage mit einem Satz Verdopplungsgewichten gebaut. Sechzehn Unzen halbieren sich zu acht, vier, zwei und eins, ohne je einen Bruch zu erzeugen, sodass sich jede benötigte Menge aus einem kleinen Gewichtssatz durch simples Halbieren zusammenstellen ließ. Ein Pfund zu zehn Unzen wäre bereits bei der ersten Halbierung gescheitert.
Diese Struktur zeigt sich noch heute in jedem Zusammenhang, in dem Unzen verwendet werden. Amerikanische Rezeptmengen kommen in 4, 8 und 12 Unzen daher, ein „Viertel" ist 4 oz. Für eine deutsche Küchenwaage, die in Gramm anzeigt, ist das irrelevant — aber es erklärt, warum ein US-Rezept mit Halbierungen arbeitet, wo ein deutsches Rezept eine runde Grammzahl schreibt.
Wer ein amerikanisches Backrezept nachbackt, bekommt Mengen wie 6 oz Butter oder eine 8-oz-Packung Frischkäse — Zahlen, die für eine deutsche Küchenwaage in Gramm übersetzt werden müssen, und dabei ist Pfund nur die Zwischenstation, nicht das Ziel. 6 oz sind 170 g, und für alles über sechzehn Unzen ist der Umweg über das Pfund unnötig, weil eine deutsche Waage ohnehin direkt in Gramm anzeigt.
Der Fehler entsteht, wenn eine US-Zutatenliste Pfund und Unzen gemischt angibt — „1 lb 6 oz Mehl" — und beides einzeln statt zusammen umgerechnet wird. Ein Pfund sind 453,6 g, plus 6 oz gleich 170 g, macht 623,6 g insgesamt. Wer stattdessen 1,6 als Dezimalpfund liest, verrechnet sich um denselben Fehler wie beim Sprechen der Zahl — nur diesmal in der Zutatenliste.
Ein Gewicht, das rein in Unzen über sechzehn angegeben ist, stammt fast immer aus einer Maschine statt von einem Menschen. Digitale amerikanische Küchen- und Paketwaagen summieren in Unzen, und Datenbanken speichern eine ganzzahlige Unzenzahl, weil das eine Dezimalstelle erspart. Eine handschriftlich notierte Zahl über sechzehn wäre als Pfund und Unzen geschrieben worden.
Für einen deutschen Käufer, der ein US-Produkt mit einer solchen Angabe importiert, ist das ein nützliches Signal: Eine Unzenzahl über sechzehn auf einem Lieferschein deutet auf eine automatisch erzeugte Angabe hin, die sich zuverlässig umrechnen lässt — anders als eine handgeschriebene Schätzung, die selbst schon ungenau sein kann.
Für Edelmetalle gilt weder das Küchenmaß noch das amerikanische Handelsgewicht, sondern das Troygewicht: zwölf Unzen je Pfund statt sechzehn, und die Troy-Unze selbst ist mit 31,1034768 g schwerer als die gewöhnliche mit 28,3495 g. Ein Troy-Pfund wiegt trotzdem weniger als ein Avoirdupois-Pfund — 373,24 g gegen 453,59 g —, weil zwölf der schwereren Unze am Ende weniger sind als sechzehn der leichteren.
Für die Praxis heißt das: Wer eine Feingoldangabe eines internationalen Edelmetallhändlers sieht, rechnet nicht durch sechzehn. Solche Angaben bleiben deshalb fast immer in Unzen oder in Gramm stehen und vermeiden das Pfund ganz — eine Gewohnheit, die sich lohnt zu übernehmen, sobald ein Metallgewicht notiert werden muss.
Dezimalpfund sind nicht falsch, sie sind nur für ein anderes Publikum gedacht. Jede Rechnung — eine Frachtliste summieren, mit einem Satz multiplizieren, zwei Werte vergleichen — geht in Dezimalpfund oder reinen Unzen leichter von der Hand als in einer zusammengesetzten Form, die erst zerlegt werden muss, bevor sie sich addieren lässt. Ein System, das 7,6875 speichert, macht also das Sinnvolle.
Die Regel lautet, an der Grenze umzurechnen: In einer Einheit speichern und rechnen, die zusammengesetzte Form erst erzeugen, wenn ein Mensch die Zahl liest — dieselbe Disziplin, die auch für eine in Gramm gespeicherte und in Kilogramm angezeigte Masse gilt. Stehen beide Formen im selben Dokument, sollten sie beschriftet sein, denn 7,11 und 7 lb 11 oz sehen sich zum Verwechseln ähnlich und liegen über ein halbes Pfund auseinander.
Die Unze überlebt genau dort, wo ein Pfund die falsche Auflösung wäre: bei einem Jungtier, das ein Tierarzt wöchentlich wiegt, oder bei einer Charge, die beim Trocknen an Gewicht verliert. Alles davon wird in Unzen gezählt, weil ein Pfund 454 g sind und die beobachtete Veränderung im betrachteten Zeitraum nur einen Bruchteil davon ausmacht.
Genau deshalb zählt die zusammengesetzte Schreibweise hier mehr als sonst. Ein Protokoll mit 7 lb 4 oz und danach 7 lb 9 oz zeigt auf einen Blick einen Zuwachs von fünf Unzen; dieselben Werte als 7,25 lb und 7,5625 lb zeigen eine Differenz von 0,3125 — dieselbe Tatsache, nur unlesbar gemacht. Wo die Veränderung der Punkt ist, bleibt die Einheit stehen, in der sie gemessen wurde.
1 oz sind 0,0625 lb. Das Verhältnis von Unze zu Pound ist per Definition festgelegt und nicht gemessen; gerundet wird allein die Anzeige, die nach zwölf signifikanten Stellen aufhört.
Nein. Die Rechnung läuft in deinem Browser. Du kannst die Verbindung trennen und weiterrechnen — das ist zugleich die einfachste Art, es nachzuprüfen.
Nein, und das ist der häufigste Rechenfehler an dieser Stelle. Das deutsche Pfund sind genau 500 Gramm, das hier umgerechnete Pound sind 453,59 Gramm — ein Unterschied von rund zehn Prozent. Wenn in einem amerikanischen Rezept „1 lb" steht, sind das knapp 454 g und nicht ein deutsches Pfund.
Ein lb sind 16 oz. Es ist dasselbe Verhältnis rückwärts gelesen — ein Ergebnis von der einen Seite durch die andere geschickt muss also wieder dort landen, wo es losging.
Was diese Seite über Gewichtseinheiten behauptet, lässt sich nachprüfen — hier stehen die Dokumente, die es festlegen.
Der Faktor steht als Konstante in der Seite, und die Rechnung besteht aus vier Schritten. Es wird also nichts verschickt und auf nichts gewartet — was du eintippst, verlässt den Browser nie, weil es gar keine Anfrage gibt, in der es reisen könnte.